Eine ganz besondere Kamera hat den Praxistest hinter sich gebracht – die Leica M10 Monochrom, eine 40-MPix-Kamera, die nur Schwarz/Weiß-Bilder aufzeichnet.

Nach acht Jahren ist die zweite Variante der Leica M10 Monochrom die Nachfolgerin der alten M10 Monochrom mit 18 MPix. Der Schritt zum neuen Modell ist groß. Der neue Vollformatsensor bietet eine Auflösung von 40 MPix (max. 7872 x 5208 Pixel im RAW Format) und kommt damit in der Auflösung nah an die  Canon EOS R5,  Nikon Z 7II oder Panasonic Lumix S1R heran.

Wie die Bezeichnung „Monochrom“ besagt, zeichnet die Kamera die Bilder ausschließlich in Schwarz/Weiß auf – präziser: in Graustufen.

S/W heißt, dass es vor den Pixeln keine RGBG-Microfilter gibt. Die machen es bei herkömmlichen Digitalkameras möglich, mit CCD- oder CMOS-Sensoren Farbbilder aufzunehmen, obwohl diese nur Helligkeitsunterschiede wahrnehmen können. Dazu gehört dann noch der Bildprozessor, der die Farben für jeden Bildpunkt berechnet – aber das führt hier zu weit. (Wieso RGBG? Es sind immer doppelt so viele grüne Micro-Filter vorhanden wie rote oder blaue.)

Natürlich stellt sich die Frage, wieso man eine S/W-Digitalkamera braucht, wenn es doch problemlos möglich ist, auch mit anderen Kameras S/W-Bilder aufzunehmen oder per Software aus den Farbbildern S/W-Bilder zu generieren, wobei man sogar die Möglichkeit hat, die Umsetzung der Farben in Graustufen präzise zu steuern.

Die Antwort: „Man“, wer auch immer das sein soll, braucht so eine Kamera sicher nicht. Aber Fotografen, die sich der S/W-Fotografie verschrieben haben und sich auf die Ursprünge der Fotografie besinnen, sind an einer solchen Kamera sicher interessiert – und die meisten unter ihnen werden interessiert bleiben, aber dieses Interesse nicht umsetzen, denn die Leica M10 Monochrom ist wieder einmal eine sehr teure Kamera.

Zwischenbemerkung in Sachen „S/W und die Ursprünge der Fotografie“. Die Fotografie wurde 1826 erfunden, aber nur die ersten Jahre waren tatsächlich s/w. Schon in den 1860er Jahren waren Farbaufnahmen möglich, indem man z. B. Farbfilter nutzte und die Farbauszüge in der Projektion zu einem Farbbild zusammenfügte.

Wie auch immer: Schwarz/Weiß-Fotografie ist eine faszinierende Geschichte, weil man sich statt auf Farben auf Formen, Linien und Strukturen konzentriert und versucht, daraus ein ansehnliches Bild zu erschaffen.

Genau hier setzt die Leica M10 Monochrom an.

Nicht nur die Microfilter für die Farben fehlen, sondern es ist auch kein Tiefpassfilter verbaut. Letzteres ist auch bei vielen Farb-Digitalkameras der Fall. Tiefpassfilter verhindern zwar auf der einen Seite Moiré, beeinflussen aber die Abbildungsleistung – geringfügig aber eben doch ein bisschen.

Das Fehlen der Microfilter und des Tiefpassfilters sollen dann bei der Leica M10 Monochrom zu Bildern mit mehr feinen Details, einem besseren Dynamik-Umfang und besserem Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten führen.

Die Leica M10 Monochrom ist, wie alle Leica M Modelle eine Messucherkamera mit manueller Fokussierung.

Messsucher bedeutet, dass kein Schwingspiegel und kein Prismensucher vorhanden sind – Messsucherkameras sind also die ursprünglichsten spiegellosen Systemkameras.

Da der Messsucher in der Basis ein optischer Durchsichtsucher ist, zeigt er unabhängig vom eingesetzten Objektiv immer dasselbe Bild. Wie üblich bei den Leica M Modellen ist der Bildausschnitt etwas größer als bei einem 28 mm Objektiv.

Der Sucher sitzt in Aufnahmerichtung gesehen links oben. Wenn man mit dem rechten Auge hineinschaut, gibt es keine Probleme mit Nasenspitzenabdrücken auf dem Rückwandmonitor.

Ein Problem ist allerdings, dass man als Brillenträger das Sucherbild nicht komplett überblicken kann, und dass es keinen Dioptrienausgleich gibt. Statt dessen kann man kostenpflichtig Ausgleichslinsen ins Okular setzen lassen. Tradition schön und gut, aber das geht doch ein bisschen zu weit!

