So lieben wir es: Kaum ist die neue d-pixx gedruckt und auf dem Weg zu den Abonnenten und Verkaufsstellen, kommt eine neue DSLR auf den Markt, die man wohl in der Spitzengruppe der APS-Modelle wird ansiedeln können. Nun gut, dann stellen wir sie eben in d-pixx 6/2013 näher vor. Die Rede ist von der neuen Pentax K-3, die natürlich nun von Ricoh kommt, denn Pentax wurde ja vor einiger Zeit von Ricoh übernommen. Die K-3 ist mit einem neuen 24-MPix-Sensor ohne Tiefpassfilter, dem neuen AF-Modul SAFOX XI mit 27 AF-Sensoren (davon sind 25 als Kreuzsensoren ausgeführt), einem neuen Belichtungsmesssensor mit 86.000 Pixeln und dem neuen Bildprozessor PRIME III ausgestattet. Der optische Sucher zeigt 100 % des Bildes. Er wird ergänzt von einem 3,2″ Monitor. Den neuesten Trends zollt die Pentax K-3 mit WiFi Tribut und bietet in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, die Kamera von einem Smartphone aus zu steuern. Das alles steckt in einem wetterfesten Gehäuse mit 92 Dichtungen. Wer das Pentax Flaggschiff etwas exklusiver möchte, kann zur Premium Silver Edition greifen, die in einer auf 2000 Exemplare limitierten Auflage erscheint.
Als weitere wichtige Merkmale nennt Ricoh unter anderem: die Empfindlichkeitseinstellungen bis ISO 51.200, den weiterentwickekten 3D-Bildstabilisator, die Simulation eines Tiefpassfilters durch Mikroschwingungen des Sensors bei drohenden Moiré-Effekten, die Beweglichkeit des Sensors zum Ausgleich von stürzenden Linien oder schiefen Horizonten, die AF-Feinanpassung mit Speicherung der Daten für bis 20 Objektive, den verbesserten Weißabgleich, die Serienbildgeschwindigkeit von max. 8,3 B/Sek. und den doppelten Kartenslot.
Als UVP nennt Ricoh 1299,- Euro für das Gehäuse der Standardausführung bzw. 1549.- Euro für die Sonderauflage.

So lieben wir es: Kaum ist die neue d-pixx gedruckt und auf dem Weg zu den Abonnenten und Verkaufsstellen, kommt eine neue DSLR auf den Markt, die man wohl in der Spitzengruppe der APS-Modelle wird ansiedeln können. Nun gut, dann stellen wir sie eben in d-pixx 6/2013 näher vor.

Die Rede ist von der neuen Pentax K-3, die natürlich nun von Ricoh kommt, denn Pentax wurde ja vor einiger Zeit von Ricoh übernommen.

Die K-3 ist mit einem neuen 24-MPix-Sensor ohne Tiefpassfilter, dem neuen AF-Modul SAFOX XI mit 27 AF-Sensoren (davon sind 25 als Kreuzsensoren ausgeführt), einem neuen Belichtungsmesssensor mit 86.000 Pixeln und dem neuen Bildprozessor PRIME III ausgestattet.

Der optische Sucher zeigt 100 % des Bildes. Er wird ergänzt von einem 3,2″ Monitor. Den neuesten Trends zollt die Pentax K-3 mit WiFi Tribut und bietet in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, die Kamera von einem Smartphone aus zu steuern. Das alles steckt in einem wetterfesten Gehäuse mit 92 Dichtungen.

Wer das Pentax Flaggschiff etwas exklusiver möchte, kann zur Premium Silver Edition greifen, die in einer auf 2000 Exemplare limitierten Auflage erscheint.

Als weitere wichtige Merkmale nennt Ricoh unter anderem: die Empfindlichkeitseinstellungen bis ISO 51.200, den weiterentwickekten 3D-Bildstabilisator, die Simulation eines Tiefpassfilters durch Mikroschwingungen des Sensors bei drohenden Moiré-Effekten, die Beweglichkeit des Sensors zum Ausgleich von stürzenden Linien oder schiefen Horizonten, die AF-Feinanpassung mit Speicherung der Daten für bis 20 Objektive, den verbesserten Weißabgleich, die Serienbildgeschwindigkeit von max. 8,3 B/Sek. und den doppelten Kartenslot.

Als UVP nennt Ricoh 1299,- Euro für das Gehäuse der Standardausführung bzw. 1549.- Euro für die Sonderauflage.

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