Nach den Modellen aus der Startaufstellung (Nikon Z 7 und Z 6) präsentierte Nikon nun die dritte spiegellose Vollformatkamera. Wir haben uns die 24-MPix-Kamera Nikon Z 5 mit ihrem Set-Zoom und dem Top-Objektiv Nikkor Z 70-200 mm 1:2,8 VR S näher angeschaut.

Die Nikon Z 5 ist das Einstiegsmodell in die Vollformat-Familie innerhalb des Nikon Z Systems – bietet aber sehr viel mehr, als man von einem Einstiegsmodell erwarten würde.

Das heißt, dass sich die Kamera auf jeden Fall als Zweitgehäuse zu einer Z 7 oder Z 6 eignet.

Das heißt aber auch, dass sich Aufsteiger von einer Kompakten oder vom Smartphone in einer Kameraklasse wiederfinden, die eine Stufe zu hoch angesiedelt ist. Für diese Gruppe hat Nikon mit der Z 50 mit DX-(APS-C)-Sensor das Passende im Portfolio. Für die Z 50 gibt es auch zwei leichte DX-Objektive, die gemeinsam alle wichtigen Brennweiten von 24 mm bis 375  mm abdecken. Aber es können auch alle Vollformatobjektive an der Z 50 verwendet werden (natürlich kommt der Crop-Faktor zum Tragen).

Die Z 5 hat, wie gesagt, einen Vollformatsensor, der eine Auflösung von 24,3 MPix bietet. Er entspricht damit zum einen fast genau dem der Z 6 (24,5 MPix), aber es handelt sich um einen herkömmlichen CMOS-Sensor, der wohl aus der Nikon D750 bekannt ist, während in der Z 6 ein Chip mit BSI-(Backside Illumination)-Technik zum Einsatz kommt, die aufgrund der besseren Ausnutzug der Sensorfläche, die das Bild vom Objektiv empfängt, ein besseres Rauschverhalten möglich macht.

Die Bildgröße liegt bei maximal 6016 x 4016 Pixeln, was bei einer Druckauflösung von 300 ppi (die wird für unsere Printausgabe d-pixx foto gebraucht) zu Bildern in einer Größe von 509 x 339 mm führt.

Es muss nicht die Vollformatfläche genutzt werden – man kann zum DX-Format wechseln und bekommt dann das kleinere Bildfeld im Sucher und auf dem Monitor angezeigt. Das gilt auch, wenn man Aufnahmen mit den Seitenverhältnissen 1:1 oder 16:9 machen möchte. Wie immer: lieber das volle Format und alle Pixel nutzen und den Ausschnitt später in der Nachbearbeitung festlegen, wenn man die am Rechner betreibt.

(Das 16:9-Format ist ein sehr schönes Format für die Landschaftsfotografie – ich muss mal daran denken, etwas zu diesem Thema zu schreiben.)

Zentrum der Kamerasteuerung ist der EXPEED 6 Bildprozessor
(c) Nikon

Für den Sensor lassen sich standardmäßig Empfindlichkeiten von ISO 100 – ISO 51.200 festlegen. Aktiviert man die Erweiterung kommt man von ISO 50 – ISO 102.400. 

Für diese Arbeiten ist die Nikon Z 5 mit einem EXPEED 6 Prozessor ausgestattet.

Von ISO 50 bis ISO 3200 ist in Sachen Rauschverhalten alles im grünen Bereich und die Störungen nehmen dann bis ISO 12.800 nur wenig zu – werden ggf. aber sichtbar. Wenn man bei ordentlichen bis mäßigen Lichtverhältnissen eine kleine Blende und/oder kurze Verschlusszeit erzwingen möchte, kann man mit ISO 12.800 sogar sehr gute Ergebnisse erzielen. Sie fallen durch die Rauschreduzierung in der Kamera allerdings ein bisschen weicher aus.

Interessant ist, wie sich die ISO-Automatik einstellen lässt.

