Wirklich große Sensoren, sprich: Vollformat, sind im Markt der spiegellosen Systemkameras noch  nicht angekommen. Panasonic und Olympus setzen auf den Micro 4/3-Standard, Nikon und Pentax sogar auf noch kleinere Sensoren. Die bisher größten Sensoren im hippen  Markt der kompakten Systemkameras bietet also die Sony NEX-Reihe, die neben Samsungs NX-System mit den vergleichsweise großen APS-C-Sensoren daherkommt – das ist besonders beeindruckend, wenn man sich die minimalen Gehäuse-Abmessungen der NEX-Vertreter einmal vor Augen führt.

Nachdem im letzten Sommer die erste NEX-Generation ein großer Erfolg wurde, stand in diesem Sommer die Wachablösung in Form der NEX-C3 und der NEX-5N bereit. Auch wenn die meisten Augen sicherlich auf den etwas späteren Launch der NEX-7 gerichtet waren, so haben es doch auch die kleineren Geschwister in sich. Nachdem wir uns die Sony NEX-C3 bereits in d-pixx 4/2011 genauer angesehen haben, wollen wir nun die NEX-5N einem ausführlichen Praxistest unterziehen.

Dass es Sony mit seinem NEX-System ernst meint, zeigt dabei nicht nur die stetig wachsende Anzahl an Objektiven, sondern auch der neue Objektivadapter LA-EA2, der es erlaubt, alle A-Mount-Objektive mit den NEX-Kameras zu kombinieren. Das mag zwar vom Anschauen her zu teils abstrusen Kamera-Objektiv-Kombinationen führen, ist aber rein technisch recht egal – Autofokus und Blendensteuerung sollen schnell (SLT-Prinzip!) und problemlos funktionieren, was wir bei Gelegenheit überprüfen werden.

Das Gehäuse der Sony NEX-5N kostet knappe 590 Euro, während das Kit, wahlweise mit dem Sony 16 mm Pancake-Objektiv oder dem 18-55 mm-Standardzoom rund 680 Euro kostet. Damit muss für die NEX-5N gerade einmal die Hälfte des Preises der NEX-7 investiert werden – dafür muss das mittlere Modell aber auch auf einen eingebauten Sucher verzichten.

 

Technik + Ausstattung

Das Herzstück der NEX-5N ist natürlich der Sensor. Sony setzt hier auf einen völlig neu entwickelten APS-C-Exmor-Sensor mit einer Auflösung von 16,1 MPix. Die NEX-7 bringt es zwar sogar auf 24 MPix, aber auch die von der mittleren NEX gebotene Pixel-Zahl kann als ausreichend angesehen werden – so geht es zumindest mir, denn größer als A3 belichte ich nur in den seltensten Fällen aus. Damit keine unschönen Staubpartikel das Bild beeinflussen besitzt der der Sensor ein Ultraschall-Reinigungssystemx.

Zusammen mit dem überarbeiteten BIONZ-Bildprozessor ermöglicht der Sensor einen maximalen ISO-Wert von 25.600, was im Bereich der spiegellosen Systemkameras zur absoluten Spitzenklasse gehört – das Rauschverhalten ist zudem auch optimiert worden. Dazu später mehr.

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Der verbesserte BIONZ-Prozessor spielt aber nicht nur hinsichtlich des Rauschverhaltens eine entscheidende Rolle. So ist die NEX-5N laut Sony die Systemkamera mit der kürzesten Auslöseverzögerung – von 0,02 Sekunden ist in den technischen Daten die Rede. Fakt ist: Die NEX-5N löst wirklich extrem schnell aus, ob sie nun so eklatant schneller ist, als so mancher Konkurrent, das ist eine andere Frage.

Ein weiterer Effekt des neuen BIONZ-Prozessors: der Autofokus soll nun doppelt so schnell arbeiten wie bei der NEX-5. Eine Entwicklung, die sicherlich nicht schlecht ist, schließlich legen auch alle Konkurrenten fleißig hinsichtlich der AF-Geschwindigkeit nach.  Kontrastdetektion ist zwar im Prinzip schlechter als Phasendetektion (deshalb setzt Sony bei den SLT-Modellen auf die Kombination aus teildurchlässigem Spiegel und Phasendetektions-AF-Sensoren), aber die Kontrastsysteme haben deutlich aufgeholt. Das AF-System der Sony NEX-5N kann auf 25 Messfelder zurückgreifen und besitzt auch eine Tracking-Funktion. Im täglichen Einsatz konnte mich der Autofokus der NEX-5N voll und ganz überzeugen, arbeitete er doch extrem flott, sehr präzise und darüber hinaus auch noch angenehm zuverlässig.

