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Zeiss Touit 2,8/12mm im Einsatz

Nachdem Prototypen auf der photokina 2012 vorgestellt worden waren, erfolgte Anfang letzter Woche die Präsentation der ersten Objektive von Carl Zeiss, die speziell für spiegellose Systemkameras entwickelt wurden. In München konnten das Zeiss Touit 2,8/12 mm und das Zeiss Touit 1,8/32 mm bei einem Fotospaziergang (bei mäßigem Wetter) ausprobiert werden.

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Mit der SLT-A99 führt Sony den Vollformatsensor und die SLT-Technologie zusammen. Die erste Vollformatkamera des Konzens war die Alpha 900, die 2008 präsentiert wurde und rund 2800 Euro kostete(d-pixx 6/2008, Seite 28 und 1/2009, Seite 12). Knapp 6 Monate später kam die Alpha 850 heraus, die nur minimale Einschränkungen gegenüber der Alpha 900 hatte (d-pixx 5/2009, Seite 22), aber schon für ca. 2000 Euro zu haben war.

Die SLT-Technik wurde im September 2010 mit den APS-Kameras SLT-A33/A55 vorgestellt (d-pixx 6/2010, Seite 30), es folgten fünf weitere SLT-Modelle mit APS-Sensor. SLT steht für Single Lens Translucent (ergänze: Mirror), also einäugige Kamera mit teildurchlässigem Spiegel. Die SLT-Technik verleiht der A99 einen Alleinstellungsstatus unter den Vollformatmodellen – und damit verbunden hat sie auch einige Funktionen zu bieten, auf die die Anwender anderer Kameras mit 24x36 mm großem Sensor verzichten müssen.

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Premium-Kompaktkameras stehen hoch im Kurs. Wurde das Segment lange Zeit von Panasonics LX-Serie und Ricohs GR-Digital beinahe allein besetzt, wächst die Konkurrenz seit knapp zwei Jahren zusehends. Einer der neuesten Zugänge ist die Sony RX100 (zur News), die mit dem bislang größten von Sony in Kompaktkameras eingesetzten Sensor aufwartet und dank Zeiss-Objektiv genau eines bieten soll: eine tolle Bildqualität. Um herauszufinden, ob Sonys Bestreben funktioniert, hat mich die RX100 eine Zeit lang begleitet.

Sony bemüht sich aktuell ohne Frage, im Kamera-Segment regelmäßig mit besonderen Lösungen aufzufallen. Mit der NEX-7 steht man nun schon eine ganze Zeit mit einer auf den Enthusiasten zugeschnittenen CSC an der Spitze des Marktes (zusammen mit der Olympus OM-D E-5 und der nicht mehr taufrischen Panasonic Lumix DMC-GH2, deren Nachfolgerin angeblich schon in den Startlöchern steht). Auch das SLT-Konzept von Sony, bei dem auf einen teildurchlässigen Spiegel gesetzt wird, ist bislang noch einzigartig am Markt.

Nun soll es also eine Premium-Kompakte sein, die RX100. Damit greifen die Japaner jetzt einen Markt an, in dem bislang nur eine Handvoll Kameras anzutreffen sind.

Preislich wird der Premium-Anspruch von Sony mit rund 650 Euro unterstrichen – da gibt es schon so manche DSLR oder CSC. So handlich wie die RX100 sind die freilich nicht.

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Das Abfotografieren mittels Digitalkamera von Dia- und Negativfilmaufnahmen ist eine Alternative zum Digitalisieren per Scanner. Dazu schnell und relativ preiswert.

Wohl jeder, der schon länger fotografiert, also schon vor der Erfindung der digitalen Bildaufzeichnung, besitzt als Originale Filme: Dias, Farb- und Schwarz/Weiss-Negative. Darunter sind etliche erstklassiger Qualität, die man auch heute noch gerne anschaut. Oder zumindest solche, die einen hohen Erinnerungswert besitzen, unabhängig ihrer technischen Qualität. Verständlich der Wunsch, die analogen Schätzchen einfach und bequem, wie heute dank Digitalkamera gewohnt, als digitale Bilddatei am Rechner jederzeit schnell betrachten, drucken, ausbelichten oder beispielsweise in einem Fotobuch ziemlich haltbar archivieren zu können.