Man kann ebenso eine ISO-Obergrenze eingeben wie eine kürzeste Verschlusszeit, die erreicht werden muss. Das ist wichtig, wenn Verwacklungen vermieden oder Bewegungen des Motivs eingefroren werden sollen.

Außerdem ist es möglich, die Automatik so einzustellen, dass sie sich an der Freihandgrenze des eingesetzten Objektivs orientiert, oder, um auf der sicheren Seite zu sein, an einem um eine oder zwei Stufen kürzeren Wert.

Der Sensor in der Bildstabilisator-Einheit,
(c) Nikon

Der Sensor der Z 5 ist beweglich gelagert, um eine Bildstabilisierung in fünf Achsen zu ermöglichen. Bis zu 5 Verschlusszeitenstufen sollen gegenüber der Freihandgrenze gut gemacht werden. Das kommt hin.

Der Bildstabilisator in der Kameras (IBIS) ist eine sehr gute Sache für alle, die Objektive aus der Nikon DLSR-Familie im Schank haben. Setzt man sie mit dem FTZ-Adapter an die Z 5, kommen auch sie in den Genuss der Stabilisierung.

Werfen wir jetzt erst einmal einen Blick auf das Gehäuse.

Die Z 5 ist ebenso groß wie die Z 6 (oder Z 7, die für einen direkten Vergleich aufgrund der viel höheren Auflösung nicht so geeignet ist) und macht einen ebenso soliden Eindruck.

(c) Nikon

Das Chassis besteht aus einer Magnesiumlegierung. Dichtungen gegen Staub und Spritzwasser sind vorhanden.

(c) Nikon

Die Z 5 bietet fast dieselben Einstellelemente wie die Z 6. Was fehlt ist der Statusmonitor auf der rechten Gehäuseschulter. Natürlich ist es angenehm, wenn man ihn schnell für eine Info zu Rate ziehen kann, aber ich kam auch sehr gute ohne zurcht) der Z 6.

Die Oberseite der Z 5 wirkt sehr aufgeräumt. Auf der linken Schulter ist nur die Markierung für die Sensorebene zu sehen.

Rechts vom Sucherdach findet man das Betriebsartenwählrad, an dem man die Programmautomatik mit Shift-Funktion, Zeit- und Blendenautomatik, manuellen Belichtungsabgleich,  Vollautomatik und drei konfigurierbare Modi einstellen kann.

Rechts davon liegt der kleine Lautsprecher (die Stereo-Mikrophone sind im Sucheraufbau untergebracht).

Es folgt die von mir favorisierte Kombi aus Hauptschalter und Foto-Auslöser. Mit einer Bewegung kann man die Kamera einschalten und sofort ein Bild machen.

Dazu kommen der Video-Auslöser (kenntlich am roten Punkt) und die Tasten, mit denen man die Verstellung der Empfindlichkeit und der Korrekturfaktoren direkt aufrufen kann. Sie haben ihren Platz oben auf dem gut geformten Handgriff, mit dem die Kamera auch für längere Sessions gut in der Hand liegt. Dazu trägt auch die Daumenauflage auf der Rückwand bei.

Vorn lugt das Zeigefinger-Einstellrad aus dem Griff, das für den Daumen ist rechts (in Aufnahmerichtung gesehen) hinten auf der rechten Gehäuseschulter zu finden.

Die Vorderseite zeigt außer dem großen Z Bajonett nur die Objektiventriegelungstaste, zwei konfigurierbare Fn-Tasten, die man mit dem Mittel- oder Ringfinger der rechten Hand betätigen kann, wenn man die Kamera am Auge hat, und die kleine LED, die den AF unterstützt und den Ablauf des Selbstauslösers anzeigt.

Der rote „Giugiaro Gedächtnisstreifen“ (er reicht bis zur Nikon F3 von 1980 zurück, die vom renommierten italienischen Designer mitentwickelt wurde), ist nur noch klein auf der rechten Gehäuseseite zu finden.