Der Bildwinkel, den das eingesetzte Objektiv erfasst, wird durch einen Leuchtrahmen angezeigt. Sie werden immer als Paare eingeblendet, die die Bildausschnitte für 35 mm / 135 mm, für 28 mm / 90 mm und für 50 mm / 75 mm zeigen.

Automatisch angezeigt wird das Leuchtrahmenpaar, das zum eingesetzten Objektiv passt. Die beiden anderen kann man per Tastendruck einspiegeln lassen, um zu entscheiden, ob sich ein Objektivwechsel lohnt.

Da die Suchervergrößerung von 0,73x immer gleich ist, ist es nicht ganz einfach, das Motiv zu beurteilen, das man mit 90 mm oder 135 mm Brennweite aufnehmen möchte und das im kleinen Messrahmen entsprechend klein zu sehen ist. (Für mich persönlich wäre das kein Problem, da eine Leica M für mich die Kamera ist, die ich mit einem 35-mm- oder vielleicht auch mit einem 50-mm-Objektiv einsetzen möchte.)

Die Parallaxe im Nahbereich (d. h. die etwas unterschiedlichen Blickwinkel von Sucher und Objektiv) wird automatisch ausgeglichen.

In der Mitte des Sucherbildes ist immer das Messfeld für die Scharfstellung zu sehen.

Solange nicht scharfgestellt ist, werden hier zwei Teilbilder des anvisierten Motivteils gezeigt, die gegeneinander verschoben sind. Durch Drehen am Fokussierring bringt man die beiden Teilbilder zur Deckung. Wenn alles passt, ist scharfgestellt.

Alternativ sucht man eine Senkrechte im Motiv, die im Messfeld zerschnitten wird und setzt sie beim Fokussieren wieder zusammen. In diesem Fall funktioniert der Messsucher so, wie ein Schnittbildentfernungsmesser in den SLR-Kameras früherer Jahre – die Älteren erinnern sich sicher noch.

Scharfstellen mit dem Messsucher ist einfach und intuitiv – im Prinzip. In der Praxis dauert es eine ganze Zeit, bis man auf diese Weise schnell und sicher fokussieren kann.

Wenn es mal wieder zu fummelig ist, aktiviert man Live View und kann nun den Rückwandmonitor mit Monitorlupe und Fokus-Peaking zum Scharfstellen verwenden. Hier ist es möglich, sich auf Motivteile außerhalb der Bildmitte zu konzentrieren. Und natürlich zeigt der Rückwandmonitor Bilder bei allen Brennweiten formatfüllend und macht den Einsatz der längeren Brennweiten komfortabel möglich.

Freilich sieht es merkwürdig aus, mit einer Kamera wie dieser zu fotografieren, wie andere mit dem Smartphone … aber: Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb …

Schade, dass das Fokus-Peaking Signal nicht verwendet wird, um eine LED im Sucher anzusteuern, die als Hilfe beim Fokussieren dienen könnte.

Eine andere Möglichkeit ist, sich auf die gute alte Schnappschusseinstellung zu verlassen. Da Leica M Objektive einen mechanischen Blendenring und eine passende Schärfenzonenskala aufweisen, geht das sehr gut. Ich habe bei schönem hellen Wetter mit dem Summilux-M 1:1,4/35 mm ASPH. eine ganze Zeitlang mit Blende 8 fotografiert („Sonne lacht, Blende acht“ ist ja nicht ganz falsch), den Fokussierring auf 3 m eingestellt und so gelassen. Dadurch erstreckt sich die Schärfenzone von etwa 2 m bis 7 m mit einem annehmen Verlauf in die Unschärfe.

Der Monitor ist mit 3“ und 1,036 Mio. Dots gut, aber nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Dass er nicht beweglich gelagert ist … nun ja … Leica braucht oft ein bisschen länger. Das gilt auch, wenn es um den Touchscreen geht. Den sucht man im Aufnahmemodus vergebens. Dass man bei Leica Touchscreen kann, zeigt der Wiedergabemodus, denn man kann durch die Bilder wischen und sie durch die Smartphone-Geste vergrößern.

Wie heute üblich, bekommt man auf dem Monitor Informationen geboten, dazu Hilfen wie das schon angesprochene Fokus-Peaking und auch Rasterlinien, die beim Bildaufbau und der Ausrichtung der Kamera helfen. Eine Wasserwaage und ein Histogramm ergänzen das. Man kann die Hilfen ein- und ausblenden.