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Foto: d-pixx

Die NEX-7 von Sony war sicherlich eine der am heißesten erwarteten Kameras des vergangenen Jahres - und ist es im Grunde genommen immer noch, denn wegen der Flut in Thailand ist die NEX-7 noch immer nur in kleinsten Mengen verfügbar. 

Da wir aktuell unser Testmuster in der Redaktion haben, möchten wir die Vorfreude auf die NEX-7 mit einer kleinen ISO-Reihe und einem kurzen Hands-on steigern.

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Aktuell findet in Las Vegas die CES statt, an die in diesem Jahr erstmalig die PMA angekoppelt wurde - was natürlich der Grund dafür ist, dass wir in den letzten Tagen mit zahlreichen Ankündigungen überhäuft werden. Eines der Highlights ist ohne Frage die neue Fujifilm X-Pro 1, mit der Fujifilm in den Markt der spiegellosen Systemkameras einsteigt. 

Heute hatte ich auf der Messe die Möglichkeit, die X-Pro 1 einem kurzen Hands-on zu unterziehen.

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Erstes Kennenlernen: Fujifilm X10
Als die Fujifilm X10 vorgestellt wurde, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte gerade ein bisschen Zeit mit der X100 verbracht und gehofft, die „Neue“ würde eine X100 mit Wechselobjektiven sein (die nun für Anfang 2012 angekündigt wurde!). Nun kam eine X10 in die Redaktion und die Enttäuschung ist verflogen.
Die X10 gefällt mir schon nach dem ersten Kennenlernspaziergang durch Hammelburg sehr gut – auch wenn noch einige Funktionen in der Praxis ausprobiert werden müssen wie die für Fuji typischen EXR-Funktionen, die Entwicklung von RAW-Dateien oder das Erstellen von Schwenkpanoramen, die keine Spezialität von Sony mehr sind.
Die ersten Bilder, die auch in den Galerien zu sehen sind, entstanden fast alle mit meiner Lieblingsautomatik, also mit Blendenvorwahl. Ein paar Enten versuchte ich mit Zeitvorwahl zu erwischen. Wer daraus schließt, dass die X10 das klassische P-A-S-M- Quartett zu bieten hat, hat Recht. Hinzu kommen die erwähnten EXR-Modi, die die spezielle Pixelanordnung des Sensors je nach Motiv unterschiedlich nutzen, die Advanced-Modi (Schwenkpanorama, Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen, die aus vier Aufnahmen errechnet werden, Bilder mit unscharfem Hintergrund, da die Kamera sensormäßig eher eine große Schärfenzone bringt) und die SP-Modi (eine Reihe von Motivprogrammen). Außerdem stehen zwei Modi, die man selbst definieren kann, und ein Moviemodus (ohne eigenen Auslöser) zur Wahl.
All diese Einstellungen können am Betriebsartenwählrad eingestellt werden, das auf der Oberseite der Kamera zu finden ist. Daneben ist das Einstellrad für Korrekturfaktoren (+-2 in Drittelstufen zu finden). Für die Verschlusszeiten-/Blendenwahl gibt es ein Einstellrad, das im Griffbereich des rechten Daumens angesiedelt ist, und ein sehr schmales Rad rund um den „Menu/OK“-Knopf, das auch als Vierrichtungswippe dient. Mit der Wippe kann man vier Funktionen ansteuern, um entsprechende Einstellungen schnell vorzunehmen: Bildfolge, Blitz, Selbstauslöser, Makro. Die Einstellung der Empfindlichkeit ist standardmäßig der „Fn“-Taste rechts vom Auslöser zugeordnet, für die Wahl des passenden Weißabgleichs gibt es die „WB“-Taste. Die Anordnung der weiteren Einstellelemente sorgt für keine Probleme. Ein bisschen überflüssig erscheint der „RAW“-Knopf, mit dem man für die nächste Aufnahme aus dem JPEG- in den RAW-Modus wechseln kann. Wer aber RAW-Dateien nutzen möchte, kann die parallele Aufzeichnung der Bilder in RAW und JPEG im Setup-Menü wählen, und das ist angesichts der großen Speicherkarten die bessere Wahl.
