Gute sechs Jahre  nach der Vollformatkamera D700 präsentierte Nikon auf der photokina das Nachfolgemodell, die D750. Entsprechend ist die D700 ein sehr großer Schritt vorwärts. Aber ist sie auch besser als die D610, die ebenfalls erst in diesem Jahr vorgestellt wurde?

Die D750  ist eine typische Nikon der dreistelligen Serie und wer schon einmal mit einer D600 oder D700 fotografiert hat, kennt sich sofort aus. Das Gehäusedesign orientiert sich an der D610. Es ist allerdings überarbeitet worden und weist nun beispielsweise einen tieferen Griff auf, mit dem es nun noch besser in der Hand liegt – Betonung auf „noch“ besser, denn schon bei der D610 gibt es in dieser Hinsicht wenig zu mäkeln. Mit dem neuen Kameragrundriss ist allerdings verbunden, dass der Batteriegriff der D610 nicht passt.

Für das robuste Gehäuse setzten die Entwickler beim Monocoque Chassis auf einen Materialmix aus Magnesiumlegierung und hochfestem Kunststoff. Als Schutz gegen eindringenden Staub und Feuchtigkeit ist das Gehäuse mit zahlreichen Dichtungen versehen und soll hier auf dem Level der D810 liegen.

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Obwohl die D750 also auch auf den harten Einsatz im Outdoor-Profibereich abgestimmt wurde, weist sie als erste Vollformat-DSLR in dieser Klasse einen beweglich gelagerten Monitor auf. Die ebenfalls auf den Profieinsatz zugeschnittene Olympus E-3 hatte ihn schon 2007 zu bieten. Und während der Monitor der Olympus in zwei Achsen bewegt werden konnte, kann man den 3,2-Zöller der D750 nur bis zu je 90° nach oben und unten klappen. Aber schon das ist ein Riesenfortschritt gegenüber einem fest montierten Bildschirm. Der Monitor weist eine 1,23 Mio Dots auf, rund 300.000 mehr als bei der D700, aber nicht mehr Pixel. Der Grund dafür ist, dass sich nun jeder Bildpunkt aus einem roten, einem grünen, einem blauen und einem zusätzlichen weißen Subpixel zusammensetzt, was der Helligkeit des Sucherbildes zugute kommt.

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Ich habe den Monitor allerdings selten als Sucher genutzt, das die D750 einen ausgezeichneten optischen Sucher aufzuweisen hat. Er ist groß, zeigt 100% des späteren Bildes und ist auch für Brillenträger gut zu überblicken. Es lassen sich Rasterlinien und (wichtig) eine Miniwasserwaage einblenden, die allerdings nur Abweichungen von der Waagrechten zeigt. Die Anzeigen unter dem Sucher sind gut zu lesen. Wieviel Anteil daran die Tatsache hat, dass es sich um OLEDs handelt, ist nicht klar. Apropos Anzeigen: Die D750 bietet natürlich den klassentypischen Info-Monitor auf der rechten Schulter.

Eine weitere Neuerung gegenüber der D610 ist das integrierte WLAN-Modul, mit dem die Kamera Kontakt zu anderen Geräten wie Smartphones oder Tablets aufnehmen kann. Wenn dort die App Wireless Mobile Utility installiert ist, lassen sich Bilder auf der Kamera in soziale Netzwerke hochladen oder extern speichern. Das  mag für Viele ein wichtiger Punkt sein, aber mir ist es wichtiger, eine Kamera vom Smartphone oder Tablet aus steuern zu können. Genau das aber ist mit der aktuellen App bei der D750 nur sehr bedingt möglich: Man kann den Fokuspunkt festlegen und auslösen, mehr nicht. Das geht anderswo besser, aber vielleicht Nikon per Software-Update auch noch Schippe drauf.

Natürlich wird man die D750 sehr viel öfter direkt bedienen und entsprechend die Einstellungen am Gehäuse vornehmen. Dafür ist die Kamera bestens vorbereitet. Der Generation iPhone mögen die vielen Knöpfe und Räder suspekt erscheinen, aber sie machen schnelles und intuitives Arbeiten möglich.

 

Eine wichtige Rolle spielt das Betriebsartenwählrad auf der linken Schulter. Es ist lobenswerterweise arretiert. Obwohl ein Knopf gedrückt werden muss, lässt es sich mit einer Hand entriegeln und verstellen.  Auch das darunter liegende Rad, mit dem man die Bildfolgefunktion wählt ist D750_24_120_top_1gesichert. Hier findet man unter anderem auch den Silent Mode, der das Auslösegräusch ein wenig mindert und die Mirror Up-Funktion, mit der sicher gestellt werden kann, dass keine Vibrationen auftreten und Makro- oder Superteleaufnahmen ohne Verwacklungen gelingen.