Das AF-Tracking ist bei Serienbildaufnahmen in der Praxis nicht mehr wegzudenken und bei einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Bildern pro Sekunde natürlich essenziell. So kann die NEX-5N den Vorteil ihres nicht vorhandenen Spiegels ausspielen und liefert Bildraten, die vor gar nicht allzu langer Zeit der absoluten Profi-Klasse vorbehalten waren.

Hinsichtlich der weiteren Ausstattungsmerkmale trägt Sony nicht allzu dick auf. Es gibt kein integriertes GPS-Modul (was in dem kleinen Gehäuse vermutlich aber auch nur schwer unterzubringen gewesen wäre). Dafür darf der Video-Modus nicht fehlen, der in der Neuauflage des 5er-Modells mit 1920 x 1080 Pixeln arbeitet, also FullHD-Funktionalität vorweisen kann. Ebenso gibt es keine integrierte Bildstabilisierung, denn anders als Panasonic greift Sony auf die Objektive zurück, um diese Technik unterzubringen.

Klar ist aber, dass zahlreiche elektronische Features geboten werden. So gibt es ein Schwenkpanorama, ein 3D-Schwenkpanorama, zahlreiche Kreativ-Filter, eine intelligente Automatik und beispielsweise eine Gesichts- und Lächelerkennung.

Gehäuse + Verarbeitung

Sony bleibt seinem Stil treu und spendiert auch der NEX-5N ein aberwitzig kleines und vor allem dünnes Gehäuse. Anders die NEX-C3, die nun etwas rundlicher daherkommt, besitzt die NEX-5N ein sehr industriell geprägtes Äußeres. Deutliche Kannten gibt es zahlreiche, scharf ist aber keine davon.

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Zentral auf der Oberseite ist ein Multifunktionsanschluss untergebracht, der unter anderem den im Lieferumfang befindlichen Aufhellblitz aufnehmen kann. Für einen integrierten Blitz hat der Platz im NEX-Gehäuse nämlich nicht mehr gereicht. Hier hat beispielsweise Panasonic mit derr Lumix DMC-GF3 die Nase vorn.

Das Gehäuse ist aus Magnesium gefertigt und hinterlässt entsprechend einen extrem hochwertigen Eindruck. Mit eingesetztem Akku und der obligatorischen SD-Speicherkarte wiegt die NEX-5N 270 Gramm und belastet den Fotografen damit sicherlich nicht über Gebühr.

Handling

Nun zu einem gerade für kleine Systemkameras, wichtigen Punkt, dem Handling. Die Hersteller sind aktuell dabei, sich hinsichtlich der Gehäusegröße regelmäßig zu unterbieten. Ab und an könnte man fast meinen, dass die Designer vergessen, dass die Kamera auch noch im echten Leben bedient werden muss.

Bei der Sony NEX-5N kann ich Entwarnung geben. Auch wenn das Gehäuse extrem klein ist, so liegt es doch gut in der Hand. Der Grund: Sony setzt auf einen stark konturierten Handgriff. Während andere Hersteller, wie Panasonic es beispielsweise bei der Lumix DMC-GF3 tut, den Handgriff nur noch andeuten, oder ihn gleich ganz weglassen, wählt Sony einen andere Weg und integriert den Griff klar in das Design der kleinen Systemkamera. So liegt die NEX-5N auch bei Anwendern mit „Pranken“ bestens in der Hand. Klar ist aber natürlich auch, dass es sich hierbei um eine rein subjektive Einschätzung handelt. Gerade bei einem so kleinen Gehäuse, wie es die NEX-5N vorweisen kann, spielt natürlich auch das angesetzte Objektiv eine entscheidende Rolle, was das Handling betrifft. Sowohl mit Sonys 16-mm-Pancake als auch mit dem 2,8/18-55 mm Kit-Objektiv ist die Kamera gut zu halten.

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Aber nicht nur die Überlegung, wie man eine so kleine Kamera ordentlich anfasst, rückt bei den winzigen Systemkameras in den Mittelpunkt, auch die Frage, wie es mit den Einstellelementen aussieht, ist von zentralem Interesse. Bei der NEX-7 greift Sony erstmals ein neues Konzept mit zwei Daumendrehrädern auf – darauf muss man bei der NEX-5N aber verzichten. Stattdessen bedient sich Sony eines anderen Kniffs, der sich im Kompakt-Systemkamera-Markt vor besagtem Hintergrund immer weiter zum Standard entwickelt: die Sony NEX-5N besitzt einen Touchscreen. Wird dieser sinnvoll in die Bedienung eingebunden, können zahlreiche Bedienelemente sinnvoll wegrationalisiert werden.

