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Praxisbilder des Olympus PEN M.Zuiko Digital ED 3,5-5,6/12-50 mm

Olympus Zuiko ED 12-50 mm für PEN

Im Dezember erweiterte Olympus sein Objektivsortiment für spiegellose Systemkameras mit Micro-4/3-Sensor um das neue PEN M.Zuiko Digital ED 3,5-5,6/12-50 mm (genauere Infos können unserer ausführlichen News entnommen werden).  

Seit ein paar Tagen haben wir das neue Standard-Zoom, das einen elektrischen Motor für besonders flüssige und leise Zoomvorgänge beim filmen besitzt, nun in der Redaktion.

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Sony NEX-7 Hands-on und ISO-Reihe

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Foto: d-pixx

Die NEX-7 von Sony war sicherlich eine der am heißesten erwarteten Kameras des vergangenen Jahres - und ist es im Grunde genommen immer noch, denn wegen der Flut in Thailand ist die NEX-7 noch immer nur in kleinsten Mengen verfügbar. 

Da wir aktuell unser Testmuster in der Redaktion haben, möchten wir die Vorfreude auf die NEX-7 mit einer kleinen ISO-Reihe und einem kurzen Hands-on steigern.

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Fujifilm X-Pro 1 im kurzen Hands-on

Aktuell findet in Las Vegas die CES statt, an die in diesem Jahr erstmalig die PMA angekoppelt wurde - was natürlich der Grund dafür ist, dass wir in den letzten Tagen mit zahlreichen Ankündigungen überhäuft werden. Eines der Highlights ist ohne Frage die neue Fujifilm X-Pro 1, mit der Fujifilm in den Markt der spiegellosen Systemkameras einsteigt. 

Heute hatte ich auf der Messe die Möglichkeit, die X-Pro 1 einem kurzen Hands-on zu unterziehen.

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ISO-Reihe zur Nikon 1 V1

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Nikons Einstieg in den Markt der spiegellosen Systeme erfolgte mit dem System 1 deutlich später, als von den meisten Fans gewünscht. Noch dazu lösten die beiden zum Start des Systems vorgestellten Bodys im Web nicht gerade Begeisterungsstürme aus, was in erster Linie an den sehr kleinen Sensoren lag, die sich zwischen Micro 4/3 und Kompaktkameras bewegen. Mehr zum neuen System findet man in unserer ausführlichen News zum Systemstart

Nun steht uns endlich unsere erste Testkamera in Form einer Nikon 1 V1 zur Verfügung, die eine Auflösung von 10,1 MPix vorweisen kann.

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12 Tipps für Feuerwerksbilder

Foto: Smileus - fotolia.com

Zum Jahreswechsel werden auch dieses Mal wieder zig-Tausende Raketen in den Nachthimmel über Deutschland steigen um dann leuchtend zu vergehen - einzeln oder im Schwarm, als glitzernde Funken, Leuchtregen oder Feuerkugeln. Was für die einen ein faszinierendes Schauspiel ist für viele andere ein ebenso faszinierendes Motiv. Wenn auch Sie die Silvesternacht nutzen möchten, um einige Feuerwerkfotos zu machen, können die folgenden Tipps hilfreich sein.

Tipp 1 Verwenden Sie ein Stativ, da lange Verschlusszeiten nötig sind. Denken Sie bei der Platzwahl daran, dass andere Beobachter des Feuerwerks nicht ans Stativ stoßen und schon gar nicht darüber stolpern können. Im Notfall hilft zwar auch eine solide Unterlage, aber es möglich sein die Kamera nach oben zu richten.

Tipp 2 Bei den üblichen Feuerwerken in der Nachbarschaft sollte es möglich sein, die Kamera schnell dorthin zu schwenken, wo gerade etwas geboten wird. Bei einem großen Feuerwerk suchen Sie frühzeitig einen Platz, von dem aus sie einen guten Blick auf den Ort des Geschehens haben. Ein etwas erhöhter Standort ist gut, wenn man verhindern möchte, dass die Köpfe anderer Zuschauer ins Bild kommen.

