Ob Rundreise an der Westküste, Shopping in New York oder Strandurlaub in Florida: Die USA sind Jahr für Jahr eines der beliebtesten Urlaubsländer. Ein beliebtes Mittel, um die schönsten Bilder aufzubereiten, ist das CEWE FOTOBUCH. Jedes Jahr produziert der Foto-Dienstleister aus Oldenburg zahlreiche Bildbände von USA-Reisen. CEWE Fotoexperte Robert Geipel gibt spezielle Tipps für unvergessliche Amerika-Aufnahmen.
Ein echtes Abenteuer ist die Anreise über die Route 66. Die nicht nur aus Film und Fernsehen bekannte Straße erstreckt sich über knapp 4.000 Kilometer von Chicago nach Santa Monica. Um die Nostalgie der Route 66 einzufangen, lohnt es sich, eines der zahlreichen Motels mit der Kamera zu fotografieren. „Um Gebäude so groß wie möglich abzubilden, arbeitet man am besten mit einem Teleobjektiv“, so CEWE Fotoexperte Robert Geipel. Natürlich darf auch das berühmte Straßenschild in keiner gut sortierten Fotosammlung fehlen.

Auch in der „Stadt, die niemals schläft“ gibt es immer noch Einiges mehr zu entdecken – vor allem mit der Kamera. Motivklassiker wie das Empire State Building oder die Freiheitsstatue bieten sich hervorragend als Aufmacher für einen individuell gestalteten Bildband an. „Möchte man hohe Gebäude vom Boden aus fotografieren, empfiehlt sich ein starkes Weitwinkelobjektiv“, rät Geipel. „Um stürzende Linien zu vermeiden, kann das Gebäude zum Beispiel von einem benachbarten Hochhaus aus belichtet werden.“ Die historische Brooklyn Bridge lässt sich besonders bei Nacht, wenn die Brückenseile beleuchtet sind, eindrucksvoll in Szene setzen. „Da nachts längere Belichtungszeiten erforderlich sind, sollte man mit Stativ arbeiten“, so der Fotoexperte. „Tolle Ergebnisse werden auch erzielt, wenn dasselbe Motiv mit verschiedenen Belichtungseinstellungen fotografiert wird.“ Diese Methode ist vor allem unter dem Begriff Auto Exposure Bracketing bekannt. Ein spezielles Programm errechnet im Anschluss den richtigen Kontrast und fügt die unterschiedlich belichteten Aufnahmen zu einem Bild zusammen. Aber auch die Überquerung der Brücke lohnt sich für Hobbyfotografen: Auf der Hälfte des Weges wird man mit einem einzigartigen Blick auf die Skyline von Manhattan belohnt.

Ein Highlight für Fotografen ist auch ein Ausflug nach Key West. Der südlichste Punkt des US-amerikanischen Kontinents ist in erster Linie für seinen atemberaubenden Sonnenuntergang bekannt. „Besonders schön fängt man so ein Ereignis mit dem Teleobjektiv ein“, so Geipel. „Am besten im Zusammenspiel mit der Silhouette von Gebäuden oder Brücken.“ Tolle Bilder können Fotointeressierte auch während eines Besuchs im Hemingway-Haus machen. Der ehemalige Wohnsitz des berühmten Schriftstellers steht auf Key West für Besichtigungen offen. „Grundsätzlich sollte in Museen auf eine entsprechende Genehmigung geachtet werden. Stative und Blitzlicht sind nicht immer erlaubt. Damit bei längeren Belichtungszeiten kein Bild verwackelt, empfiehlt es sich, die Kamera auf einem festen Untergrund abzustützen“, so Robert Geipel. Spannende Natur- und Tieraufnahmen garantiert ein Besuch im Everglades-Nationalpark. Flamingos, Pelikane und Alligatoren sind im Süden Floridas beliebte Motive. „Auf einem Boot sollte direkt aus der Hand fotografiert werden“, rät der CEWE Fotoexperte. „Dabei ist auf kurze Belichtungszeiten zu achten“.

In bleibender Erinnerung – das CEWE FOTOBUCH Besonders innovativ lassen sich die Urlaubserinnerungen in einem CEWE FOTOBUCH aufbereiten. Vom Format Mini bis zur XXL-Panorama-Variante ist das CEWE FOTOBUCH in über 40 unterschiedlichen Produktausführungen erhältlich. Seitenhintergründe können sowohl mit selbst fotografierten Motiven als auch mit verschiedenen Design-Vorlagen gestaltet werden. Mittels eines QR-Codes lassen sich an gewünschter Stelle auch Videos integrieren, die per Smartphone oder Tablet jederzeit und von überall abgespielt werden können.

(Bild: Geipel/CEWE Color)

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