Apple ist zurück Profi-Business. Nachdem der Mac Pro vorher viele Jahre ein Nischendasein führte und am Ende nur noch sehr unregelmäßig gepflegt wurde, kann das neue Modell, das in diesem Oktober offiziell vorgestellt wurde, endlich bestellt werden.

Die Preise sind dabei natürlich gesalzen. Los geht es bei 2999 Euro, wobei das nur eine sehr rudimentäre Ausstattung darstellt. Gerade der Massenspeicher in Form eines 256 GB fassenden Flashspeichers wird vermutlich eine der am häufigsten gewählten Upgrade-Optionen sein. Problem an der Sache: Auch wenn man sich nun entscheidet, das ganze liebe Geld für den neuen Mac Pro auszugeben, es gibt viele Kunden, die sich bereits dazu entschlossen haben, ihre Tagesgeldkonten leer zu räumen – aber für das gibt es ja ohnehin kaum noch Zinsen. Entsprechend muss aktuell mindestens bis Februar gewartet werden, bis das gute Stück dann wirklich auf dem Schreibtisch steht.

Um die Wartezeit zu überbrücken: Bei The Verge gibt es bereits ein Hands-on zum neuen Mac Pro.

PS: Entgegen aller Gerüchte hat Apple zum Start des neuen Mac Pro doch keine aktualisierte Version von Aperture vorgestellt.

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