Die Leica M-E soll den Einstieg ins M-System erleichtern

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Leica M-E

Zum Start in die neue Woche schickt der aus Wetzlar stammende Anbieter die neue Leica M-E ins Rennen, die den Einstieg in das bekannte M-System erleichtern soll. Leica-typisch wird aber auch die neue Kamera kein Schnäppchen.

Die Leica M-E (Typ 240) besitzt das bekannt reduzierte Design der Leica-Kameras und soll natürlich mit einer herausragenden Verarbeitung aufwarten können. Das Gehäuse ist teilweise mit Echtleder versehen und setzt sowohl bei Deckkappe, als auch Bodendeckel auf einen neuen, anthrazitgrauen Lack. Die Kamera ist zudem gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Auf der Rückseite wird ein 3 Zoll großes Display verbaut, das mit 920.000 Bildpunkten auflöst. Ein elektronischer Sucher muss optional erworben werden.

Der verbaute CMOS-Sensor löst mit 24 MPix auf und soll natürlich eine exzellente Bildqualität ermöglichen. Die maximale Lichtempfindlichkeit wird von Leica mit ISO 6.400 angegeben, fällt also nicht allzu hoch aus. Der 2 GB fassende Arbeitsspeicher soll die Serienbild-Aufnahmen begünstigen. Es können 3 Bilder pro Sekunde produziert werden und maximal 24 Bilder in Folge geknippst werden.

Videos können im FullHD-Format mit 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde erstellt werden. 

Die Leica M-E erscheint am 18. Juli 2019, der Body wird 3.950 Euro kosten.

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