Panasonics Lumix DMC-FP8 kann sich in erster Linie durch den Einsatz eines Teleskop-Ojektivs von ihren neuen, kompakten Schwestern absetzen, das 28 – 128 mm [@KB] abdeckt. Die weiteren Features ähneln sich dafür umso mehr. So kommen der neue Power-OIS und der überarbeitete High-Speed-AF zum Einsatz. Ebenso gibt es natürlich den bekannten iA-Modus. Das Gehäuse besteht aus hochwertigem Aluminium und ist lediglich 20 mm tief.

Die Panasonics Lumix DMC-FP8 kommt September zu einem Preis von 299 Euro in den Farben Silber, Schwarz und Rot in den Handel.

 

Original Pressemeldung:

Die rund 20 mm flache LUMIX FP8 ist mit dem voll integrierten 4,6x-28mm-Weitwinkelzoom Leica DC Vario-Elmar 3,3-5,9/28-128mm ausgestattet. Sein abgewinkelter Strahlengang in der Kamera ermöglicht diese flache Bauweise ohne den klassischen Objektivtubus. Das schlanke Gehäuse aus hochwertigem Aluminium erlaubt auch ein attraktives Design der Rückseite der Kamera, die am häufigsten im Blickpunkt des Fotografen steht. Die blauen LED-Cursortasten setzen mit ihrem Aufleuchten bei jedem Drücken ein zusätzliches kleines Design-Glanzlicht.
Die für Panasonic LUMIX Kameras typische Intelligente Automatik integriert auch den neue Bildstabilisator Power-OIS, der Verwacklungen jetzt doppelt so effektiv wie sein Vorgänger entgegen wirkt. So gelingen vor allem unverwackelte Langzeit- und Tele-Aufnahmen mit der FP8 noch besser. Die neue Gesichtserkennung erfasst bis zu drei Gesichter gleichzeitig und zeigt die gespeicherten Namen auf dem Monitor. Der neue Hochgeschwindigkeits-Autofokus, einer der schnellsten seiner Art, ist ein weiterer wichtiger Fortschritt bei der FP8. Zusammen mit einer Einschaltzeit von nur 0,95 s reagiert die FP8 so zügig, dass selbst schnell bewegte Motive sicher erfasst werden.
Auch die FP8 ist trotz ihrer handlichen Abmessungen mit einem 6,9 cm/2,7“ großen LCD-Monitor zur Kontrolle von Kamera und Motiv ausgestattet.
Die FP8 gibt es in den Farben Silber, Schwarz und Rot. So gibt die vielseitige FP8 sowohl mit ihren inneren Werten wie der äußeren Erscheinung ein attraktives Bild ab.

Die LUMIX DMC-FP8 im Detail
1. 12 Megapixel-LUMIX im futuristischen Design mit voll integriertem Leica-Weitwinkelzoom 3,3-5,9 / 28-128 mm
Die LUMIX FP8 mit 12,1-Megapixel-CCD-Sensor ist mit dem 4,6x-Weitwinkelzoom Leica DC Vario-Elmar 3,3-5,9 / 28-128 mm ausgestattet. Durch seinen um 90° abgewinkelten Strahlengang konnte es voll und ganz geschützt im Gehäuse integriert werden, und kein störender Objektivtubus ragt hervor. Trotzdem entspricht die optische Qualität des Zooms mit einem Umlenk-Prisma dank zehn Linsenelementen in acht Gruppen, darunter eine ED Linse, fünf asphärischen Elementen mit sechs asphärischen Oberflächen, den strengen Leica-Qualitätsstandards. Mit der erweiterten optischen Zoom-Funktion lässt sich der Zoomfaktor bei Nutzung eines zentralen 3-Megapixel-Ausschnitts des 12,1-Megapixel-Sensors sogar auf 9,1x (=252 mm KB) vergrößern.

2. Kleine Kamera mit großer Leistung durch den Venus Engine V-Bildprozessor
Das gemeinsame Konzept aller neuen LUMIX Modelle im Sommer/Herbst 2009 besteht im nahtlosen Zusammenspiel der verschiedenen Automatik-Funktionen, um dem Fotografen das Leben so einfach wie möglich zu machen. Das verbesserte Reaktions- und Leistungsvermögen des Venus Engine V-Bildprozessors sorgt dafür, dass der Fotograf selbst unter kritischen Bedingungen keinen scharfen Schnappschuss mehr verpasst. Der Autofokus der FP8 arbeitet deutlich schneller und auch die Einschaltzeit ist deutlich kürzer.
Der schnelle Highspeed-AF wurde möglich durch die grundlegenden Überarbeitungen des Systems und Verbesserungen des Bildprozessors. Dazu gehören ein schnellerer Antrieb, optimierte Algorithmen und Parallelschaltung von bildsignalverarbeitenden Bauteilen. Mit diesem schnellen Autofokus lassen sich selbst schnell bewegte Motive einfacher denn je im Bild festhalten. Die Startzeit der FP8 ist mit nur 0,95 s deutlich kürzer als bei früheren Modellen.
Die Effektivität des Power-OIS-Bildstabilisators wurde im Vergleich zum Vorgängermodell etwa verdoppelt, was die Einsatzmöglichkeiten des Leica-Zooms für verwacklungsfreie Aufnahmen aus freier Hand besonders im Telebereich und bei wenig Licht erweitert.
Bei der internen Bildverarbeitung werden Farb- und Helligkeitsrauschen jeweils vor und nach der Signalverarbeitung getrennt unterdrückt. Zudem wird das Rauschen in hoch- und niedrigfrequentes Rauschen unterteilt, und dann nur das besonders störende niedrigfrequente Rauschen unterdrückt, während die für die Detailauflösung wichtigen hohen Frequenzen unbeeinflusst bleiben. Das Ergebnis sind lebendige, scharfe Fotos und Movies.
Die parallele Bildsignalverarbeitung sorgt für kürzeste Reaktionszeiten. Die Auslöseverzögerung beträgt nur 0,006 s. Im normalen Serienbelichtungs-Modus macht die FP8 maximal 2,3 B/s in voller 12,1-Megapixel-Auflösung*. Im Hochgeschwindigkeits-Modus sind es ca. 10 B/s**. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit der Blitz-Serienbelichtung***. Trotz dieser Verbesserungen konnte die Ausdauer pro Akkuladung auf 380 Aufnahmen**** gesteigert werden.
* max. 5 Bilder in Standard-/3 Bilder in Fein-Qualität
** max. 10 Bilder mit Auslösepriorität, 6 Bilder mit Schärfepriorität (3 MP bei 4:3, 2,5MP bei 3:2, 2MP bei 16:9)
*** max. 5 Bilder (3 MP bei 4:3, 2,5 MP bei 3:2, 2 MP bei 16:9)
****  nach CIPA-Standard

