Franzis Neat Projects #1

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Von Franzis Softwareentwicklung kommt ein neues Programm in der Projects Serie: NEAT #1. Es steht in einer Standard- und einer Professional-Variante zur Wahl.

Aufgabe von NEAT ist, störende Bildelemente zu entfernen – ohne dass man dem fertigen Bild die Reinigungsaktion anmerkt. Das heißt: Passanten, die vor dem Denkmal herumlaufen, Autos, die vor einer Fassade entlangfahren, Museumsbesucher, die die Räume füllen oder auch mal Tiere, die sich einfach nicht verscheuchen lassen, werden vom Programm und seinen Algorithmen erkannt und aus dem Bild gerechnet.

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Das geht allerdings nicht, wenn man nur eine Aufnahme gemacht hat. Mindestens drei Aufnahmen werden gebraucht und bei der Professional-Variante dürfen es bis zu 100 Bilder sein.

Der Platz, den ein Element im einen Bild einnimmt, wird automatisch mit dem Hintergrund gefüllt, der in einem anderen Bild der Serie zu sehen ist.

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Man kann die Automatik arbeiten lassen, aber auch selbst auf der Ergebnis Einfluss nehmen.

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Wenn die Bilder nicht exakt deckungsgleich sind, ist das kein Beinbruch, denn das Programm kann sie passend ausrichten.

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Aber das Programm lässt sich auch umgekehrt nutzen. Dadurch wird es dann z. B. möglich, eine Person, die in verschiedenen Bildern eines Motivs an verschiedenen Orten zu sehen ist, in ein Bild zu holen und damit „Doppelgänger“ zu erschaffen.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit von NEAT: Man kombiniert Serienaufnahmen, die ein Objekt in Bewegung zeigen, so, dass sich die Bewegungen überlagern.

Verfügbarkeit

NEAT kann ab sofort hier heruntergeladen werden und steht auch als Box-Version zur Verfügung

Preise

für die Standard-Version

69,- € regulär

59,- € Sonderpreis bis 31. 8. 2016

für die Professional-Version (mit Plug-in für Adobe Lightroom ab Version 4)

129,- € regulär

99,- € Sonderpreis bis 31. 8. 2016

1 Kommentar

  1. […] d-pixx – August 2016 – Softwarebesprechung Auszug: „Aufgabe von NEAT ist, störende Bildelemente zu entfernen – ohne dass man dem fertigen Bild die Reinigungsaktion anmerkt. Das heißt: Passanten, die vor dem Denkmal herumlaufen, Autos, die vor einer Fassade entlangfahren, Museumsbesucher, die die Räume füllen oder auch mal Tiere, die sich einfach nicht verscheuchen lassen, werden vom Programm und seinen Algorithmen erkannt und aus dem Bild gerechnet.Aber das Programm lässt sich auch umgekehrt nutzen. Dadurch wird es dann z. B. möglich, eine Person, die in verschiedenen Bildern eines Motivs an verschiedenen Orten zu sehen ist, in ein Bild zu holen und damit „Doppelgänger“ zu erschaffen. Eine weitere Einsatzmöglichkeit von NEAT: Man kombiniert Serienaufnahmen, die ein Objekt in Bewegung zeigen, so, dass sich die Bewegungen überlagern.“ Quelle: d-pixx fototipps+technik […]