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Hands-on und Praxisbilder zur Fujifilm X10 (inkl. ISO-Reihe)

Erstes Kennenlernen: Fujifilm X10
Als die Fujifilm X10 vorgestellt wurde, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte gerade ein bisschen Zeit mit der X100 verbracht und gehofft, die „Neue“ würde eine X100 mit Wechselobjektiven sein (die nun für Anfang 2012 angekündigt wurde!). Nun kam eine X10 in die Redaktion und die Enttäuschung ist verflogen.
Die X10 gefällt mir schon nach dem ersten Kennenlernspaziergang durch Hammelburg sehr gut – auch wenn noch einige Funktionen in der Praxis ausprobiert werden müssen wie die für Fuji typischen EXR-Funktionen, die Entwicklung von RAW-Dateien oder das Erstellen von Schwenkpanoramen, die keine Spezialität von Sony mehr sind.
Die ersten Bilder, die auch in den Galerien zu sehen sind, entstanden fast alle mit meiner Lieblingsautomatik, also mit Blendenvorwahl. Ein paar Enten versuchte ich mit Zeitvorwahl zu erwischen. Wer daraus schließt, dass die X10 das klassische P-A-S-M- Quartett zu bieten hat, hat Recht. Hinzu kommen die erwähnten EXR-Modi, die die spezielle Pixelanordnung des Sensors je nach Motiv unterschiedlich nutzen, die Advanced-Modi (Schwenkpanorama, Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen, die aus vier Aufnahmen errechnet werden, Bilder mit unscharfem Hintergrund, da die Kamera sensormäßig eher eine große Schärfenzone bringt) und die SP-Modi (eine Reihe von Motivprogrammen). Außerdem stehen zwei Modi, die man selbst definieren kann, und ein Moviemodus (ohne eigenen Auslöser) zur Wahl.
All diese Einstellungen können am Betriebsartenwählrad eingestellt werden, das auf der Oberseite der Kamera zu finden ist. Daneben ist das Einstellrad für Korrekturfaktoren (+-2 in Drittelstufen zu finden). Für die Verschlusszeiten-/Blendenwahl gibt es ein Einstellrad, das im Griffbereich des rechten Daumens angesiedelt ist, und ein sehr schmales Rad rund um den „Menu/OK“-Knopf, das auch als Vierrichtungswippe dient. Mit der Wippe kann man vier Funktionen ansteuern, um entsprechende Einstellungen schnell vorzunehmen: Bildfolge, Blitz, Selbstauslöser, Makro. Die Einstellung der Empfindlichkeit ist standardmäßig der „Fn“-Taste rechts vom Auslöser zugeordnet, für die Wahl des passenden Weißabgleichs gibt es die „WB“-Taste. Die Anordnung der weiteren Einstellelemente sorgt für keine Probleme. Ein bisschen überflüssig erscheint der „RAW“-Knopf, mit dem man für die nächste Aufnahme aus dem JPEG- in den RAW-Modus wechseln kann. Wer aber RAW-Dateien nutzen möchte, kann die parallele Aufzeichnung der Bilder in RAW und JPEG im Setup-Menü wählen, und das ist angesichts der großen Speicherkarten die bessere Wahl.