Wie schon die anderen großen Nikons (und wie es sich in dieser Kameraklasse gehört) sind zwei Einstellräder vorhanden – eines im Griffbereich des rechten Zeigefingers, das andere wird mit dem rechten Daumen bedient, wenn die Kamera aufnahmebereit am Auge ist. Sie lassen sich leicht genug drehen, um schnell Einstellungen vorzunehmen, gehen andererseits aber stramm genug, um sie nicht versehentlich zu verstellen.

Mit der 8-Richtungswippe rechts vom Monitor kommt man schnell durch die einzelnen Menüs, die Nikon-typisch aufgebaut sind und sehr viele Möglichkeiten bieten, die Kamera zu konfigurieren. Ebenfalls Nikon-typisch sind die Einstelltasten links vom Monitor, die wohl dafür verantwortlich sind, dass der Monitor nicht zur Seite geschwenkt werden kann. Hier sind drei Tasten doppelt belegt, aber das stört nicht, da es einmal um den Aufnahme- und einmal um den Wiedergabemodus geht.

Im ersten Moment kann es verwirren: Es gibt eine [i]- und eine [info]-Taste. Während man sich mit [info] nur die aktuellen Einstellungen anzeigen lassen kann, bietet [i] zusätzlich den Zugriff auf ein verkürztes Menü mit immer wieder gebrauchten Einstellungen, was sich in der Praxis als sehr praktisch erweist.

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Wie jedes Mal suchte ich auch bei der D750 eine Minute lang nach der Möglichkeit, in den MF-Modus zu wechseln, bis mir einfiel, dass der Umschalter bei den großen DSLRs von Nikon unten links (von hinten gesehen) am Objektivträger sitzt.

Auf der rechten Seite des Objekivträgers ist unten die [Fn]-Taste zu finden und oben die [Pv]-Taste. Ich gehe davon aus, das „Pv“ für „Preview“ steht, denn es handelt ich um die Abblendtaste. Beide Taste können konfiguriert werden.

Auf der linken Schmalseite des Gehäuses stecken Anschlüsse für den GPS-Empfänger (schade, dass er nicht eingebaut ist) und für die Fernsteuerung, sowie die HDMI- und USB 3.0-Buchsen.

Am Betriebsartenwähler können alle, die selbst Einfluss auf das Bild haben möchten, eine shiftbare Programmautomatik, Zeit- und Blendenautomatik und der Manuellmodus aufrufen, , was bei einer Kamera dieser Klasse auch genau so erwartet wird. Dass es auch zwei Vollautomatiken gibt (eine darf auf den eingebauten Blitz zugreifen, die andere nicht) und dazu noch 16 Motivprogramme gibt, zeigt, dass man mit der D750 auch Aufsteiger ansprechen möchte, die solcherart bequemes Arbeiten von einem kleineren Modell gewöhnt sind. Mit im Angebot ist ein Programm für Food-Aufnahmen, weil offensichtlich aktuell jeder jederzeit jedem zeigen möchte, was es zu Essen gibt. Mein Tipp: Für solche Aufnahmen im Restaurant schnell das Smartphone nutzen, das fällt nicht so auf. Das Rad lässt sich zudem in die Positionen U1 und U2 drehen. Dahinter stecken, wenn man es gemacht hat, selbst zusammengestellte Programme. Hier kann man z. B. eine Einstellung speichern, die automatisch die Weißabgleichsautomatik nutzt, die einen warmen Farbton ins Bild bringt.

Auch sieben Effekte können auf die Bilder angewendet werden, darunter auch der in die Jahre gekommene für Spielzeugeisenbahnbilder. Dagegen gefällt mir der Effekt „Farbzeichnung“ hin und wieder sehr gut und als wirklich sinnvoll erachte die Einstellungen für High-Key- und Low-Key-Aufnahmen (also für im Ganzen sehr helle und sehr dunkle Motive) .

In den Genuss der Effekte kommt man, wenn man JPEGs aufnimt. Wenn man normalerweise parallel JPEG und RAW aufnimmt, wird die RAW-Aufzeichnung für diese Bilder unterbrochen.

