Canon ist mit der EOS M erst spät in den Markt der spiegellosen Systemkameras eingestiegen, konnte mit seiner kleinen Kamera leider aber nicht die Akzente setzen, die sich langjährige Canon-Fans gewünscht hätten. Nun hat Canon Japan für Mitte Dezember die EOS M2 angekündigt, bei der es sich allerdings nur um eine leicht überarbeitete Version des Erstlings-Modells handelt.

Bei der neuen EOS M2 kommt der Hybrid MOS AF II zum Einsatz, der nun doppelt so schnell wie noch beim Vorgänger-Modell arbeiten soll. Ebenso soll dessen Blickfeldabdeckung erweitert worden sein. Bei der zweiten Neuerung geht Canon mit der Zeit und stattet die EOS M2 mit WiFi-Fähigkeiten aus. Entsprechend einfach können Bilder auf den heimischen PC übertragen werden oder in sozialen Netzwerken geteilt werden.

Die weitere Ausstattung kommt bekannt vor. Der verbaute APS-C-Sensor löst mit 18 MPix auf, für Bildberechnungen zeigt sich der Digic-5-Bildprozessor verantwortlich. Der ISO-Bereich reicht entsprechend von ISO 100 bis ISO 12.800 und kann bis ISO 25.600 erweitert werden.

Zu den Preisen gibt es bislang noch keine Informationen, es ist aber davon auszugehen, dass die EOS M2 preislich im Bereich ihrer Vorgänger liegt.

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