Das Bild wird auf dem Monitor in S/W dargestellt – wichtig für die Vorab-Beurteilung des Bildes. Im Sucher ist das Bild ja immer farbig zu sehen, da es sich, wie schon geschrieben, um einen optischen Sucher handelt.

Das alles steckt in einem Gehäuse, dem ich für das Design 105 von 100 möglichen Punkten geben würde. Die schnörkellose Ausführung (sogar auf den roten Leica Punkt wurde verzichtet) gefallen mir – aber auch die älteren Leica M Modelle kommen in dieser Hinsicht bei mir gut weg. Ganz nah dran sind für mich nebenbei bemerkt die Panasonic Lumix L1 oder die Fujifilm X-Pro Modelle.

Das Gehäuse besteht aus Magnesium (Vorder- und Rückschale) und Messing (Kappe und Boden) und liegt schön schwer und satt in der Hand – und (wenn es nicht um lange Sessions geht) auch gut, obwohl es keinen Handgriff gibt. Im Test kam das Summilux 1,4/35 mm ASPH. zum Einsatz und diese Kombi ist sehr schön ausbalanciert.

Das Gewicht mit dem 35er liegt bei 975 g, ohne Objektiv sind es 675 g.

Breite: 139 mm. Höhe: 80 mm. Tiefe: 39 mm. Tiefe mit Objektiv und Streulichtblende: 100 mm.

Wie gesagt kommt das Gehäuse schnörkellos daher und die Anzahl der Einstellelemente ist auf das Nötigste begrenzt.

Fangen wir vorne an.

Rechts vom Bajonett finden man den Umschalter, mit dem sich verschiedene Leuchtrahmen in den Messsucher einblenden lassen.

Links am Bajonett der Entriegelungsknopf für das Objektiv. Schräg darüber die Fokustaste, die ein vergrößertes Bild mit Fokus-Peaking auf den Rückwandmonitor bringt. Das ermöglicht die Kontrolle der Scharfstellung ohne sie zu verändern!

Fürs Fokussieren muss man diese Taste nicht unbedingt drücken. Man kann im Menü festlegen, dass im Live-View-Modus das vergrößerte Bild und die Farbkanten des Fokus-Peaking automatisch auf dem Rückwandmonitor angezeigt werden, sobald man den Fokussierring des Objektivs dreht

Auf der Kamera sind rechts, auf dem leicht abgesenkten Teil des Daches das Verschlusszeitenwählrad und die praktische Hauptschalter/Auslöser-Kombi zu finden. 

Es lassen sich mit sauberen Rastungen Verschlusszeiten von 1/4000 Sek. bis 8 Sek. einstellen. Dazu kommt die B-Einstellung für Langzeitbelichtungen. Wahlweise kann man im Menü Zeiten zwischen 8 Sek. und 16 Min. einstellen oder die B-Funktion oder T-Funktion nutzen.

Dreht man das Verschlusszeitenrad in die A-Einstellung kann man mit Zeitautomatik nach Blendenvorwahl fotografieren. Als Alternative gibt es den manuellen Belichtungsabgleich, sonst nichts. Das passt zu dieser Kamera.

Bei allen Verschlusszeiten arbeitet der mechanische Schlitzverschluss sehr leise, sogar, wenn man ältere Leica Modelle kennt.

Ganz links (als Design-Verweis auf den Rückspulknopf der Film-Kameras) das Einstellrad für die Empfindlichkeit. Es muss nach oben gezogen werden, um es drehen zu können.

Werte von ISO 160 bis ISO 12.500 (wieso nicht 12.800 ?) lassen sich in ganzen Stufen fix einstellen. Man kann die ISO-Wahl auch der Automatik überlassen („A“) oder sie in Drittelstufen wählen, wozu man das Rad in die „M“-Position bringt und die Einstellung im Menü vornimmt. Dann verschiebt sich die Obergrenze auf ISO 100.000.

Das Daumenrad hinten oben rechts in der Daumenauflage ist wirklich klein, eher ein Rädchen, aber doch recht gut zu fassen. Etwas größer wäre besser. Arbeitet man mit einem festen ISO-Wert oder der ISO-Automatik stellt man hier die Belichtungskorrekturfaktoren ein. Außerdem kann man damit im Menü navigieren und im Wiedergabemodus Bilder vergrößern bzw. durch die Bilder blättern – was aber auch mit dem Steuerkreuz rechts vom Monitor oder mit den bekannten Smartphone-Gesten auf dem Touchscreen-Monitor bewerkstelligt werden kann.