Das RAW-S-Format, das z. B. die D810 bietet, fehlt übrigens bei der D750, aber ich habe es auch nicht vermisst.

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Videos können natürlich auch aufgenommen werden – immerhin war Nikon mit der D90 Vorreiter für DSLRs mit Moviemodus. 4K ist bei der D750 noch kein Thema. Sie zeichnet die Bewegtbilder im Full HD-Format (maximal 60 fps) mit Stereoton auf, wobei sich externe Mikrofone und Kopfhörer über die entsprechenden Buchsen anschließen lassen.  Interessant ist hier, dass die D750 einen speziellen Motor spendiert bekommen hat, mit dem sich die Blende beim Filmen stufenlos verstellen lässt-

Auch Intervallaufnahmen und Mehrfachbelichtungen lassen sich mit der D750 realisieren.

Kern der D750 ist der 24-MPix-Vollformatsensor. Wie bei den anderen Nikon-Vollformatkameras auch, kann man an die D750 DX-Objektive aus der Familie der Kameras mit APS-Sensor anschließen. Es wird dann nur der zentralen Bereich des Sensors genutzt und Bilder mit einer Auflösung von 10 MPix (3936 x 2624 Pixel) aufgezeichnet. Das ist nicht neu, aber gerade für Aufsteiger von einem APS-Modell durchaus angenehm.

Dazu kommt die neue Möglichkeit, einen Crop-Faktor von 1,2x einzustellen, was natürlich nur sinnvoll ist, wenn man FX-Objektive verwendet. Es entstehen Bilder mit einer Größe von 5008 x 3336 Pixeln. Das bietet sich an, wenn man z. B. von einem Objektiv weiß, dass die Abbildungsleistung an den Bildrändern und in den Ecken nicht ganz so prickelnd ist. Natürlich kann man die entsprechenden Partien bei der Bildbearbeitung eines Vollformatbildes eliminieren, aber wenn man mit dem 1,2er Crop arbeitet, wird im Sucher das kleinere Bildfeld angezeigt und man kann das Bild von vornherein entsprechend aufbauen.

Der Sensor, der mit einem Tiefpassfilter ausgestattet ist, ist im direkten Vergleich ein bisschen besser als der der D610, der ja auch schon eine hervorragende Leistung abliefert.

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Für den Chip der D750 kann man Empfindlichkeiten im Bereich von ISO 100 bis 12.800 einstellen, dazu kommen noch die Stufen Lo (entspricht ISO 50) und Hi 1 und Hi2 (entsprechend ISO 25600 und ISO 51200).

Wer beim Einstellen des ISO-Wertes das vordere Einstellrad dreht, wird möglicherweise verblüfft sein. Mit diesem Rad schaltet man die ISO-Automatik ein und aus, während der ISO- Wert mit dem hinteren Einstellrad festgelegt wird.

Bis ISO 1600 liegen die Bilder praktisch auf einem Niveau, und auch die Werte  ISO 12800 sind alltagstauglich. Hi1 und Hi2 sind erwartungsgemäß nicht mehr toll, aber nicht so schlecht, wie man es befürchtet – aber schauen Sie einfach mal die Bilder der ISO-Reihe an.

Zwischen ISO 100 und 50 ist ein kleiner Farbunterschied zu sehen – aber nur, wenn man die Bilder unter denselben Bedingungen macht und im direkten Vergleich sieht. Während die ISO-Erweiterungen nach oben immer erwähnt und auch beurteilt werden, wird die Erweiterung nach unten kaum einmal erwähnt. Sie bringt auch keine „feineren“ Bilder als ISO 100 (wie das bei Filmen der Fall war), aber sie macht es möglich, eine größere Blende oder längere Verschlusszeit zu nutzen, wenn man Bilder mit selektiver Schärfe oder Wischeffekten gestalten möchte. (Alle ISO-Bilder sind am Ende des Beitrags zu finden)

Für die Belichtungsmessung stehen die Charakteristika Mehrfeld und Mittenbetonung sowie zwei Spot-Varianten zur Verfügung. Mit der zweiten Spot-Variante kann man die Lichter im Motiv anmessen, damit dort Zeichnung erhalten bleibt. Wieder einmal möchte ich die Möglichkeit loben, die Größe des zentralen Bereichs bei der Mittenbetonung festzulegen 8, 12, 15 oder 20 mm, etwa, was es nur bei Nikon gibt. Die Mehrfeldmessung der D750 arbeitet zwar sehr gut, hat aber, wie es für diese Variante der Belichtungsmessung üblich ist, eine Korrektur ein, wenn sehr helle oder dunkle Motivteile im Bild sind. Wenn man hier selbst bestimmen möchte, wie man dieses Teile ins Bild holen möchte, bilden Mittenbetonung und Belichtungskorrekturfaktoren ein gutes Gespann.