Dort sind auch die beiden Karten-Slots untergebracht. Die Z 5 gibt sich, das ist erfreulich, mit  SD-Karten (UHS-II-kompatibel) zufrieden. Z 7 und Z 6 brauchen XQD-Karten, die teurer sind, dafür aber auch Vorteile beim Speichern bieten. Lobenswerterweise stecken die Slots nicht hinter einer Gummiflappe, sondern hinter einer festen kleinen Tür, die federnd gelagert ist.

Auf der gegenüberliegenden Seite sind hinter eben solchen Gummiflappen, die ich nicht mag, die Anschlüsse zu finden: für Mikrofon, Kopfhörer, HDMI, USB, Fernauslöser – eine sehr gute Zusammenstellung für eine Kamera in dieser Klasse.

Apropos Anschlüsse: Die Z 5 macht auch kabellose Kontakte möglich und bietet dafür WiFi und Bluetooth und damit auch die Anbindung an die App Nikon SnapBridge.

Auf der Rückwand ist hinsichtlich der Einstellelemente mehr los, als auf der Oberseite. Zum Foto/Film-Umschalter, dem kleinen Joystick (für schnelles Verschieben des AF-Feldes und die Arbeit im Menü) und der Acht-Richtungswippe kommen insgesamt 10 Tasten.

Mit der i-Taste kann man ein Schnell-Zugriffsmenü öffnen, mit der MENU-Taste das Nikon typisch gestaltete Hauptmenü, wo man alles findet, was man braucht, um die Z 5 optimal zu nutzen.

Die Rückwand wird vom Monitor beherrscht, der mit 3,2“ Diagonale und 1,04 Mio. RGB-Dots gut, aber nicht außergewöhnlich ist. Das gilt auch für die Touchscreen-Funktionen (man kann z. B. mit der Fingerspitze auf dem Monitor das AF-Messfeld festlegen und, wenn man möchte, gleich auslösen) und die Schwenkbarkeit nach oben und unten.

Wenn man die Kamera ans Auge nimmt, wird der EVF aktiviert, wenn man sie davon entfernt, schaltet sich der Rückwandmonitor ein.

Schema des Aufbaus des Sucherokulars.
(c) Nikon

Der EVF ist hervorragend. Mit einer Auflösung von 3,69 Mio. RGB-Dots entspricht er den Suchern der Z 7 und Z 6. Wie diese zeigt er ein scharfes, kontrastreiches Bild. Die Suchervergrößerung liegt bei 0,8x – das ist schon bei den teureren Modellen top und erst recht bei einem Einstiegsmodell.

Für einen scharfen Blick auf den Suchermonitor gibt es die Dioptrieneinstellung – und zwar bequem an einem großen, griffigen Rad rechts am Sucheraufbau. Das ist nur eine Kleinigkeit, aber sie macht Freude.

Während auf dem Sucherdach ein Zubehör/Blitz-Schuh sitzt, ist darunter kein ausklappbarer Miniblitz versteckt. Einerseits kann man sehr gut damit leben. Andererseits sind die kleinen Blitze nützlich, wenn man schnell mal Schatten aufhellen möchte.

In den Kameraboden ist das Stativgewinde unter der optischen Achse eingelassen. Von unten kann man auch das Fach für den Akku (EN-EL 15 C) öffnen. Er kann in der Kamera geladen werden – muss es aber nicht, denn eine Ladeschale gehört zum Lieferumfang. Großes Lob! Auch der EN-EL 15 B kann in der Kamera geladen werden. Der EN-EL 15 lässt sich für die Stromversorgung nutzen, kann aber nicht in der Z 5 geladen werden.

Die Nikon Z 5 arbeitet zur automatischen Scharfstellung mit Hybrid-Technik, also einer Kombination aus Kontrastdetektion auf dem Sensor und Phasendetektion mit besonderen Pixeln, die ihren Platz auch auf dem Sensor haben. 273 AF-Messfelder kann man ansteuern, aber man kann das auch einer Automatik überlassen, die in Standardsituationen sehr gute Entscheidungen trifft.

