In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation  der  OM-D E-M1X.

Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis.

In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation der OM-D E-M1X. Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis. Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist. Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten). Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden. Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts. Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x). Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln. Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt. Zu den inneren Werten. Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind. 20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet. Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht! Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden! Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen . Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein. Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen. Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt. Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick. Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren! Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO XXX – wird nachgereicht) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte. Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden. Weitere Ausstattungsdetails sind: In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel) Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus WLAN mit Tethered Shooting Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400 (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading. Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden. Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X. Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB]. In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gspannt. Verfügbarkeit Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X) Preis (UVP) 2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch der neuen microFourThirds-Kamera, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist.

Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten).

In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation der OM-D E-M1X. Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis. Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist. Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten). Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden. Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts. Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x). Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln. Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt. Zu den inneren Werten. Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind. 20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet. Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht! Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden! Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen . Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein. Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen. Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt. Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick. Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren! Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO XXX – wird nachgereicht) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte. Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden. Weitere Ausstattungsdetails sind: In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel) Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus WLAN mit Tethered Shooting Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400 (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading. Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden. Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X. Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB]. In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gspannt. Verfügbarkeit Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X) Preis (UVP) 2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden.

Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts.

In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation der OM-D E-M1X. Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis. Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist. Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten). Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden. Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts. Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x). Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln. Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt. Zu den inneren Werten. Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind. 20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet. Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht! Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden! Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen . Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein. Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen. Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt. Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick. Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren! Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO XXX – wird nachgereicht) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte. Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden. Weitere Ausstattungsdetails sind: In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel) Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus WLAN mit Tethered Shooting Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400 (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading. Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden. Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X. Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB]. In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gspannt. Verfügbarkeit Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X) Preis (UVP) 2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x).

Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln.

Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt.

Zu den inneren Werten.

Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind.

In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation der OM-D E-M1X. Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis. Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist. Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten). Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden. Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts. Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x). Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln. Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt. Zu den inneren Werten. Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind. 20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet. Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht! Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden! Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen . Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein. Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen. Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt. Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick. Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren! Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO XXX – wird nachgereicht) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte. Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden. Weitere Ausstattungsdetails sind: In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel) Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus WLAN mit Tethered Shooting Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400 (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading. Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden. Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X. Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB]. In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gspannt. Verfügbarkeit Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X) Preis (UVP) 2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet.

Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht!

Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden!

Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen .

Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein.

Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn  unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen.

Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt.

Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick.

In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation der OM-D E-M1X. Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis. Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist. Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten). Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden. Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts. Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x). Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln. Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt. Zu den inneren Werten. Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind. 20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet. Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht! Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden! Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen . Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein. Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen. Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt. Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick. Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren! Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO XXX – wird nachgereicht) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte. Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden. Weitere Ausstattungsdetails sind: In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel) Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus WLAN mit Tethered Shooting Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400 (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading. Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden. Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X. Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB]. In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gspannt. Verfügbarkeit Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X) Preis (UVP) 2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren!

Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO 25.600) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte.

Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden.

In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation der OM-D E-M1X. Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis. Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist. Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten). Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden. Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts. Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x). Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln. Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt. Zu den inneren Werten. Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind. 20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet. Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht! Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden! Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen . Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein. Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen. Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt. Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick. Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren! Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO XXX – wird nachgereicht) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte. Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden. Weitere Ausstattungsdetails sind: In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel) Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus WLAN mit Tethered Shooting Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400 (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading. Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden. Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X. Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB]. In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gspannt. Verfügbarkeit Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X) Preis (UVP) 2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

Weitere Ausstattungsdetails sind:

  • In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor
  • 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel)
  • Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können
  • Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus
  • WLAN mit Tethered Shooting

Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400    (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading.

Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden.

