Stirbt die EOS 7D-Reihe aus?

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Eine neue Version der Canon EOS 7D ist eigentlich überfällig, wird das aktuelle Modell doch seit 2014 angeboten. Bislang ist aber noch nichts von einem Nachfolger der APS-C-Speerspitze zusehen. Das könnte auch so bleiben, wenn man einem Gerücht glaubt, das aktuell wieder einmal die Runde im Netz macht.

Canonwatch möchte erfahren haben, dass die Canon EOS 7D Mark II die letzte ihrer Art wird und keinen Nachfolger mehr erhält. Stattdessen soll Canon daran arbeiten, ein spiegelloses Modell als Ersatz an den Start zu bringen.

Das führt natürlich unweigerlich zu der Überlegung, ob Canon ein R-Modell mit APS-C-Sensor bringen wird. Wahrscheinlicher ist es unserer Meinung nach aber, dass Canon vielmehr ein Top-Modell in der EOS-M-Reihe auf diesen Platz setzen wird. 

1 KOMMENTAR

  1. Die APS-C Spiegelreflexkameras wird das gleiche Schicksal treffen, wie die Vollformat-Spiegelreflexkameras:
    sie werden durch spiegellose Kameras abgelöst.
    Canon hat gegenüber Nikon den Vorteil, dass sie mit der EOS-M-Reihe bereits einen Fuß in der Tür haben.
    Scheinbar vernachlässigt (wegen der Entwicklung der „R“?), ist die Grundlage bereits bestehend und muss nur noch ausgebaut werden (Objektive, Kamera der oberen Preisklasse). Im Sport würde man von einem fliegenden Start sprechen. Warum also sollte Canon die „M“ fallenlassen? Wir dürfen uns auch nicht von den Verkaufszahlen in Deutschland täuschen lassen. In anderen Ländern soll die M-Reihe durchaus sehr erfolgreich sein. Ich selbst würde mich über eine Weiterentwicklung der M freuen.
    Aber egal, ob es ein eine M oder eine R-A(PS-C) wird: hoffentlich macht Canon Nägel mit Köpfen.

    Viele Grüße

    Wolfgang

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