Sony gelingt die Integration recht gut, auch wenn es ab und an ein wenig transparenter sein könnte, durch welchen Tastendruck der Touch-Mode aktiviert wird. Mit etwas Eingewöhnungszeit findet man sich aber recht flott zurecht. Neben dem großen „Touch-Bedienelement“ gibt es die von der NEX-Reihe gewohnte Tastenanordnung. Zwei Tasten in Flucht mit der Ober- und Unterkante des Displays und ein Drehrad, in das eine Vier-Wege-Wippe integriert wurde. Angenehm: In den meisten Modi (im iA-Betrieb nicht), können die beiden Tasten und der „Rechtsklick“ des Drehrades frei belegt werden.

Während die linke Schulter frei von Bedienelementen bleibt, befinden sich rechts der Auslöser und der Hauptschalter. Beide sind gut zu erreichen. Zusätzlich gibt es die „Rec“-Taste und den „Play“-Button. Auch hier gilt: Die Bedienung ist problemlos – nur anfänglich kann es durchaus vorkommen, dass die beiden Tasten vertauscht werden.

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Das Menü ist recht plakativ gestaltet und bietet einen großen Funktionsumfang, so groß, dass es eine Zeit lang dauert, bis man sich zurechtfindet. Teils ist die Zuordnung der Funktionen auf den ersten Blick nicht schlüssig. So versteckt sich beispielsweise die ISO-Einstellung unter dem Menüpunkt „Helligkeit/Farbe“ – dort würde man ihn sicher nicht zuerst suchen. Sony erklärt die Zuordnung damit, dass der ISO-Wert dann relevant wird, wenn das Licht weniger wird. Davon einmal abgesehen hinterlässt das Menü einen soliden Eindruck.

Da die Bedienelemente auf ein Minimum reduziert wurden, ist zudem häufig der Umweg über das Menü vonnöten, was den Bedienprozess unnötig in die Länge zieht – das ist allerdings ein Kritikpunkt, der sich auf viele Kleinstformat-Systemkameas übertragen lässt.

Display + Sucher

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Das Gehäuse der NEX-5N ist ohne Frage zu klein für einen integrierten Sucher, womit wir auch gleich beim größten Kritikpunkt wären. Sony hat allerdings dazugelernt und sich die Kritik an der ersten NEX-Generation offenbar zu Herzen genommen. So wird ein Sucher künftig in Form des Aufsteckmodells FDA-EV1S angeboten. Erfreulich: Sony setzt auf das gleiche AMO-LED-Display mit 2,33 Millionen Dots, das uns schon im Test von der Alpha SLT-A65 voll und ganz überzeugen konnte. Nutzer, die bislang einzig wegen des integrierten Suchers auf die NEX-7 geschielt haben, können nun also auch die NEX-5N in Betracht ziehen – auch wenn der externe Sucher aufpreispflichtig ist, wird die Kombination wohl nicht teurer, als die NEX-7. Der Aufstecksucher wird laut Sony 370 Euro kosten – damit ist die NEX-5N noch immer ein ganzes Stück günstiger als die große Schwester.

Nicht erst dazugekauft werden muss, sondern bereits vorhanden ist aber der 3-Zoll durchmessende Monitor auf der Rückseite. Die AMO-LED-Technik kommt hier zwar nicht zum Einsatz, dennoch bietet der Monitor eine gute Darstellungsqualität. Er bietet auch genügend Leuchtkraft, um auch in hellen Umgebungen zu überzeugen – fast immer, aber es gibt doch Situationen, in denen man eher das eigene Spiegelbild statt des Motivs sieht. Von daher ist die Anschaffung des Aufstecksuchers ein guter Plan. Die Auflösung des Rückwandmonitors liegt bei 921.000 Dots und kann sich damit klar von der GF3 mit ihren 460.000 Dots absetzen. Ein weiterer Vorteil gegenüber Panasonics direktem Konkurrenten: der Monitor ist klappbar. Über den sehr stabilen, bereits von der ersten NEX bekannten Mechanismus lässt sich das Display nach oben und unten klappen, eine seitliche Drehung ist hingegen leider nicht möglich. Die Flexibilität wird so aber dennoch erheblich gesteigert.

Bildqualität

Zum Einsatz kam die Sony NEX-5N bei unserem Praxistest größtenteils mit dem Sony 2,8/18-55 mm Standard-Kit-Zoom. Darüber hinaus sind noch einige Bilder mit Sonys 16 mm Pancake-Objektiv entstanden.

Sony hat mit seinem neuen Sensor qualitativ noch einmal einen Schritt nach vorn gemacht. So bietet die NEX-5N eine erstklassige Bildqualität mit einer sehr hohen Auflösung feiner Details auch bis zu den Rändern, wenn man die Objektive beim „Sweet Spot“ nutzt.  Die Farbwiedergabe der NEX-5N ist sehr gut und lässt sich gegebenenfalls an eigene Vorstellungen anpassen. Sowohl pastellige wie auch satte Farben kommen sehr gut.