In diesem Jahr feiert Olympus den 10. Geburtstag seiner spiegellosen Systemkameras (die PEN E-P1 wurde im Juli 2019 vorgestellt). Das Jubiläumsjahr beginnt mit der Präsentation der OM-D E-M1X. Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt (damals wurden auch die M.Zuiko PRO Objektive vorgestellt) und ist immer noch eine hervorragende Kamera für anspruchsvolle Amateure und Profis. Nun erfolgt der nächste Schritt im Profi-Sektor mit der OM-D E-M1X. Der Anspruch, im Profi-Segment eine wichtige Rolle zu spielen, zeigt sich schon am Gehäuse, das nun einen integrierten Hochformat-Akku-Griff aufweist. Dadurch wirkt die OM-D E-M1X zwar groß, aber eine E-M1 Mark II mit angesetztem Griff ist auch nicht wesentlich kleiner. Die Abmessungen für die OM-D E-M1X liegen bei rund 145 x 147 x 76 mm (B x H x T), das Gewicht bei rund 980 g inkl. 2 Akkus und 2 SD-Karten). Der Griff bietet durch den zusätzlichen Akku zum einen mehr Power und zum anderen Komfort bei Hochformataufnahmen, da die Bedienelemente auf dem Griff und rechts oben auf der Rückwand des „Grundgehäuses“ hier noch einmal zu finden sind. Damit man nach einem Formatwechsel nichts versehentlich verstellt, können die Einstellelemente gesamt oder gezielt gesperrt werden. Um beim Gehäuse zu bleiben: Olympus spricht vom weltbesten gegen Staub, Spritzwasser und Frost geschützten Gehäuse – und wenn ein Testgerät schnell genug in der Redaktion ist, kann letzteres vielleicht sogar getestet werden. Beim Anschluss eines Fernbedienungskabels, eines Mikrofons oder Kopfhörers ändert sich an der Wetterfestigkeit übrigens nichts. Schon der Sucher der OM-D E-M1 Mark II ist mit einer Vergrößerung von 0,74x [@KB] lobenswert groß – der Sucher der OM-D E-M1X legt noch eine Schippe drauf und überbietet mit 0,83x sogar Vollformatkameras wie die neuen Geschwistermodelle Nikon Z 6 / Z 7 (0,8x). Staubschutz für den Sensor gab es schon bei den digitalen DSLR-Kameras von Olympus und natürlich auch bei den neuen DSLM-Modellen. Für die OM-D E-M1X wurde er weiter verbessert und der Super Sonic Wave Filter (SSWF) vibriert 30.000x pro Sekunde um Staub abzuschütteln. Ebenfalls eine Verbesserung des Sensors stellt die Konstruktion zur Wärmeabfuhr (Heat-Pipe) während der Video- und der Serienbildaufnahmen dar, die auch dem Rauschverhalten der Kamera zu gute kommt. Zu den inneren Werten. Für eine Top-Bildqualität sollen der 20,4-MPix-Live-MOS-Sensor und zwei TruPic VIII Prozessoren sorgen, wobei letztere z. B. auch für kürzere Einschalt- und „Aufwach“-Zeiten zuständig sind. 20,4 MPix sind für sehr viele Einsatzbereiche definitiv ausreichend … aber manchmal braucht man eben doch eine höhere Auflösung. Olympus bietet hier schon seit längerem den HiRes-Modus. Es werden mehrere Aufnahmen gemacht, zwischen denen der Sensor in winzigen Schritten vertikal und horizontal bewegt wird. Die Einzelaufnahmen werden dann zu einem hoch aufgelösten Bild zusammengerechnet. Das geht auch mit der OM-D E-M1X. Setzt man die Kamera während der Serie auf ein Stativ, kommt man auf Bilder mit 80 MPix. Noch interessanter ist aber, finde ich, dass man auf 50 MPix aus freier Hand kommt. Damit ist die OM-D E-M1X ganz vorne dabei, wenn es um höchste Auflösung geht! Auch weit nach vorn kommt die OM-D E-M1X in Sachen Serienbildgeschwindigkeit. Bis zu 60 B/Sek. sind möglich, wenn AF und Belichtung der ersten Aufnahme beibehalten werden und 18 B/Sek. wenn beide Parameter von Bild zu Bild angepasst werden! Bereits bekannt, aber bei der OM-D E-M1X verbessert: der Pro-Capture-Modus. Es werden nun bis zur endgültigen Auslösung bis zu 35 Bilder aufgenommen . Laut Olympus wurde das AF-System komplett überarbeitet. Basierend auf dem Phasendetektions-AF-Sensor der OM-D E-M1 Mark II mit 121 Kreuzsensoren soll der AF-Algorithmus erheblich verbessert worden sein. Eine Folge davon ist, dass Motive auch dann in der Schärfe gehalten werden können, wenn unvorhersehbare Motivbewegungen und Veränderungen in der Geschwindigkeit erfolgen. Neu ist auch, dass nun Gruppen aus 25 AF-Punkten gebildet werden können und dass es eine Funktion gibt, die besondere Motive (Motorsport, Flugzeuge, Züge) erkennt und die passenden Messpunkte wählt. Für die manuelle Positionierung der AF-Messpunkte gibt es einen neuen Multi-Selektor-Joystick. Auch der Bildstabilisator wurde für die OM-D E-M1X gegenüber der E-M1 Mark II weiterentwickelt. Der 5-Achsen-Stabilisator am Sensor soll in Zusammenarbeit mit dem Stabilisator in einem M.Zuiko IS PRO Objektiv bis zu 7,5 Verschlusszeitenstufen ausgleichen. Statt mit 1/500 Sek. ohne Stabi könnte man unverwackelte Aufnahmen mit 1/3 Sekunde machen – ich freue mich darauf, das in der Praxis auszuprobieren! Hohe Empfindlichkeiten (bei der OM-D E-M1X bis ISO XXX – wird nachgereicht) sind gern gesehen, wenn man bei wenig Licht mit kleinen Blenden fotografieren möchte. Die OM-D E-M1X bietet nun auch ein interessantes Ausstattungsdetail für alle, die bei guten Lichtverhältnissen mit weit offenen Blenden (für selektive Schärfe) und/oder langen Verschlusszeiten (für Wischeffekte) fotografieren möchten. Der integrierte Live-ND-Filter reduziert das einfallende Licht um 1, 2, 3, 4 oder 5 Belichtungsstufen! Der Effekt kann dabei vor der Aufnahme im Sucher begutachtet werden. Weitere Ausstattungsdetails sind: In 2 Achsen beweglich gelagerter Rückwandmonitor 2 Slots für SD-Karten (UHS-II-kompatibel) Kombination aus GPS-Sensor, Temperatursensor, Manometer um Kompass, um die exakte Aufnahmeposition und -richtung speichern zu können Anti-Flicker-Funktion mit Flickerscan zur Unterdrückung von Streifenmustern im Silent-Foto- und Video-Modus WLAN mit Tethered Shooting Filmer können Aufnahmen im Cinema 4K-Format (4096 x 2160 Pixel) machen und sich auf ruhige Bilder dank 5-Achsen-Stabilisator und elektronischer Stabilisierung freuen. Dazu kommen OM-Log400 (für Aufnahme ohne Detailverlust in Lichtern und Schatten) und Color Grading. Auch Full-HD-Filmaufnahmen sind mit der OM-D E-M1X möglich. Mit dieser Auflösung können auch Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/Sek. eingefangen werden. Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X. Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB]. In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gspannt. Verfügbarkeit Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X) Preis (UVP) 2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