Die Menüs sind auf dem 2,8-Zoll-Monitor mit seinen 460.000 Dots gut zu lesen und auch die Bilder sind vor und nach der Aufnahme sehr gut zu sehen, auch dann, wenn es hell draußen ist. Dennoch ist es gut, dass es den optischen Sucher gibt. Er ist zwar nicht als Hybridsucher ausgeführt, wie bei der X-100, und zeigt nur rund 85 % des Bildfeldes, ist aber mit dem Zoom gekoppelt.
Stichwort Zoom: Die X10 hat ein fest eingebautes Zoomobjektiv zu bieten, das bei einer hohen Lichtstärke von 2-2,8 einen Brennweitenbereich von 28-112 mm [@KB] abdeckt. Der Crop-Faktor liegt bei knapp 4x.
Der Sensor ist also kleiner bei micro 4/3 (Crop 2x) und bei den neuen kleinen Nikons (Crop 2,7x), aber größer also bei Kompaktmodellen, die Crop-Faktoren von 5x und größer aufweisen. Da Fuji auf dem 8,8 x 6,6 mm großen Sensor „nur“ 12 Mio. Pixel unterbringt, ist mit einem ordentlichen Rauschverhalten zu rechnen. In der Tat ist bis ISO 400 alles bestens, ISO-800-Bilder sind immer noch sehr gut. Erst dann fängt leichtes Grisseln an. Die Höchstwerte, die mit Verkleinerungen des Formats gekoppelt sind, sind Notfällen vorbehalten (ISO 6400) bzw. wenn möglich ganz zu vermeiden (ISO 12800). Wie das aussieht, können Sie in der ISO-Galerie sehen.
Bei den niedrigeren ISO-Werten kann man sich dagegen der sehr guten Leistung des kleinen Zooms erfreuen, mit dem Fuji die richtige Mischung aus hoher Abbildungsleistung, hoher Lichtstärke, praxisnahem Brennweitenbereich und Kompaktheit getroffen hat. Das Zoom ist in der Bildmitte schon bei ganz offener Blende sehr gut, zeichnet in den Ecken aber weicher. Bei den Blenden 4 bis 8 ist die Leistung über das ganze Bildfeld sehr gut, bei Blende 11 werden die Ecken wieder schwächer, was aber bei sehr vielen Motiven im Alltag nicht zum Tragen kommt. (Bilder dazu finden Sie in der Blendenreihen-Galerie und in der Praxisbild-Galerie). Weiter als bis 11 lässt sich das Zoom nicht abblenden. Damit gehen die Entwickler bei Fuji Problemen in Sachen „Beugung“ aus dem Weg.
In der Praxis sehr lobenswert: die Brennweite wird mit einem Ring direkt verändert und der gewünschte Bildausschnitt lässt sich exakt treffen. Die Scharfstellung erfolgt per Kontrastdetektion und ist sehr schnell. Was auffiel: Die eingeblendeten Informationen unten auf dem Monitor überdecken einen Teil des Motivs. Die Anzeige ist zwar teiltransparent, aber bei kritischem Motivaufbau sollte man die Anzeige mit der „Display“-Taste ausblenden. Das ist nicht ganz so praktisch. Der Brennweitenring ist mit dem Hauptschalter gekoppelt. Man dreht den Ring aus der OFF-Position auf die 28-mm-Marke (die Brennweiten werden in Werten [@KB] angegeben). Das ist sehr praktisch.
Wie schon erwähnt: Nach dem ersten Kennenlernen ist der Eindruck von der Fuji X10 sehr gut.  Mehr dazu in d-pixx 6/2011.