Die Menüs sind auf dem 2,8-Zoll-Monitor mit seinen 460.000 Dots gut zu lesen und auch die Bilder sind vor und nach der Aufnahme sehr gut zu sehen, auch dann, wenn es hell draußen ist. Dennoch ist es gut, dass es den optischen Sucher gibt. Er ist zwar nicht als Hybridsucher ausgeführt, wie bei der X-100, und zeigt nur rund 85 % des Bildfeldes, ist aber mit dem Zoom gekoppelt.
Stichwort Zoom: Die X10 hat ein fest eingebautes Zoomobjektiv zu bieten, das bei einer hohen Lichtstärke von 2-2,8 einen Brennweitenbereich von 28-112 mm [@KB] abdeckt. Der Crop-Faktor liegt bei knapp 4x.
Der Sensor ist also kleiner bei micro 4/3 (Crop 2x) und bei den neuen kleinen Nikons (Crop 2,7x), aber größer also bei Kompaktmodellen, die Crop-Faktoren von 5x und größer aufweisen. Da Fuji auf dem 8,8 x 6,6 mm großen Sensor „nur“ 12 Mio. Pixel unterbringt, ist mit einem ordentlichen Rauschverhalten zu rechnen. In der Tat ist bis ISO 400 alles bestens, ISO-800-Bilder sind immer noch sehr gut. Erst dann fängt leichtes Grisseln an. Die Höchstwerte, die mit Verkleinerungen des Formats gekoppelt sind, sind Notfällen vorbehalten (ISO 6400) bzw. wenn möglich ganz zu vermeiden (ISO 12800). Wie das aussieht, können Sie in der ISO-Galerie sehen.
Bei den niedrigeren ISO-Werten kann man sich dagegen der sehr guten Leistung des kleinen Zooms erfreuen, mit dem Fuji die richtige Mischung aus hoher Abbildungsleistung, hoher Lichtstärke, praxisnahem Brennweitenbereich und Kompaktheit getroffen hat. Das Zoom ist in der Bildmitte schon bei ganz offener Blende sehr gut, zeichnet in den Ecken aber weicher. Bei den Blenden 4 bis 8 ist die Leistung über das ganze Bildfeld sehr gut, bei Blende 11 werden die Ecken wieder schwächer, was aber bei sehr vielen Motiven im Alltag nicht zum Tragen kommt. (Bilder dazu finden Sie in der Blendenreihen-Galerie und in der Praxisbild-Galerie). Weiter als bis 11 lässt sich das Zoom nicht abblenden. Damit gehen die Entwickler bei Fuji Problemen in Sachen „Beugung“ aus dem Weg.
In der Praxis sehr lobenswert: die Brennweite wird mit einem Ring direkt verändert und der gewünschte Bildausschnitt lässt sich exakt treffen. Die Scharfstellung erfolgt per Kontrastdetektion und ist sehr schnell. Was auffiel: Die eingeblendeten Informationen unten auf dem Monitor überdecken einen Teil des Motivs. Die Anzeige ist zwar teiltransparent, aber bei kritischem Motivaufbau sollte man die Anzeige mit der „Display“-Taste ausblenden. Das ist nicht ganz so praktisch. Der Brennweitenring ist mit dem Hauptschalter gekoppelt. Man dreht den Ring aus der OFF-Position auf die 28-mm-Marke (die Brennweiten werden in Werten [@KB] angegeben). Das ist sehr praktisch.
Wie schon erwähnt: Nach dem ersten Kennenlernen ist der Eindruck von der Fuji X10 sehr gut.  Mehr dazu in d-pixx 6/2011.