3. Weiterentwickelte Intelligente Automatik
Gelungene Fotos sind mit der LUMIX FP8 einfacher denn je. Dafür sorgt die für Panasonic typische Intelligent-Auto-Funktion. Sie aktiviert aus zahlreichen Einzelfunktionen je nach Aufnahmebedingungen automatisch eine motivgerechte Kombination. So nimmt sie dem Fotografen die Arbeit ab, damit er sich statt auf die Technik voll auf sein Motiv konzentrieren kann und nur noch auszulösen braucht. Der weiter entwickelte Intelligent-Auto-Modus der jüngsten Generation in der FP8 beherrscht auch den verbesserten Bildstabilisator Power-OIS und die Gesichtserkennung von mehreren Personen.
Mit OIS war Panasonic Pionier bei der konsequenten Einführung des optischen Bildstabilisators und wurde zum Vorbild für viele andere Hersteller. Jetzt setzt Panasonic mit dem im Vergleich zu früheren Modellen doppelt so effektiven Power-OIS einen neuen Maßstab.
Davon profitiert der Fotograf mit einer so kompakten Kamera wie der FP8 bei schlechten Lichtverhältnissen, Innen- und Makroaufnahmen ohne Blitz und langen Tele-Brennweiten ganz besonders. Stimmungsvolle Innenaufnahmen mit vorhandenem Licht werden so erst möglich.
Die weiterentwickelte Gesichtserkennung der FP8 arbeitet noch präziser und kann Gesichter erkennen und speichern, um sie später in weiteren Bildern wieder namentlich zu identifizieren. Die Ausrichtung der Namensanzeige wird bei Quer- und Hochformat automatisch angepasst.
Weitere Aufnahmehilfen sind AF-Verfolgungsfunktion (AF-Tracking), automatische ISO-Steuerung, automatische Motivprogrammwahl und intelligente Belichtung mit Kontrastausgleich. Diese ganze intelligente Technik steht durch einfache Wahl des Intelligent-Auto-Modus an der FP8 jederzeit zur Verfügung.

4. HD-Fotos und HD-Videos im VIERA Link-Netzwerk
Mit der FP8 aufgenommene Fotos und 1.280x720p-HD-Movies im Motion-JPEG Format können auf jedem Panasonic VIERA HDTV-Gerät völlig unkompliziert in bester HD-Qualität präsentiert werden. Dazu kann die FP8 mit einem optionalen HD-Komponenten-Kabel an den Fernseher angeschlossen werden, um die Bilder und Videos direkt aus der Kamera zu zeigen. Fotos können auch direkt über den SD-Einschub an aktuellen VIERA TV’s oder Panasonic Blu-ray Playern hochaufgelöst wiedergegeben werden. 

5. Neue Motivprogramme
Zu den 27 Motivprogrammen der FP8 gehört auch der „High Dynamic“-Modus. Er hilft bei kontrastreichen Motiven mit einer Erweiterung des Dynamikbereichs. Dabei kann der Fotograf zwischen den drei Optionen „Standard“, „Kunst“ oder „Schwarzweiß“ wählen, um seine Motive eher natürlich oder verfremdet erscheinen zu lassen. Ein Bilderrahmen-Modus erlaubt es, die Fotos gleich mit einem Rahmen zu speichern, etwa um sie zu als Ausdruck verschenken.

Über die PHOTOfunSTUDIO 4.0 HD – Software
Die aktuelle Version der mitgelieferten Software PHOTOfunSTUDIO 4.0 macht das Verwalten und Bearbeiten von Fotos noch einfacher. Sie startet 10x schneller und ist 8x schneller beim Bildregistrierungs-Prozess*. Die Benutzerführung wurde mit klaren grafischen Elementen und Menüs vereinfacht. Kleine „Wizards“ als Helfer machen die Bearbeitung noch intuitiver und damit unkomplizierter. Das Programm erlaubt die Bildübertragung zum PC per USB-Kabel. Die eigene Gesichtsidentifizierungsfunktion der Software erleichtert das Sortieren und Durchsuchen von Ordnern nach Fotos mit gespeicherten Gesichtern und so das schnelle Finden von Bildern einer Person. Diese können auf dem PC von der Software automatisch in Ordnern mit dem jeweiligen Namen gespeichert werden. Auch effektvolle Diashows mit Musik aus der eigenen iTunes-Bibliothek sind kein Problem, und Videos können direkt zu YouTube hochgeladen werden.
* Panasonic-interner Vergleich, die Werte können je nach Computer variieren.

Preis und Verfügbarkeit
Die LUMIX DMC-FP8 wird ab September 2009 für UVP 299,- Euro in Silber, Schwarz und Rot angeboten. 

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