Fujifilm X-PRO2 – Datenleck

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Und wieder einmal wurden Daten und ein Bild einer Kamera noch vor der offiziellen Vorstellung bekannt. Es geht um die Fujifilm X-PRO2, die als zweite neue CSC von Fuji präsentiert werden wird (die andere ist die X-E2s).

Die X-PRO2 folgt wieder dem Design ohne Sucheraufbau, hat aber sehr wohl einen Sucher zu bieten, der als Hybrid Sucher ausgelegt ist. Dazu kommt ein hochauflösender Rückwandmonitor (3“, 1,62 Mio. Dots). Das Gehäuse aus Magnesiumlegierung ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Zentrales Element ist ein X-Trans CMOS III Sensor im APS-Format mit einer Auflösung von 24,3 MPix, der mit einem X Processer Pro Bildprozessor zusammenarbeitet. Es können Empfindlichkeiten von ISO 200 bis ISO 12800 eingestellt werden. Die Bilder werden als JPGs oder 14-Bit-RAW-Dateien gespeichert.

Für die automatische Scharfstellung kommt ein Hybrid-System zum Einsatz, das die Schärfe in 273 Punkten bestimmen kann.

Mit dem mechanischen Verschluss können Verschlusszeiten bis 1/8000 Sek. erzielt werden, mit dem elektronischen Verschluss ist sogar die ultrakurze 1/32000 Sek. möglich. Die Synchronisationszeit liegt bei 1/250 Sek.. Korrekturfaktoren können im Bereich von +-5 EV eingestellt werden (+-3 EV direkt am Einstellrad).

Weiteres: PASM, 13 Kreativfilter, Intervallaufnahmen, Full HD (60 fps), 2 Slots für SD-Karten (kompatibel zu UHS-II), WiFi, neues Menü, neuer Akku für bis zu 350 Aufnahmen.

Infos und Bild von Fuji Rumors.

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