Gesichts- und Augenerkennung werden geboten. Das funktioniert in der Praxis sehr sicher. Auch Hunde und Katzen sollen erkannt werden. Mit Hunden habe ich es ausprobiert und es klappt, mit Katzen war der Test mangels Modell nicht möglich.

Der mechanische Verschluss geht bis zur schnellen 1/8000 Sek. Es steht auch ein elektronischer 1. Verschlussvorhang zur Wahl und für lautloses Fotografieren ein elektronischer Verschluss, der allerdings bei Objekten, die sich schnell bewegen, zu Rolling Shutter Effekten führen kann.

Für die Belichtungsmessung bietet die Nikon Z5 neben Mehrfeld-, Integral- und Spotmessung auch die Nikon typische Variante der Mittenbetonung. Man kann die Größe des Messkreises in der Bildmitte bestimmen. Das Messergebnis im Kreis bestimmt dann zu 75 % das Gesamtergebnis, der Rand fließt entsprechend mit 25 % ein. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man komplizierte Lichtsituationen damit gut in den Griff bekommen.

Die Serienbildschaltung soll 4,5 B/Sek. ermöglichen und tut das in der Praxis auch.

Während die Z 6 sich für Foto- und Videografen gleichermaßen gut eignet, ist die
Z 5 eher auf Fotografen zugeschnitten, was meiner Arbeitsweise entgegen kommt.

Aber natürlich lassen sich mit der Z 5 auch Filme aufnehmen. Wer 4K möchte, muss einen 1,7x Crop in Kauf nehmen. Full-HD steht ohne Crop zur Verfügung, der Bildwinkel des Objektivs wird zur Gänze ausgenutzt. Für meine Belange ist das eine gute Ergänzung der Fotokamera Z 5.

Wer auf eine spiegellose Nikon mit 4K ohne Crop, 10 bit Farbtiefe (also insgesamt über 1,073 Milliarden Farbtöne) und 4-2-2 Unterabtastung Wert legt, um professionelle Filme mit vielen  Möglichkeiten zur Nachbearbeitung aufnehmen zu können, greift dann eben zur Z 6.

Zum Nikon Z 5 Kit gehört das Z 24-50 mm F4-6,3. Es passt von der Größe her sehr gut zur Kamera. Es soll aktuell das kleinste Zoom für spiegellose Systemkameras sein. In der Transportstellung ist es nur 51 mm lang. Für die Aufnahme ausgefahren ragt es rund 38 mm weiter vor die Kamera.

Zugunsten der Kompaktheit und des Preises wird auf eine sehr hohe Lichtstärke verzichtet, aber 4-6,3 ist für Set-Zooms dieser Größenklasse in Ordnung. Wer mehr Lichtstärke braucht, findet sie im Z System beispielsweise in den fünf Festbrennweiten zwischen 24 mm und 85 mm, die alle mit der Anfangsöffnung 1:1,8 und toller Leistung überzeugen können. Und natürlich besteht immer die Möglichkeit, AF-Objektive aus dem DLSR-Lager via FTZ-Adapter auch an der Nikon Z 5 einzusetzen.

Das kleine Zoom deckt den Bereich vom (Super)weitwinkel- zum Standardobjektiv ab und ist damit alltagstauglich.

Die Abbildungsleistung der Nikon Z 5 ist schon mit dem Setzoom hervorragend und mit einem Top-Objektiv wie dem Z 70-200 mm F2,8 S lässt sich noch mehr aus dem Sensor herauskitzeln.

Außer durch hohe Auflösung und knackigem Kontrast  zeichnen sich die Bilder durch sehr saubere Farben aus. Hauttöne, Himmelblau, Pflanzengrün und auch verschiedene Blütenfarben kommen exakt. Aber man hat auch die Möglichkeit, darauf durch entsprechende Voreinstellungen Einfluss zu nehmen.

Wer das RAW-Format nutzt, hat natürlich alle Möglichkeiten, das Bild so zu beeinflussen, wie man es möchte. Die RAW-Entwicklung ist schon in der Kamera möglich und man kann darüber hinaus das Bild mit einer Vielzahl anderer Werkzeuge und Filter schon hier bearbeiten.

