Wie der Franzis Verlag mitteilte, geht der Raw-Converter Silkypix in die vierte Runde. Dank einer optimierten Bedienoberfläche und elf Voreinstellungen (beispielsweise Fein, Natur, Portrait) soll die Handhabung wesentlich vereinfacht worden sein. Für einen optimalen Überblick soll die Leuchttischfunktion sorgen, mit deren Hilfe Aufnahmen direkt in verschiedene Entwicklungsverzeichnisse verschoben werden können.

Die Boxversion von SilkyPix 4.0 wird 139 Euro kosten, die Downloadversion wird mit 119 Euro zu Buche schlagen. Wer bereits eine Vorgängerversion genutzt hat, kann für 79,95 Euro updaten.

 

Original Pressemeldung:

Der Franzis Verlag kündigt die neue deutsche Version der RAW-Foto-Bearbeitungs- und digitaler Fotoentwicklungssoftware Silkypix Developer Studio 4.0 an. Mit der ergonomisch optimierten Bedienoberfläche und elf vorgegebenen Entwicklungseinstellungen wie Fein, Neutral, Portrait, ist die Bearbeitung der RAW Bilddaten wesentlich einfacher und schneller und erschließt sich damit auch neuen ambitionierten Fotografen. Neben den manuell regelbaren feinsten Interpretierungsmöglichkeiten analysiert die Software nun auch Motive und bietet automatische Nachjustierungen der Parameter Belichtung, Weißabgleich, Farbsättigung und Schärfe an.
Die Leuchttischfunktion bietet hingegen den idealen Überblick vieler Aufnahmen, die dann mittels Marken, wie Kopieren, Verschieben, Löschen und Entwickeln, versehen, direkt in spezielle Entwicklungsverzeichnisse verschoben werden können. Zwischeneinstellungen von Entwicklungsparametern und komplette Parametersets können gespeichert und so auf ganze Bildserien mit gleichen Aufnahmebedingungen angewendet werden.
Das neue Druckmanagement ermöglicht die Ausgabe als Kontaktabzug bis hin zum Poster bei freier Wahl der Seitenverhältnisse und Übernahme der Farbeinstellungen des Druckers oder frei definierbarer Einstellungen des Arbeitsfarbraum, Druckfarbraum und Ausgleichsverfahren.

In Silkypix Developer Studio 4.0 bleiben die Original-RAW Daten immer erhalten. Gespeichert werden die Daten im TIFF, ohne und mit LZW Komprimierung, oder JPEG Format. So können jederzeit neue Einstellungsparameter ausprobiert werden. Wofür sonst spezielle, kostenintensive Hard- und Software notwendig war, bietet Silkypix Developer Studio 4.0 in diesem Preis-Leistungsverhältnis allen Fotografen ein eigenes, professionelles digitales Fotolabor einzurichten.

Zu einem Preis von Euro 139,00 für die Boxversion und Euro 119,00 für die Downloadversion ist das Windows XP, Vista und 7 kompatible Silkypix Developer Studio 4.0 ab MitteDezember 2009 und für das Betriebssystem Mac OS X ab Mitte Januar 2010 im Handel erhältlich. Ein Update von der Vorgängerversion wird für Euro 79,95 verfügbar sein.

Silkypix Developer Studio 4.0 – Funktionen im Detail
Silkypix Developer Studio 4.0 dient zur professionellen detaillierten Bearbeitung von Motiven mit sehr feinen Interpretierungsmöglichkeiten, speziell in den Basisfunktionen wie Belichtungsausgleich, Weißabgleich, Kontrast, Farbton und –sättigung sowie Schärfung und Rauschreduzierung. Durch Beibehaltung der Ausgangsdaten sind beliebig viele Entwicklungsinterpretationen möglich, ohne Reduktion der Bilddaten durch Komprimierung oder Bearbeitung. Silkypix Developer Studio 4.0 ermöglicht jedem ambitionierten Fotografen mittels RAW Bilddaten-Entwicklung seinen eigenen persönlichen Stil, real oder kreativ, zu finden.

Darüber hinaus bieten sich dem Anwender Korrekturmöglichkeiten, die teils auf physikalischen Unzulänglichkeiten der Objektive beruhen. Randabschattungen und dunkle Bildecken werden durch Vignettierung beseitigt oder erzwungen, Verzerrungen werden korrigiert, Chromatische Abberationen (bläulich bis rötliche Farbsäume) werden mittels Pipettenwerkzeug automatisch erkannt und korrigiert. Schiefe Horizonte, schräge Gebäude und stürzende Linien sind mit frei definierbaren Rastern schnell wieder perspektivisch korrigiert.

Perfektionisten unter den Fotografen bietet Silkypix Developer Studio Pro 4.0 Feineinstellungen, die erst durch das Vorliegen von unkomprimierten Ausgangsmaterial im RAW Format möglich sind. Die Feineinstellungen können im Weißabgleich, Farberaum und Lichter pixelgenau vorgenommen werden. Im Dynamikbereich kommen so Details zum Vorschein, die vorher mit bloßem Auge nicht sichtbar waren.
Weitere herausragende, teils neue Funktionen und Werkzeuge
1. Standard-Entwicklungseinstellungen und Entwicklungsautomatik die als Vorlage dienen und weiter verfeinert werden können
2. Leuchttischfunktion für eine Auswahl und Markierung von Bildserien
3. Frei gestaltbare Bedienoberfläche und Zweitmonitorunterstützung für exaktes arbeiten an Motiven
4. Die Vorschaubild- und Einzelbildanzeige zeigt den Anwendern erste qualitative Eigenschaften
5. Bildmanagement und Bearbeitungsmarken helfen dabei schnell und einfach, Bildserien zu beurteilen und mit entsprechenden Marken für entsprechende Entwicklungsverzeichnisse zu versehen oder auszusortieren.
6. Im Histogramm werden Tonwertkorrekturen unmittelbar in Echtzeit dargestellt.
7. Parametermanagement und Favoriten ermöglichen es, komplizierte Entwicklungseinstellungen zu definieren und zu speichern, die nicht nur für ein Motiv, sondern sinnvoll für ganze Bildreihen einer Aufnahmeserie angewendet werden können.
8. Das Farb- und Druckmanagement unterstützt nicht nur die Festlegung von Farbprofilen kalibrierter Monitore und deren ICC-/ICM-Dateien, auch die Übernahme und Definition von Druck-Farbprofilen.
Silkypix Developer Studio Pro 4.0 unterstützt die gängigsten Farbprofile spezieller Kameratypen unterstützt. Eine Liste der verfügbaren Modelle, eine Testversion sowie Screenshots sind unter www.silkypix.de zu finden.
Preise und Verfügbarkeit
Silkypix Developer Studio Pro 4.0 ist für Euro 139,00 als Boxversion Mitte Dezember 2009 als PC/Windows Version und ab Januar 2010 in der MAC Version im Handel erhältlich. Die Downloadversion steht ab sofort für Euro 119,00 unter www.franzis.de oder www.silkypix.de zur Verfügung. Ein Update von der Vorgängerversion wird für Euro 79,95 verfügbar sein.

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