Canon stattet künftig die gesamte Baureihe seiner Ferngläser mit einem Bildstabilisator mit zwei Modi aus. Wer also die Natur nicht nur durch sein Teleobjektiv mit einem Auge beobachten möchte, der hat nun die Möglichkeit zu drei neuen Modellen zu greifen.

Der Standard-Modus soll sich dann eigenen, wenn Verwacklungen im Freihand-Einsatz ausgeglichen werden sollen. So sollen sich Motive beispielsweise auch dann gut beobachten lassen, wenn sie vorbeifliegen. In der zweiten Betriebsart, dem Powered-IS-Modus sollen noch stärkere Verwacklungen ausgeglichen werden, beispielsweise die Bewegung beim Atmen, wenn ein statisches Objekt beobachtet wird.

So soll sogar bei einer 14-fachen Vergrößerung die Stabilisierung für mehr Klarheit und Auflösung sorgen. Damit gleichzeitig auch Farbgenauigkeit und Kontrast passen, gibt es die Super-Spectra-Vergütung. 

Die Modelle 10×32 IS, 12×32 IS und 14×32 IS sind mit einer dezenten, nicht reflektierenden, gummierten Außenbeschichtung versehen und sollen ergonomisch überzeugen. Die Tasten zum Umschalten der Bildstabilisator-Modi sind eindeutig geformt und liegen an der Zeigefingerposition.

Das Canon 10×32 IS kostet 1.399 Euro, während das Canon 12×32 IS mit 1.449 zu Buche schlägt und das Canon 14×32 1.499 Euro kostet. 

 

 

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