2005 kam nicht nur die erste d-pixx heraus. Auch das CEWE FOTOBUCH wurde präsentiert!

Ende der 1980er / Anfang der 1990er Jahre hielten immer mehr Computer Einzug in private Haushalte und erste Programme machten es möglich, auf dem Monitor Bilder zu betrachten und (in Maßen) zu bearbeiten.

CEWE reagierte 1991 mit der Einführung der Foto-CD mit Foto-Index. Konsequent folgte dann der Schritt ins Internet. 1994 wurden digitale Printer installiert, ab 1995 wurden immer mehr Negative erst digitalisiert, ehe Papierbilder daraus entstanden.

Zwei Jahre später konnten dann bei der ersten Annahmestation in einem Fachgeschäft digitale Daten anstelle eines Films „abgegeben“ werden – und es war möglich, Bilddaten übers Internet hochzuladen und auf diesem Weg Abzüge zu bestellen (was auch heute noch hervorragend funktioniert).

2005 wurde dann ein neues Produkt präsentiert, das den Umgang mit digitalen Bildern auf eine neue Ebene hob. Statt Dateien auf einem digitalen Medium versauern zu lassen, konnte man eigene Bildbände erstellen – das CEWE FOTOBUCH war geboren.

 

Anzeige für das CEWE FOTOBUCH, die 2009 in d-pixx foto veröffentlicht wurde.

Bis heute ist es das Medium schlechthin, wenn es darum geht, Bilder in bester Qualität an einem Ort versammelt und im Sinne des Wortes „greifbar“ vorliegen zu haben.

Mit einem CEWE Fotobuch kann man schöne Momente wie Reisen immer wieder neu erleben.

Das macht es nicht nur möglich, selbst schöne Momente und Begebenheiten neu zu erleben, sondern sie auch mit Familie und Freunden zu teilen.

 

Seit der Präsentation der ersten CEWE FOTOBUCH Generation wurde das Angebot an Formaten, Papieren, Umschlägen und Möglichkeiten der Veredelung stetig ausgebaut.  Heute kann man zwischen Büchern in Größen zwischen 14 x 14 cm und 38 x 29 cm wählen,  und mit dem CEWE FOTOBUCH Kids gibt es sogar eines für die Kleinsten – mit extradicken abgerundeten Seiten und Spiralbindung.

Immer wieder werden neue Materialien für das Innenleben der CEWE Fotobücher angeboten.

Für das Innenleben stehen vier Papierqualitäten für Digitaldruck und drei Fotopapiere zur Wahl. Ganz neu ist hierbei die Variante Digitaldruck matt (100 % recycelt).

Hier warten Hardcover-Umschläge darauf, mit dem passenden Innenleben zusammengeführt zu werden.

Auch wenn es um die Einbände geht, haben die Kunden die Wahl: Von Hard- oder Softcover bis hin zu edlen Varianten in Leder und Leinen.

Veredelungen machen aus einem CEWE FOTOBUCH ein Unikat – und einen Hinkucker.

Auf Wunsch lassen sich die Hardcover mit erhabenen Veredelungen in Gold-, Silber, Roségold oder Effektlack versehen. Ideale Ergänzung und Schutz des CEWE FOTOBUCHES ist ein individualisierbarer Schuber.

Nicht nur das CEWE FOTOBUCH als Produkt entwickelte sich in den letzten 18 Jahren immer weiter (und wird sich auch weiter entwickeln).

Die individuelle Gestaltung eines CEWE FOTOBUCHs ist dank der kostenlosen Software einfach.

Zum einen wurde es dank der stetig weiter optimierten Gestaltungssoftware immer einfacher, eigene Bilder zu faszinierenden Werken  zu vereinen. Und man braucht dazu keinen Rechner mehr auf dem Schreibtisch.  Smartphones und Tablets haben auch hier Einzug gehalten.

Für die Produktion der Fotobücher kommt top-aktuelle Technik zum Einsatz …
… aber ganz ohne Handarbeit der engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht es nicht.
Auch die Endkontrolle eines CEWE FOTOBUCHs obliegt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Zum anderen wurde auch die Produktion der Bücher stets auf der Stufe der modernsten Technik gehalten – ohne Nachhaltigkeit und Umwelt dabei aus den Augen zu verlieren. Und wenn neueste Technologien Einzug halten, z. B. KI, die die Anwender bei der Bildauswahl unterstützt, achtet ein eigens geschaffener Beirat darauf, dass die Interessen der Kunden geschützt werden.

Mehr dazu in einem ausführlichen Interview, demnächst hier auf www.d-pixx.de.

 

TEXT © HERBERT KASPAR

FOTOS © CEWE

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