Links vom Monitor drei selbsterklärende Tasten: „LV“ (Live View), „PLAY“ (Wiedergabe) und „MENÜ“. Unter den drei Tasten liegt die Status-LED (blinkt z. B. rot auf, wenn man die Kamera ein- und ausschaltet).

Das Menü ist kurz und man kommt auf Anhieb sehr gut damit zurecht. Nach der vierten Seite kommt  man automatisch zu Seite 1 zurück.

Für einige Einstellungen muss man zwingend ins Menü – etwa für die Wahl der Belichtungsmesscharakteristik ( Spot, mittenbetont, Mehrfeld) oder um die Bildfolgefunktion (max. 4,5 B/Sek., bis zu 10 Bilder) einzustellen. Die Serienbildschaltung ist auch wichtig, um Intervallaufnahmen und Belichtungsreihen zu machen.

Bis zu 15 Menüpunkte kann man im Favoritenmenü zusammenfassen und hat dann schnelleren Zugriff.

Das Hauptmenü wird durch ein Quickmenü ergänzt. Man ruft es im Suchermodus mit einem Druck auf die Taste im Steuerkreuz auf. Im LV-Modus kann man durch Drücken dieser Taste die Anzeige auf dem Monitor ändern und einmal auch alle Informationen und Hilfen bis auf die Rasterlinien ausblenden. Das hilft, wenn man sich ganz auf das Motiv konzentrieren möchte.

Auf der Unterseite übertreibt es Leica mit der Nostalgie. Man dreht einen Verschlussknebel, hakt die Bodenplatte aus der Halterung links, nimmt die Bodenplatte ab und hat nun Zugriff auf den Akku und das Fach für die SD-Karte.

Das geht aber nur, wenn keine Stativplatte ins Stativgewinde geschraubt ist. Was soll dieser Unsinn? Da es keinen USB-Anschluss gibt, um die Bilder schnell mal auf den Rechner zu ziehen, ist diese Prozedur leider oft nötig.

Auf die SD-Karte werden die Bilder im JPEG- oder im offenen DNG-RAW-Format gespeichert. Das RAW-Format bietet eine Farbtiefe von 14 Bit.

Wie sehen diese Bilder aus? Sehr, sehr gut.

Die Leica M10 Monochrom (mit ihrem 40-MPix-Sensor und dem Leica Maestro II Bildprozessor) und das Summilux-M 1,4/35 mm ASPH. passen hervorragend zusammen und produzieren im mittleren Blendenbereich Bilder mit exzellenter Schärfe über das ganze Bildfeld (wenn man den Bogen mit der manuellen Fokussierung raus hat), tollem Kontrast und einem Dynamik-Umfang von etwa 11 EV.

Das hört sich gut an, ist auch gut, aber es ist trotzdem empfehlenswert, bei hohen Kontrasten im Bild eine Korrektur von -0,3 EV oder – 0,7 EV zu wählen. Während ausgefressene Lichter unwiderruflich weg sind, kann man aus abgesoffenen Schatten sehr gut noch Details wieder herstellen.

Rauschen ist bis ISO 1600 kein Thema, kommt, wenn man sehr genau hinschaut, bei ISO 3200 zunächst als sehr dezentes Korn ins Bild und ist auch bei ISO 12500 noch nicht wirklich deutlich präsent.

Wer S/W aus den frühen Jahren kennt, weiß, dass zum S/W-Film in der Kamera (so gut wie) immer auch Farbfilter in der Fototasche gehörten. Der Gelbfilter trennte in Landschaftsbilder helle Wolken von einem abgedunkelten Himmel, Orange- und Rotfilter verstärken den Effekt bis zur theatralischen Dramatik, Grünfilter differenzieren Gras oder Laub unterschiedlicher Helligkeit und Blau-Filter verstärken Dunst und Nebel. Das ist bei der Leica M10 Monochrom nicht anders.

Wer ein bisschen Farbe ins S/W-Spiel bringen will, kann Verfahren imitieren, die ebenfalls aus der analogen S/W-Fotografie bekannt sind: Sepia-, Blau- und Selentonung!

Von klassischen Techniken zu ganz modernen: Die Leica M10 Monochrom hat WLAN an Bord, worüber die Verbindung zur Leica Fotos App hergestellt werden kann, indem man einen QR-Code, der auf dem Monitor angezeigt wird, mit dem Smartphone scannt! Auch die Fernsteuerung der Kamera ist möglich.