Zusammen mit der OM-D E-M1X werden der Blitz FL-700WR (LZ 42 für ISO 100, m) und für die Fernauslösung der Sender FC-WR und der Empfänger FR-WR vorgestellt. Wie die Buchstaben WR aussagen, sind die drei Geräte gegen Staub und Spritzwasser geschützt und passen so genau zur OM-D E-M1X.

Nicht vorgestellt, sondern angekündigt: das M.Zuiko Digital ED 4,5/150-400 mm TC 1.25x IS Pro – ein Supertelezoom mit integriertem 1,25x Telekonverter. Ohne Konverter entspricht der Brennweitenbereich 300-800 mm [@KB], mit Telekonverter sind es 375-1000 mm [@KB].

In diesem Zusammenhang ein Blick zurück auf den Stabilisator. Für 800 mm sollte man von einer Freihandgrenze von 1/1000 Sek. ausgehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Dank Stabilisator könnte sie sich bei der OM-D E-M1X auf ca. 1/6 Sek. verschieben – seien wir gespannt.

Verfügbarkeit

Ende Februar 2019 (Olympus OM-D E-M1X)

Preis (UVP)

2999,- € (Olympus OM-D E-M1X Gehäuse)

5 KOMMENTARE

  1. Ein Vorteil von MFT ist die Kompaktheit. Das scheint mit der neuen Kamera nicht mehr der Fall zu sein. Wirkt wie eine Spiegelreflexkamera mit zu kleinem Sensor.

    Eine kleine, schnuckelige MFT Kamera wäre mein Favorit.

    LG Bernhard

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