Neben klassischen Kompaktmodellen erweitert Nikon heute sein Coolpix-Portfolio auch um neue Super- bzw. Ultrazoom-Modelle, die Coolpix P600 und die Coolpix P530. Während die P600 über ein optisches 60x-Zoom verfügt, kann die P530 auf ein optisches 42x Zoom zurückgreifen.

Das NIKKOR-Objektiv des P600 mit optischem 60-fach-Zoom und bis zu 120-fachem Dynamic Fine Zoom deckt einen riesigen Zoombereich von 24 bis 1.440mm ab und besitzt  Super-ED-Glas-Linsen. Natürlich gibt es auch einen VR-Bildstabilisator, bei langen Brennweiten wird man aber nicht an einem Stativ vorbeikommen.  Die P600 besitzt einen CMOS-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format, der mit 16,1 MPix aufgelöst. Der maximale ISO-Wert liegt bei ISO 12.800. Videos können im FullHD-Format aufgenommen werden. Serienbilder können mit 7 Bilder/Sek. aufgenommen werden.

Rückseitig besitzt die P600 ein 3 Zoll großes Display, das dreh- und neigbar ist und mit 921.000 Dots auflöst.

Die Nikon Coolpix P600 wird im Februar in den Farben Schwarz und Rot auf den Markt kommen und 449 Euro kosten.

 

Nikon Coolpix P530

Die Nikon Coolpix P530 besitzt ein optisches 42x-Zoom und bringt es damit noch immer auf einen respektablen Brennweitenbereich von 24-1000 mm [@KB]. Die erweiterte VR-Bildstabilisierung soll zudem dafür sorgen, dass Aufnahmen nicht verwackeln.

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Der Sensor löst auch hier mit 16,1 MPix auf und auch der ISO-Wert kann analog zur großen Schwester bis ISO 12.800 gesteigert werden. Rückseitig gibt es  ein 3 Zoll durchmessendes Display, das mit 921.000 Dots auflöst und dreh- und schwenkbar ist. Zusätzlich gibt es natürlich auch einen elektronischen Sucher.

Wer auf das letzte Quäntchen des XXL-Zoom-Bereichs verzichten kann, hat in der P530 also eine interessante Alternative zur Wahl. Der Preis liegt bei 349 Euro, die Einführung erfolgt noch im Februar.

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