Neben der EOS 600D hat Canon heute auch seiner zweiten, mittlerweile in die Jahre gekommenen, Einsteiger-DSLR ein Update spendiert und die EOS 1100D angekündigt.

Der nun zum Einsatz kommende APS-C-Sensor besitzt eine Auflösung von 12,2 MPix, was für die allermeisten Anwendungsbereiche sicherlich ausreichend ist. Wie bei der großen Schwester kommt auch hier Canons Digic-4-Bildprozessor zum Einsatz, der Serienbildaufnahmen mit 3 Bilder/Sekunde ermöglichen soll. Die Lichtempfindlichkeit wurde zudem deutlich erweitert und bringt es nun auf maximal ISO 6400. Ebenso ist auch hier ein 9-Punkt-Autofokus samt iFCL-System zur Belichtungssteuerung mit an Bord – es wurden also einige Features aus der EOS 600D bzw. noch teureren Modellen übernommen. Integriert wurde zudem nun zudem auch eine Video-Funktion. Anders als die EOS 600D kann die 1100D aber kein FullHD-Material aufnehmen, sondern sich mit 720p begnügen.

Der kreativen Bahn kann auch hier durch die Integration von Art-Filtern auf die Sprünge geholfen werden. Damit sich auch Einsteiger bestens zurechtfinden, wurde „Basic+“ integriert: in Menüs wird auf Fachausdrücke verzichtet, stattdessen sollen Einstelloptionen und deren Wirkungen in einfachen Worten beschrieben werden. Das fix integrierte Display besitzt eine Diagonale von 2,7 Zoll und kann rund 270.000 Dots vorweisen.

Die EOS 1100D wird im Kit mit der Neuauflage des beliebten Kit-Objektivs, dem EF-S 3,5-5,6/18-55 mm IS II angeboten und im ersten Halbjahr erscheinen. Auch wurde uns vorab kein genauer Preis genannt – das Geheimnis sollte im Laufe des Tages aber gelüftet werden.

 

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