Vor fast genau einem Jahr stellte Panasonic die Lumix DMC-GF5 vor – heute wird die Lumix DMC-GF6 präsentiert. Als typisches GF-Modell verzichtet sie auf einen eingebauten Sucher – dafür sind im Panasonic-Programm die G- und GH-Modelle zuständig. Gegenüber der GF5, die mit einem 12-Mpix-Sensor ausgestattet ist, bietet die neue eine Auflösung von 16 MPix, und kann Bilder der Größe von 4592 x 3448 Bildpunkten aufzeichnen. Für den Sensor lassen sich Empfindlichkeiten bis ISO 25.600 einstellen, wobei eine neues, dreistufiges System der Rauschunterdrückung Störungen minimieren soll.
Einer der Trends für 2013 heißt Konnektivität, und auch die GF6 verschließt sich ihm nicht. Sie bietet neben WiFi auch NFC (Near Field Communication) und damit die Möglichkeit, Bilder schnell auf SmartPhones oder Tablets zu übertragen – auch automatisch sofort nach der Aufnahme. Auch die Übertragung auf einen Computer über einen Wireless Access Point (Router) ist möglich. Umgekehrt können SmartPhones oder Tablets zur Bildkontrolle und Fernsteuerung der GF6 genutzt werden.
Auch die GF6 hat ein kleines, leichtes Gehäuse (111,2 x 64,8 x 38,4 mm, 323 g mit Akku und Speicherkärtchen). Seine Rückseite wird von einem 3“-Monitor bestimmt, der anders als bei der GF5 beweglich gelagert ist und die höhere Auflösung von 1.040.000 Dots aufweist. Auf der Oberseite findet man, auch anders als bei der GF5, ein Betriebsartenwählrad. Es wird den Umgang mit GF6 schneller machen, wie auch ein Funktionshebel am Auslöser, mit dem man wichtige Funktionen unkompliziert aufrufen kann. Der eingebaute Blitz ist nach wie vor vorhanden, aber der Wölbung auf der Kamera, unter der er steckt, ist weniger deutlich ausgeprägt.
Weitere Veränderungen betreffen den Autofokus. Neue Algorithmen sollen ihn schneller und präziser machen, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen. Im Full-HD-Videomodus steht nun auch AF-Tracking zur Verfügung. Geblieben ist die Möglichkeit, den Fokuspunkt durch Fingertipp auf den Touchscreen festzulegen und gegebenenfalls auch gleich auszulösen.
Wie schon die Vorgängermodelle ist die GF6 sehr umfassend ausgestattet und bietet u. a.  Kreativ- und Panoramafunktion, die Möglichkeit, Filme mit der Stop-Motion-Animationstechnik aufzunehmen und 19 Filter-Effekte.
Ab Mai wird die Panasonic Lumix DMC-GF6 in den Farben Schwarz, Weiß und Schokoladenbraun („Chocolate“) erhältlich sein. Der Preis wurde noch nicht genannt.

Vor fast genau einem Jahr stellte Panasonic die Lumix DMC-GF5 vor – heute wird die Lumix DMC-GF6 präsentiert. Als typisches GF-Modell verzichtet sie auf einen eingebauten Sucher – dafür sind im Panasonic-Programm die G- und GH-Modelle zuständig. Gegenüber der GF5, die mit einem 12-Mpix-Sensor ausgestattet ist, bietet die neue eine Auflösung von 16 MPix,

und kann Bilder der Größe von 4592 x 3448 Bildpunkten aufzeichnen. Für den Sensor lassen sich Empfindlichkeiten bis ISO 25.600 einstellen, wobei eine neues, dreistufiges System der Rauschunterdrückung Störungen minimieren soll.

Einer der Trends für 2013 heißt Konnektivität, und auch die GF6 verschließt sich ihm nicht. Sie bietet neben WiFi auch NFC (Near Field Communication) und damit die Möglichkeit, Bilder schnell auf SmartPhones oder Tablets zu übertragen – auch automatisch sofort nach der Aufnahme. Auch die Übertragung auf einen Computer über einen Wireless Access Point (Router) ist möglich. Umgekehrt können SmartPhones oder Tablets zur Bildkontrolle und Fernsteuerung der GF6 genutzt werden. 

Auch die GF6 hat ein kleines, leichtes Gehäuse (111,2 x 64,8 x 38,4 mm, 323 g mit Akku und Speicherkärtchen). Seine Rückseite wird von einem 3“-Monitor bestimmt, der anders als bei der GF5 beweglich gelagert ist und die höhere Auflösung von 1.040.000 Dots aufweist. Auf der Oberseite findet man, auch anders als bei der GF5, ein Betriebsartenwählrad. Es wird den Umgang mit GF6 schneller machen, wie auch ein Funktionshebel am Auslöser, mit dem man wichtige Funktionen unkompliziert aufrufen kann. Der eingebaute Blitz ist nach wie vor vorhanden, aber der Wölbung auf der Kamera, unter der er steckt, ist weniger deutlich ausgeprägt.

Weitere Veränderungen betreffen den Autofokus. Neue Algorithmen sollen ihn schneller und präziser machen, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen. Im Full-HD-Videomodus steht nun auch AF-Tracking zur Verfügung. Geblieben ist die Möglichkeit, den Fokuspunkt durch Fingertipp auf den Touchscreen festzulegen und gegebenenfalls auch gleich auszulösen.

Wie schon die Vorgängermodelle ist die GF6 sehr umfassend ausgestattet und bietet u. a.  Kreativ- und Panoramafunktion, die Möglichkeit, Filme mit der Stop-Motion-Animationstechnik aufzunehmen und 19 Filter-Effekte.

Ab Mai wird die Panasonic Lumix DMC-GF6 in den Farben Schwarz, Weiß und Schokoladenbraun („Chocolate“) erhältlich sein. Der Preis wurde noch nicht genannt.

Über den Autor