Wie die Bilder in unserer Galerie zeigen, setzt Rauschen bei 100-%-Ansicht auf dem Monitor leicht sichtbar bei ISO 1600 ein und bleibt bis ISO  6400 sehr „gutmütig“. Es handelt sich um Helligkeitsrauschen, das sich per Software besser aus dem Bild rechnen lässt, als Farbrauschen. Aufnahmen mit ISO 12.800 wirken bei 50-%-Darstellung  auf dem Monitor und in kleinen Ausdrucken immer noch ordentlich.  ISO 25.800 läuft dann unter dem Motto: lieber ein verrauschtes als gar kein Bild.

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Hier nur einige Worte zu den Objektiven – Bilder in voller Auflösung finden Sie in den Galerien zur eigenen Beurteilung.

Hier nur einige Worte zu den Objektiven – Bilder in voller Auflösung finden Sie in den Galerien zur eigenen Beurteilung.

 

Bei beiden Objektiven wurde bei der Entwicklung sehr viel Wert auf Höchstleistungen in der Bildmitte gelegt.

Das Setzzoom ist  bei  den Brennweiten von 18 bis rund 40 mm und immer bis Blende 8 in der Bildmitte im hervorragenden bis sehr guten Bereich, wenn es um Kontrast und Auflösung geht. Zu den Bildrändern hin ist aber immer ein Leistungsabfall zu bemerken – wenn das Motiv entsprechend aufgebaut ist. Bei vielen Aufnahmen (z. B. in der Landschaft) fällt das oft nicht auf. Ab Blende 11 kommt auch die Beugung ins Spiel, sodass die mittleren Blenden 5,6 und 8 immer vorzuziehen sind.

Verzeichnung wird bei den kurzen Brennweiten als deutliche Tonne sichtbar, verschwindet aber um 28 mm herum und kommt dann bei anfälligen Motiven (z. B. Architektur) wieder als leichtes Kissen ins Spiel.

Vignettierung kann bei Aufnahmen mit den kurzen Brennweiten bei allen Blenden sichtbar werden , bei den Einstellungen ab 24 mm hilft Abblenden auf 5,6, um die geringe Randabschattung bei ganz offener Blende zu unterdrücken.

Farbsäume können bei hohen Kontrasten (typisches Beispiel: Zweige und Äste vor weißen Wolken) sichtbar werden.

Das sehr flache 16-mm-Objektiv (24 mm [@KB]) zeigt in der Bildmitte sehr gutes Auflösungsvermögen und hohen Kontrast, wird aber zu den Bildrändern hin deutlich weicher, was wiederum bei vielen Praxismotiven kaum oder nicht stört, aber Aufnahmen von planen Vorlagen sichtbar wird. Bestwerte erreicht das Pancake im Bereich von Blende 4 bis 8.

Verzeichnung spielt eine geringe Rolle – zeigt sich aber verblüffenderweise als leichtes Kissen, während man bei Weitwinkeln eher tonnenförmige Verzeichnung erwartet.

Randabschattung und Farbsäume können bei allen Blenden sichtbar werden.

Alles in allem ist die NEX-5N eine erstklassige kompakte Systemkamera, die klar als Evolution der bisherigen NEX-5 angesehen werden kann. Die Bildqualität wurde merklich gesteigert, der Autofokus beschleunigt, die Funktionsumfang erweitert.

Auf der Habenseite hat die NEX-5N darüber hinaus noch immer das sehr gute Gehäuse, das auch hervorragend in der Hand liegt. Es kann einen klappbaren Monitor vorweisen, der nun auch Touch-Funktionen beherrscht. Ein weiterer Pluspunkt der NEX-5N ist der Multifunktionsanschluss. Über ihn kann künftig der aufsteckbare AMO-LED-Sucher genutzt werden, auf den ich schon sehr gespannt bin, und der einen der größten Kritikpunkte an der NEX-5 ausmerzt.

Die Bedienung wurde dank des nun verbauten Touchscreens weiter optimiert, es hakt hier und da aber noch ein wenig– das liegt aber schlichtweg daran, dass Sony die „echten“ Bedienelemente auf ein Minimum reduziert. Sehr gut hat mir die Möglichkeit gefallen, drei Tasten frei belegen zu können. Werden die favorisierten Funktionen dort zugewiesen, kann ein Großteil der Bedienungs-Problematik umschifft werden.

 

HINWEIS Das in den Galerien gezeigte Motiv zur Darstellung der Blendenreihen ist nur eines von mehreren.

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