fuji_x10_geh

Klicken um zur Gehäuse-Galerie zu gelangen

Als die Fujifilm X10 vorgestellt wurde, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte gerade ein bisschen Zeit mit der X100 verbracht und gehofft, die „Neue“ würde eine X100 mit Wechselobjektiven sein (die nun für Anfang 2012 angekündigt wurde!). Nun kam eine X10 in die Redaktion und die Enttäuschung ist verflogen. 

Die X10 gefällt mir schon nach dem ersten Kennenlernspaziergang durch Hammelburg sehr gut – auch wenn noch einige Funktionen in der Praxis ausprobiert werden müssen wie die für Fuji typischen EXR-Funktionen, die Entwicklung von RAW-Dateien oder das Erstellen von Schwenkpanoramen, die keine Spezialität von Sony mehr sind.

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Test: Ricoh GR Digital IV in der Praxis (inkl. ISO-Reihe)

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Wenn Ricoh ein neues Modell der GR-Digital-Serien vorstellt, ist das nicht mit sensationellen Neuentwicklungen verbunden, sondern mit durchdachter Systempflege durch das Hinzufügen von sinnvollen Details zu einer bereits sehr guten Kamera. Das gilt auch für die aktuelle Version, die GR Digital IV


Ricoh zielt mit der GR-Digital-Serie auf Fotofans, die als Ergänzung einer bestehenden Ausrüstung eine kleine hochwertige Kamera mit lichtstarkem Objektiv haben möchten. Die Konkurrenz sind auf der einen Seite ähnlich aufgestellte Modelle wie etwa die Olympus XZ-1, die Panasonic Lumix DMC-LX5 oder die Samsung EX-1, die alle über Zooms verfügen, und bei den kurzen Brennweiten die hohe Lichtstärke der GRD IV-Festbrennweite teils überbieten. Auf der anderen Seite stehen Kameras wie die Olympus E-PL3 oder Panasonic Lumix DMC-GF3, die über Wechselobjektive und einen größeren Sensor verfügen. Auch die neuen Zwischenstufenmodelle von Nikon und Pentax (Wechselobjektive wie Systemkameras, Sensoren größenmäßig eher wie Kompaktkameras) kommen hier ins Spiel.

Zu diesem Konzept gehört auch, dass auf einige Funktionen verzichtet wird, die in vielen Kompakt- und mittlerweile auch Systemkameras das Fotografenleben einfacher machen sollen: Motivprogramme, Gesichtserkennung, Lächelauslösung, HD-Video.

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Praxisbilder mit dem Olympus M.Zuiko Digital 2/12 mm ED MSC an der PEN E-P3 *Update*

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Wieder einmal können wir neue Praxisbilder auf unserer Webseite präsentieren. In den letzten Tagen konnten wir das Olympus M.Zuiko Digital 2/12 mm ED MSC ausführlich an der neuen Olympus PEN E-P3 [zur News: Olympus stellt PEN E-P3 vor] testen, das nicht nur mit einer hervorragenden Verarbeitung und einem schicken Metall-Gehäuse zu gefallen weiß, sondern auch einen flotten Autofokus sein eigen nennt. 

Mit dem für das Micro-4/3-Format typischen Crop-Faktor von 2 bringt es das M.Zuiko Digital 2/12 mm ED MSC auf eine relevante Brennweite von 24 mm [@KB], sodass das Objektiv als sehr lichtstarke Weitwinkelfestbrennweite im PEN-Sortiment glänzen kann.

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Hands-on und Praxisbilder mit der Sigma SD1 *Update*

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Die Sigma SD-1 gehörte zu den großen Überraschungen der photokina 2010, ließ dann aber auf sich warten. Inzwischen ist die Kamera auf dem Markt - ein Exemplar kam erfreulicherweise auch in die Redaktionsräume der d-pixx. Entsprechend möchten wir nun ein kurzes Hands-on und natürlich einige Praxisbilder veröffentlichen. 

In der folgenden Galerie zeigen wir Ihnen ein Dutzend Praxisbilder (allesamt unbearbeitete JPG-Dateien), von denen sechs mit dem Sigma 2,8-4,5/18-50 mm DC OS HSM und sechs mit Sigma EX 2,8/70 mm DG Macro entstanden. Das Zoom ist als DC-Objektiv speziell auf Kameras mit APS-Sensor zugeschnitten, das Makro als DG-Typ sowohl an APS-Kameras wie auch an Vollformatmodellen zu nutzen.

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Hands-on und Praxisbilder zur Sony SLT-A77 *Update*

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Die Sony Alpha SLT-A77 gehört sicherlich zu den am heißesten erwarteten neuen Modellen in diesem Sommer - nachdem uns heute ein Muster erreichte, wollen wir natürlich einen kurzen ersten Hands-on Eindruck und einige erste Praxisbilder vermitteln. Daher aber als wichtiger Hinweis vorneweg: Die folgenden Zeilen sind die allerersten Eindrücke, die sozusagen nach dem Auspacken gesammelt wurden, und die Bilder in der Galerie sind alle „ooc“ und nicht „ooc“ – sind direkt „out of camera“ und nicht „out of computer“. So viel zum Thema Abkürzungen.

Also denn. Die Sony A77 SLT sieht gut aus, nicht mehr so kantig wie die Alpha 700, die sie mehr oder weniger beerbt. Mehr, weil sie auch  in der Oberklasse spielt. Weniger, weil sie anders als die Alpha 700 keine herkömmliche Spiegelreflex ist. Sie hat zwar noch einen Spiegel, aber der hat nichts mit dem Sucher zu tun, sondern lenkt Licht auf die AF-Messzellen. Das heißt:

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