Mit Nikons D7000 soll es laut diversen Berichten im Internet ein Problem geben – nicht beim Fotografieren, aber beim Filmen. Wird im Dunklen gefilmt können hin und wieder weiße Bildpunkte auftreten, es handelt sich also um ein klassisches Hot-Pixel-Problem.

Nikon hat bereits Besserung gelobt und ein entsprechendes Firmware-Update angekündigt. Einen Veröffentlichungstermin gibt es bislang aber noch nicht.

Die D7000 besitzt einen 16,2 MPix-Sensor. Völlig neu ist die Bildverarbeitungs-Engine Expeed 2, die eine besonders schnelle Bildverarbeitung ermöglichen soll.

Der ISO-Bereich reicht bis ISO 6400, kann aber bis ISO 25.600 erweitert werden. Die Bildfeldabdeckung des Suchers wird von Nikon mit 100 Prozent bei einer 0,94-fachen Vergrößerung angegeben. Der 3 Zoll große Monitor kann zudem eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten vorweisen.

Das Autofokus-System basiert auf neun Kreuzsensoren und arbeitet mit 39 Fokusmessfeldern. Darüber hinaus kommt einer neuer mit 2016 Pixeln arbeitender RGB-Sensor zum Einsatz, der die Effektivität der Motiverkennung verbessern soll.

Wie es in der Klasse der D7000 üblich ist, wird das Gehäuse mit einer Magnesium-Legierung ausgestattet, was die Kamera auch für den härteren Einsatz vorbereiten soll.

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