Alles in allem ein Top-Modell seiner Klasse, an dem auch gestandene Fotografen Freude haben.

 

BEWERTUNG FÜR DIE NIKON Z 5

GUT – SEHR GUT – HERVORRAGEND – HERVORRAGEND PLUS – HERVORRAGEND DOPPEL PLUS 

 

 

 

Text © Herbert Kaspar

Bilder, wenn nicht anders gekennzeichnet, © Herbert Kaspar

 

PRAXISBILDER 

Ein Klick auf eines der Praxisbilder bringt es mit einer Länge von 2400 Pixeln über die lange Seite auf Ihren Bildschirm. Die Bildgröße wurde im aktuellen Adobe Photoshop reduziert.

Eine Ausnahme sind die entsprechend gekennzeichneten 100-%-Crops. Sie zeigen 2400 x 1600 Pixel aus dem 6016 x 4016 Pixel großen Originalbild.

Beachten Sie bitte, dass die Bildqualität, besonders die Farbwiedergabe, auch von den Einstellungen Ihres Monitors abhängt!

 

HINWEIS

Mehr Praxisbilder, die mit der Nikon Z 5 und dem Nikkor Z 24-50 mm 1:4-6,3 entstanden, finden sie hier.

Mehr Praxisbilder, die mit der Nikon Z 5 und dem Nikon Z 70-200 mm 1:2,8 VR S entstanden folgen in mit dem Test des Objektivs!

 

Nikon Z 5
mit Nikkor Z 24-50 mm 1:4-6,3 

 

@ 42 mm | ISO 100 | F5,6 | 1/500 Sek.
100-%-Crop
@ 50 mm | ISO 100 | F6,3 | 1/250 Sek.
Blick über Zaun auf einen angenehm unscharfen Hintergrund.
@ 50 mm | ISO 100 | F8 | 1/50 Sek.
Blende 8 heiß in diesem Fall, dass nur um 2/3 Stufen abgeblendet wurde!
@ 50 mm | ISO 100 | F6,3 | 1/60 Sek.
Dass nicht alles Linien gerade sind, liegt nicht am Objektiv, sondern am Gartenhäuschen.
@ 46 mm | ISO 140 | F16 | 1/50 Sek. | +0,33 EV
Der Blendenstern ist nicht so ausgeprägt, wie erhofft, aber das Bild zeigt, dass das kleine Zoom bei Gegenlicht sehr gutmütig ist.
100-%-Crop
@ 48 mm | ISO 125 | F6,3 | 1/80 Sek. | +0,33 EV
Für einen Tipp-Beitrag würde ich das Bild noch ausrichten und die stürzenden Linien eliminieren.
@ 50 mm | ISO 100 | F6,3 | 1/250 Sek. | +0,33 EV
100-%-Crop
@ 50 mm | ISO 2800 | F6,3 | 1/50 Sek. | +0,3 EV
Figur im Treppenhaus des Hammelburger Rathauses – wegen vergessener Maske nur schnell von der Tür aus aufgenommen.
@ 40 mm | ISO 3200 | F6,3 | 1/40 Sek. | +0,3 EV

 

Nikon Z 5
mit Nikkor Z 70-200 mm 1:2,8 VR S

 

@ 125 mm | ISO 160 | F5,6 | 1/250 Sek. | +0,33 EV
@ 200 mm | ISO 160 | F2,8 | 1/1000 Sek. | +0,33 EV
@ 200 mm | ISO 180 | F3,5 | 1/250 Sek. | +0,67 EV
Der Hintergrund löst sich samtweich auf.
@ 150 mm | ISO 160 | F5,6 | 1/320 Sek. | +0,67 EV
Zum Schluss wieder ein Klassiker aus der „Hammelburger Foto-Runde“: Schloss Saalecke in der Ferne.

 

Praxisbilder © Herbert Kaspar

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