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Als die Fujifilm X10 vorgestellt wurde, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte gerade ein bisschen Zeit mit der X100 verbracht und gehofft, die „Neue“ würde eine X100 mit Wechselobjektiven sein (die nun für Anfang 2012 angekündigt wurde!). Nun kam eine X10 in die Redaktion und die Enttäuschung ist verflogen. 

Die X10 gefällt mir schon nach dem ersten Kennenlernspaziergang durch Hammelburg sehr gut – auch wenn noch einige Funktionen in der Praxis ausprobiert werden müssen wie die für Fuji typischen EXR-Funktionen, die Entwicklung von RAW-Dateien oder das Erstellen von Schwenkpanoramen, die keine Spezialität von Sony mehr sind.

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Wenn Ricoh ein neues Modell der GR-Digital-Serien vorstellt, ist das nicht mit sensationellen Neuentwicklungen verbunden, sondern mit durchdachter Systempflege durch das Hinzufügen von sinnvollen Details zu einer bereits sehr guten Kamera. Das gilt auch für die aktuelle Version, die GR Digital IV


Ricoh zielt mit der GR-Digital-Serie auf Fotofans, die als Ergänzung einer bestehenden Ausrüstung eine kleine hochwertige Kamera mit lichtstarkem Objektiv haben möchten. Die Konkurrenz sind auf der einen Seite ähnlich aufgestellte Modelle wie etwa die Olympus XZ-1, die Panasonic Lumix DMC-LX5 oder die Samsung EX-1, die alle über Zooms verfügen, und bei den kurzen Brennweiten die hohe Lichtstärke der GRD IV-Festbrennweite teils überbieten. Auf der anderen Seite stehen Kameras wie die Olympus E-PL3 oder Panasonic Lumix DMC-GF3, die über Wechselobjektive und einen größeren Sensor verfügen. Auch die neuen Zwischenstufenmodelle von Nikon und Pentax (Wechselobjektive wie Systemkameras, Sensoren größenmäßig eher wie Kompaktkameras) kommen hier ins Spiel.

Zu diesem Konzept gehört auch, dass auf einige Funktionen verzichtet wird, die in vielen Kompakt- und mittlerweile auch Systemkameras das Fotografenleben einfacher machen sollen: Motivprogramme, Gesichtserkennung, Lächelauslösung, HD-Video.

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sigma_sd1_praxis_1

Die Sigma SD-1 gehörte zu den großen Überraschungen der photokina 2010, ließ dann aber auf sich warten. Inzwischen ist die Kamera auf dem Markt - ein Exemplar kam erfreulicherweise auch in die Redaktionsräume der d-pixx. Entsprechend möchten wir nun ein kurzes Hands-on und natürlich einige Praxisbilder veröffentlichen. 

In der folgenden Galerie zeigen wir Ihnen ein Dutzend Praxisbilder (allesamt unbearbeitete JPG-Dateien), von denen sechs mit dem Sigma 2,8-4,5/18-50 mm DC OS HSM und sechs mit Sigma EX 2,8/70 mm DG Macro entstanden. Das Zoom ist als DC-Objektiv speziell auf Kameras mit APS-Sensor zugeschnitten, das Makro als DG-Typ sowohl an APS-Kameras wie auch an Vollformatmodellen zu nutzen.

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Wirklich große Sensoren, sprich: Vollformat, sind im Markt der spiegellosen Systemkameras noch  nicht angekommen. Panasonic und Olympus setzen auf den Micro 4/3-Standard, Nikon und Pentax sogar auf noch kleinere Sensoren. Die bisher größten Sensoren im hippen  Markt der kompakten Systemkameras bietet also die Sony NEX-Reihe, die neben Samsungs NX-System mit den vergleichsweise großen APS-C-Sensoren daherkommt – das ist besonders beeindruckend, wenn man sich die minimalen Gehäuse-Abmessungen der NEX-Vertreter einmal vor Augen führt.

Nachdem im letzten Sommer die erste NEX-Generation ein großer Erfolg wurde, stand in diesem Sommer die Wachablösung in Form der NEX-C3 und der NEX-5N bereit. Auch wenn die meisten Augen sicherlich auf den etwas späteren Launch der NEX-7 gerichtet waren, so haben es doch auch die kleineren Geschwister in sich. Nachdem wir uns die Sony NEX-C3 bereits in d-pixx 4/2011 genauer angesehen haben, wollen wir nun die NEX-5N einem ausführlichen Praxistest unterziehen.

Dass es Sony mit seinem NEX-System ernst meint, zeigt dabei nicht nur die stetig wachsende Anzahl an Objektiven, sondern auch der neue Objektivadapter LA-EA2, der es erlaubt, alle A-Mount-Objektive mit den NEX-Kameras zu kombinieren. Das mag zwar vom Anschauen her zu teils abstrusen Kamera-Objektiv-Kombinationen führen, ist aber rein technisch recht egal – Autofokus und Blendensteuerung sollen schnell (SLT-Prinzip!) und problemlos funktionieren, was wir bei Gelegenheit überprüfen werden.

Das Gehäuse der Sony NEX-5N kostet knappe 590 Euro, während das Kit, wahlweise mit dem Sony 16 mm Pancake-Objektiv oder dem 18-55 mm-Standardzoom rund 680 Euro kostet. Damit muss für die NEX-5N gerade einmal die Hälfte des Preises der NEX-7 investiert werden - dafür muss das mittlere Modell aber auch auf einen eingebauten Sucher verzichten.

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