Akkus sind so eine Sache und sorgen immer wieder für den ein oder anderen Rückruf. Besonders gut in Erinnerung geblieben sind sicherlich die Sony-Akkus aus Mitte der Nuller-Jahre und Samsungs Debakel mit dem Galaxy Note 7 im letzten Jahr. Nun muss auch Nikon Akkus vom Typ EN-EL15 zurückrufen, das Ausmaß dürfte jedoch ein ganz anderes sein, als in den beiden oben beschriebenen Fällen.

Insgesamt soll es weltweit sieben dokumentierte Fälle geben, in denen die Akkus überhitzen. Darum ruft Nikon jetzt Teile seiner Lithium-Ionen-Batterie EN-EL15 zurück. Der Akku wurde beispielsweise in der Nikon D800, D800E, der Nikon D7000 oder den Nikon 1 V1-Systemkameras eingesetzt. Ebenso konnte er seit dem Jahr 2012 auch separat erworben werden.

Wer im Besitz eines EN-EL15-Akkus ist, sollte einen Blick die Seriennummer werfen, genauer gesagt, die neunte Stelle. Steht dort ein „E“ oder ein „F“, dann handelt es sich um ein betroffenes Modell.

Nikon bietet hier die Möglichkeit, zu checken, ob der eigene Akku betroffen ist.

via: petapixel.com

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