In diesem Zusammenhang muss auch die D-Lighting Funktion wieder einmal lobend erwähnt werden. Sie sorgt für Zeichnung in Lichtern und Schatten in den JPGs, die man aber natürlich auch beim Entwickeln von RAW-Dateien wieder herstellen kann.

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Die Verschlusszeitenreihe der Nikon D750 geht von 30  bis 1/4000 Sek., die 1/8000 Sek. bleibt also den Top-Modellen vorbehalten. Sportfotografen werden sie vermissen, ansonsten wird schon die 1/4000 Sek. nicht so oft zum Einsatz kommen.

Für den Autofokus stehen 51 Felder zur Wahl, davon sind 15 Kreuzsensoren. Sie belegen eine große Fläche in der Mitte des Bildfeldes, anders als etwa die ebenfalls neue Canon EOS 7D Mark II, wo die Felder näher an den Bildrand heranrücken. Die Felder können in Gruppen zusammengefasst werden, was einen guten Kompromiss zwischen exaktem Ausrichten auf ein Motivteil und schnellem Arbeiten ergibt.

Im Suchermodus kommt der Phasen-AF zum Einsatz, der z. B. unser ISO-Motiv im Studio bei LW 7 ebenso schnell scharf stellt, wie ein Motiv bei hellem Sonnenschein und auch in der späten Dämmerung schnell und exakt arbeitet.  Der Kontrast-AF im Live View Modus lässt sich für den Studioaufbau mehr Zeit und es kann auch einmal länger als eine Sekunde dauern, bis die Schärfe bei wenig Licht steht. Bei mehr Licht ist der Kontrast AF schneller, aber noch nicht auf dem Level einer spiegellosen Systemkamera, wie etwa den Modellen der Nikon 1-Serie. Allerdings habe ich damit kein Problem.

Bei einer Kamera mit einem so guten Sucher nutze ich Live View selten, etwa für Makrobilder, Aufnahmen mit sehr langem Tele, um den Schärfenpunkt exakt zu positionieren oder dank Klappmonitor für Aufnahmen in Bodennähe mit besonderer Perspektive – und wenn ich nicht ohnehin manuell fokussiere, ist es mir bei solchen Motiven egal, ob die Scharfstellung 0,5, 0,9 oder 1,1 Sekunden dauert. Beim manuellen Fokussieren hilft eine Anzeige im Sucher. Im Live View Modus kann man sich das Bild stark vergrößern lassen und dann die Schärfenebene genau dort platzieren, wo sie hin soll.

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Die Serienbildschaltung haben wir mit einer Lexar SDHC 32 GB, 600x Speed getestet. Wir erreichten 6,3 B/Sek., wenn wir die Bilder als  JPEGs und RAWs speicherten und es wurden 14 Bilder aufgenommen, ehe die Geschwindigkeit nachließ. Wurden nur JPEGs auf die Karte geschrieben, war die Geschwindigkeit mit 6,7 B/Sek. nur wenig höher, allerdings wurde sie für 100 Bilder durchgehalten.

Der Autofokus kommt bei Serien von Motiven in Bewegung sehr gut mit. Je nachdem, wie sich das Objekt im Bildfeld bewegt, aktiviert man entweder eine passende Gruppe von AF-Messfeldern oder die automatische Wahl des AF-Messfeldes, um dem Objekt  zu folgen und es in der Schärfe zu halten.

Apropos Serien: Man kann Belichtungs-, Blitz, Weißabgleichs- und Active-D-Lighting-Reihen aufnehmen, wenn man sich unsicher fühlt.

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Wenn es um den Weißabgleich geht, um die Steuerung der  internen Bildbearbeitung (Kontrast, Farbsättigung, Farbton, Nachschärfung) oder um die Wahl des Farbraumes (Adobe RGB oder sRGB) bietet die D750, was braucht. Im Zusammenhang mit dem Weißabgleich fällt die Spotmessung im Live-View-Modus positiv auf, denn es genügt ein recht kleiner weißer Fleck im Objektiv, um den Weißabgleich darauf abzustimmen. Mit einem Zoom kann man zu einen Fleck manchmal ein bisschen größer und damit passend ins Bild holen

Natürlich sind auch die Bildstile („Picture Control“) wieder an Bord, wo die neue Einstellung „Ausgewogen“ das Angebot erweitert. Sie wurde mit der D810 vorgestellt. Man sollte sie aber nur wählen, wenn man die Bilder auf dem Rechner optimieren möchte. Unbearbeitete JPGs aus der Kamera sehen in diesem Modus zunächst einmal eher flau aus.

