Die heutige Großoffensive von Fujifilm startet mit der neuen Finepix Z300. Das Highlight der in Weiß oder Schwarz verfügbaren Kamera ist die Bedienung mittels des 3 Zoll großen Touchscreens. Aber auch die weiteren Werte können überzeugen. So verbaut Fuji einen 10 MPix starken Sensor und kombiniert diesen mit einem optischen 5x Zoom (36 – 180 mm [@KB]). Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 1600.

Die übrigen Features zählen zum aktuellen Standard der gehobenen Kompaktklasse. So gibt es eine doppelte Bildstabilisierung (mechanisch + digital), eine automatische Motiverkennung, eine Gesichtserkennung sowie den Couple- und Group-Timer.

Die Fujifilm Finepix Z300 soll ab Anfang Oktober zu einem Preis von 299 Euro verfügbar sein.

 

Original Pressemeldung:

Bei dieser Kamera ist anfassen nun wirklich erlaubt. Die neue FINEPIX Z300 von FUJIFILM ist nämlich nicht nur eine extrem schicke Designkamera, sondern verfügt außerdem über einen berührungsempfindlichen LCD. Die komplette Menüsteuerung erfolgt über das 7,6 cm (3 Zoll) LCD im 16:9 Format. Keine Taste, kein Knopf, kein Rädchen stört die Rückseite der Z300. Es ist sogar nicht einmal mehr nötig den Auslöser zu drücken, um ein Foto zu machen. Es genügt, das Motiv auf dem Touchscreen anzutippen. Die Kamera fokussiert, regelt die Belichtung und löst von selber aus. Komfortabler geht es nicht.

Die technische Ausstattung der FINEPIX Z300 ist überzeugend: 10 Megapixel CCD, FUJINON Objektiv mit 5-fach Zoom und einer Brennweite von 36-180 mm (äquivalent zu KB), hohe Lichtempfindlichkeit bis ISO 1.600, automatische Motiverkennung SR AUTO, doppelte Bildstabilisierung (Dual IS), Couple- und Group-Timer, Gesichtserkennung mit Rot-Augen-Korrektur. Das ist Fotografieren auf hohem Niveau und mit viel Komfort.

Smartes und puristisches Design

Die FINEPIX Z300 lenkt ganz schnell alle Blicke auf sich. Das Design ist puristisch, beinahe schon minimalistisch und dennoch sehr smart. Der große Touchscreen dominiert die Rückseite der Z300 und wird durch keinerlei Bedienelement eingeschränkt. Das „Z“-Logo auf der Objektivabdeckung leuchtet cool, wenn man diese zur Seite gleiten lässt. Leicht abgerundete Ecken und Kanten sowie eine hochwertige Oberflächenstruktur, die auch haptisch beeindruckt, machen die FINEPIX Z300 zu einem Gesamtkunstwerk. Die Qual der Wahl hat der trendbewusste Fotograf lediglich bei der Farbe: Die Z300 gibt es in Weiß und Schwarz.

Bedienung ganz intuitiv

Die Bedienung der FINEPIX Z300 erfolgt ganz intuitiv per Fingerdruck auf den Touchscreen. Beim Fotografieren kann nun ganz einfach auf das Motiv getippt werden und die Kamera regelt bis hin zur Aufnahme alles selbst. Sämtliche Funktionalitäten der Kamera werden über das Touchscreen-Menü gesteuert. Und beim Anschauen der Fotos kann man einfach mit dem Finger das aktuelle Bild zur Seite schieben und die nächste Aufnahme erscheint.

Gerade im Hinblick auf Speicherkarten mit immer größerer Kapazität wird auch die Verwaltung der Fotos immer wichtiger. Die Z300 bietet dazu ein sehr übersichtliches Datenmanagement, um Bilder noch leichter und schneller sortieren und auch wieder finden zu können.

Automatische Motiverkennung macht das Leben leichter

Die FINEPIX Z300 verfügt über die „Automatische Motiverkennung SR AUTO“, die selbständig Szenerien erkennt und den passenden Modus auswählt. Sechs unterschiedliche Motivarten kann die Z300 erkennen: Porträt, Landschaft, Makro, Gegenlichtporträt, Nacht und Nachtporträt. Sobald das Motiv von der Kamera erkannt worden ist, werden automatisch die besten Einstellungen vorgenommen. Der Anwender kann sich ganz auf das Einfangen des Motivs konzentrieren.

Die „Dual IS Bildstabilisierung“ kombiniert einen mechanischen Bildstabilisator (CCD Shift) mit hoher ISO-Empfindlichkeit, um Verwacklungen und Unschärfen zu vermeiden. Mit ihrer hohen ISO-Empfindlichkeit friert die Z300 Bewegungen ein und der mechanische Bildstabilisator gleicht Verwacklungen der Kamera aus.

Couple- und Group Timer

Zwei intelligente Selbstauslöser-Modi stehen bei der FINEPIX Z300 zur Verfügung: „Couple Timer“ und „Group Timer“. Beide Modi arbeiten in Verbindung mit der Gesichtserkennungs-Technologie.

Der „Couple-Timer“-Modus erkennt automatisch zwei Gesichter und löst aus, sobald die beiden Gesichter nahe genug beieinander sind. Wie weit die Gesichter voneinander entfernt sein sollen, bevor die Kamera auslöst, kann vorher eingestellt werden. Drei unterschiedliche Einstellungen sind wählbar, von „Nah“ über „Sehr nah“ bis hin zu „Super nah“.

Mit dem „Group Timer“-Modus gelingen in Zukunft auch Gruppenfotos mit Selbstauslöser ganz einfach. Bis zu vier Gesichter kann die Kamera in diesem Modus erkennen. Die Anzahl der Gesichter, die erkannt werden sollen, kann vorher eingestellt werden. Erst wenn die Kamera die angegebene Anzahl Gesichter erkannt hat, löst sie aus. Es besteht nun keine Gefahr mehr, dass eine Person auf einem Selbstauslöser-Foto fehlt.

Die schönsten Fotos schnell und einfach weitergeben

Am meisten Spaß macht es natürlich, wenn man die schönsten Schnappschüsse und Videos auch ganz leicht weitergeben oder bearbeiten kann. Im „Blog Modus“ werden die Fotos und Filme automatisch auf die perfekte Größe zum Einstellen auf Webseiten, Blogs oder für den E-Mail-Versand gebracht.

Über den Autor