(Bild: Martin Butler)

Eine interessante Ausstellung kommt vom 26. April bis 24. Mai In den Opernwerkstätten Berlin auf uns zu. 10 international anerkannte Raum-Künstler stellen auf dem Gelände ihre Installationen vor und laden die Besucher ein, sich mit den Opernwerkstätten im künstlerischen Kontext auseinanderzusetzen und die Installationen mit allen Sinnen zu entdecken. Der besondere Clou: Er kann sich vor Ort die Systemkamera OM-D von Olympus kostenlos ausleihen, mit ihr die Installationen neu wahrnehmen und vor allem hemmungslos experimentieren.

Zum internationalen Künstler-Team gehört unter anderem die Koreanerin Jeongmoon Choi. Ihre mit UV-Licht angestrahlte, kunstvoll aus Fäden gesponnene Installation „Drawing in Space“ gibt neue Konturen, schafft Grenzen oder reißt ebendiese ein. Bei Martin Butler, einem interdisziplinären Künstler aus Großbritannien, wird der Besucher Teil seiner Installation „Eat me Drink me“ und erlebt darin selbst Raumillusion und optische Täuschung. Shan Blume setzt Laser ein, um Räume zu konstruieren und zu dekonstruieren. Numen / For Use überspannt Flächen mit einem riesigen begehbaren Netz, das Bereiche für den Besucher erfahrbar macht, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Ólafur Elíassons Meisterschüler Julian Charrière lädt zu einem faszinierenden Raumexperiment ein, das sich ständig wandelt. Starstyling widmet sich dem, was wir täglich an uns und anderen sehen können: der Mode. In ihrem Konzept sind Besucher Model, Fotograf oder beides zugleich.
Der OM-D: Photography Playground öffnet vom 26. April bis zum 24. Mai in den Opernwerkstätten Berlin täglich zwischen 11 und 19 Uhr seine Tore. Der Eintritt ist frei

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