Die spiegellosen APS-C-Systemkameras von Fujifilm punkten bei Vielen durch ihren Retrolook. Auf den setzt auch die neu Sofortbildkamera Fujifilm instax mini 40.

Man kann die Bilder der Kamera nicht am Rechner bearbeiten, sie sind klein (62 x 42 mm) und auch nicht ganz billig – aber sie haben einen großen Vorteil. Man kann die Bilder aus der Fujifilm instax mini 40  mini (wie natürlich auch die aus den älteren Schwestermodellen) anfassen, in einer Runde herumreichen und gegebenenfalls auch sofort verschenken.

Die neue Fujifilm instax mini 40 setzt unübersehbar auf Retro-Chic – ist aber technisch auf dem neuesten Stand.

Dazu gehört auch die automatische Belichtung, die im Bereich von LW 5 – 14,5 problemlos für gelungene Aufnahmen sorgen und damit gerade Einsteiger:innen zu einem schnellen Erfolgserlebnis führen soll.

Der eingebaute Blitz soll eine Reichweite bis rund 2,7 m haben.

Ein Echtbildsucher mit Zielpunkt hilft, den richtigen Bildausschnitt zu finden.

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In Zeiten der Selfies nicht unwichtig: Die kleine Kamera verfügt über einen Selfie-Spiegel – sehr klein, aber doch – damit man die Kamera ordentlich ausrichten kann. Außerdem soll die verstellbare Linse die Selfies erleichtern. Im Selfie-Modus liegt der Entfernungsbereich bei 30 cm bis 50 cm, ansonsten bei 30 cm bis unendlich.  

Die Fujifilm instax mini 40 ist rund 104 x 121 x 55 mm groß und wiegt ca. 330 g.

Mit der Kamera wird ein neuer Film eingeführt. Der instax mini Contact Sheet soll sich besonders für Lifestyle-Aufnahmen anbieten. Der Film für 10 Aufnahmen hat einen UVP von 9,99 €.

 

Verfügbarkeit

ab Ende April 2021

 

Preis (UVP)

99,99 € für die Kamera

 

Bilder (c) Fujifilm