Alles in allem Wer wirklich einmal ausschließlich S/W-Fotografie betreiben möchte, dabei Wert auf eine Top-Abbildungsqualität legt, wer eine vom Gehäuse her schöne und hervorragend gefertigte Kamera möchte, wer auf einigen Komfort (schwenkbaren Monitor, Touchscreen, schnellen Zugang zum Kartenfach, Dioptrienverstellung) verzichten kann, und wer willens und in der Lage ist, sich dafür ein Gehäuse zu kaufen, das aktuell rund 8000 € kostet und dazu Objektive, die alles andere als billig sind, ist bei der Leica M10 Monochrom bestens aufgehoben. Sie ist eine exzellente S/W-Kamera.

Alle anderen lassen die Leica M10 Monochrom einfach das sein, was sie auch ist: ein weiterer Exot aus Wetzlar!

In Sachen Abbildungsleistung, Design und Fertigungsqualität ist die Leica M10 Monochrom ein klarer Anwärter für unser Logo „Hervorragend ++“.

Aber einige Defizite in der Ausstattung verbunden mit üppigen Preis bringen sie dann in die Klasse „Hervorragend+“.

 

PREIS

ab 7995,- € … Gehäuse (www.idealo.de | KW 8/2021)

 

BEWERTUNG FÜR LEICA M10 MONOCHROM

GUT – SEHR GUT – HERVORRAGEND – HERVORRAGEND PLUSHERVORRAGEND DOPPEL PLUS

 

 

 

 

Text und alle Bilder © Herbert Kaspar 

 

PRAXISBILDER 

Ein Klick auf eines der Praxisbilder bringt es mit einer Länge von 2400 Pixeln über die lange Seite auf Ihren Bildschirm. Die Bildgröße wurde im aktuellen Adobe Photoshop reduziert.

Eine Ausnahme sind die entsprechend gekennzeichneten 100-%-Crops. Sie zeigen 2400 x 1600 Pixel aus dem 7864 x 5200 Pixel großen Originalbild, das in Photoshop aus einer DNG-Datei entwickelt wurde.

Beachten Sie bitte, dass die Bildqualität auch von den Einstellungen Ihres Monitors abhängt!

 

Leica M10 Monochrom mit Leica Summilux-M 1:1,4/35 ASPH

 

35 mm | ISO 160 | F5,6 | 1/1000 Sek.
35 mm | ISO 160 | F4 | 1/180 Sek.
35 mm | ISO 160 | F6,8 | 1/350 Sek.
100-%-Crop
35 mm | ISO 160 | F4 | 1/2000 Sek.
35 mm | ISO 160 | F4 | 1/4000 Sek.
35 mm | ISO 160 | F4,8 | 1/180 Sek.
100-%-Crop
35 mm | ISO 160 | F4,8 | 1/90 Sek.
35 mm | ISO 160 | F6,8 | 1/250 Sek.
100-%-Crop
35 mm | ISO 160 | F6,8 | 1/90 Sek.
35 mm | ISO 160 | F8 | 1/750 Sek.
100-%-Crop
35 mm | ISO 400 | F5,6 | 1/1000 Sek.
35 mm | ISO 400 | F6,8 | 1/1000 Sek.
35 mm | ISO 400 | F6,8 | 1/1500 Sek.
35 mm | ISO 400 | F6,8 | 1/1000 Sek.
Canon EOS 5D Mark IV und Tamron SP 35 F/1.4 Di USD
Leica M10 Monochrom mit Summilux-M 1:1,4/35 ASPH. … ohne Filter
Leica M10 Monochrom mit Summilux-M 1:1,4/35 ASPH. … mit Gelbfilter
Leica M10 Monochrom mit Summilux-M 1:1,4/35 ASPH. … mit Rotfilter
Leica M10 Monochrom mit Summilux-M 1:1,4/35 ASPH. … mit Grünfilter

 

ISO-REIHE

Das erste Bild zeigt den Aufbau im Studio, der wie immer mit einer Tageslicht-Fotoleuchte beleuchtet wurde. Die Helligkeit entspricht etwa EV 7.

Die weiteren Bilder sind 100-%-Crops aus den 7840 x 5184 Pixel großen Originalbildern (unbearbeitete JPEGs).

Alle Aufnahmen der ISO-Reihe: Leica Summilux M 1:1,4/35 | F5,6

Der Aufbau
ISO 160 | 0,5 Sek.
ISO 400 | 0,17 Sek.
ISO 800 | 1/12 Sek.
ISO 1600 | 1/24 Sek.
ISO 3200 | 1/45 Sek.
ISO 6400 | 1/90 Sek.
ISO 12.500 | 1/180 Sek.

 

 

Alle Praxisbilder und Bilder der ISO-Reihe © Herbert Kaspar

 

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