Alles in allem stellt die D750 einen sehr sichtbaren Fortschritt gegenüber der D700 dar und sie überholt auch die D610, obwohl wenn diese für viele Fotografinnen und Fotografen immer noch eine sehr gute Wahl ist. Aber wenn eine neue Nikon-Vollformatkamera ansteht und der Preis von rund 2150 Euro im Rahmen liegt, sollte man gleich zur D750 greifen.

 

KameraNikon D750
TypDSLR-Kamera
Sensor Typ / Größe / CropCMOS, 35,9 x 24 mm, Crop 1x
Sensor Auflösung / Bildgröße24,3 MPix, max. 6016 x 4016 Pixel
Stabilisator / Staubschutzin VR-Objektiven / ja
Objektivwechselbar, Nikon AF-Bajonett
Scharfstellung AF, MF
Scharfstellung (2)51 Sensoren, davon 15 Kreuzsensoren
EmpfindlichkeitenISO 50 - 51.200 (inkl. Erweiterung)
BelichtungsmessungSensor mit 91.000 Pixel, Mehrfeld,
Integral, Mittenbetonung mit definierbarem Zentrum, Spot
BelichtungssteuerungZeit-, Blenden-, Programmautomatik,
Manuell, Vollautomatik (2), Motivprogramme (16)
Verschluss1/4000 - 30 Sek., Sync. 1/200 Sek.
Weißabgleichuto, Vorgaben (13 ), manuell, Spot
Feinabstimmung, Farbtemperatur (2500 K - 10.000 K)
Blitz: eingebaut / Blitzschuh / Blitzbuchseja / ja / ja
Sucher Typ / Auflösung / Bildfeldabdeckung / VergrößerungSLR-Typ, Bildfeld 100 %, Vergrößerung 0,7x
Monitor Typ / Diagonale / Auflösung / Bildfeldabdeckung / Beweglichkeit3,2“, 1.228.800 Dots (RGBW) schwenkbar
Serienbildmax. 6,5 B/Sek.
MoviefunktionFull-HD, max. 1920 x 1280 Pixel, max. 60p
WiFi / NFC / GPSja / nein / nein
Maße B x H x T (Herstellerangabe)a. 140 x 113 x 78 mm (exkl. Ösen)
Gewicht (Herstellerangabe)ca 840 Gramm
Preis (Body)ca. 2000 Euro

 

Praxisbilder:

  • Blende: ƒ/8
  • Brennweite: 20mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/80s

  • Blende: ƒ/6.3
  • Brennweite: 100mm
  • ISO: 200
  • Verschlusszeit: 1/160s

  • Blende: ƒ/5.6
  • Brennweite: 120mm
  • ISO: 200
  • Verschlusszeit: 1/640s

  • Blende: ƒ/9
  • Brennweite: 24mm
  • ISO: 200
  • Verschlusszeit: 1/500s

  • Blende: ƒ/1.8
  • Brennweite: 20mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/800s

  • Blende: ƒ/4.5
  • Brennweite: 75mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/1600s

  • Blende: ƒ/4
  • Brennweite: 20mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/320s

  • Blende: ƒ/8
  • Brennweite: 20mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/125s

  • Blende: ƒ/8
  • Brennweite: 20mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/50s

  • Blende: ƒ/8
  • Brennweite: 20mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/200s

  • Blende: ƒ/8
  • Brennweite: 20mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/320s

 

ISO-Reihe:

Ein Klick auf ein Bild öffnet die größere Datei.

 

ISO 50 - L01

ISO 50 – L01

ISO 100

ISO 100

ISO 200

ISO 200

ISO 400

ISO 400

ISO 800

ISO 800

ISO 1600

ISO 1600

ISO 3200

ISO 3200

ISO 6400

ISO 6400

ISO 12800

ISO 12800

ISO 25600 - Hi1

ISO 25600 – Hi1

ISO 51200 - Hi2

ISO 51200 – Hi2

Über den Autor

Herbert ist der Chefredakteur von d-pixx und d-pixx.de.