Die Beuth-Hochschule für Technik wird im Sommer eine Dauerausstellung des Fotografen Ralph Larmann beherbergen. Die etwa sechs mal vier Meter großen Motive zeigen eine Show von George Michael (aufgenommen in Athen), das von der Siegessäule aufgenommene Menschenmeer während des Live-8-Konzertes (Sommer 2005) und eine großformatige Aufnahme des Zuschauerraums der Deutschen Staatsoper Berlin.

 

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Die Beuth-Hochschule für Technik, so wird die TFH Berlin ab 1.4.2009 heißen, hält ein umfangreiches Studienangebot bereit: Von Architektur über Maschinenbau bis hin zu Theatertechnik bietet die angesehene Hochschule alle wichtigen Technik-affinen Studiengänge an.

Neben dem neuen Namen wartet die im Herzen Berlins angesiedelte Hochschule zum Start in das Sommersemester auch mit einer Dauerausstellung auf: drei buchstäblich gigantische Live-Fotos des renommierten Fotografen Ralph Larmann.
Die etwa sechs mal vier Meter großen Motive zeigen eine Show von George Michael (aufgenommen in Athen), das von der Siegessäule aufgenommene Menschenmeer während des Live-8-Konzertes (Sommer 2005) und – etwas intimer – eine großformatige Aufnahme des Zuschauerraums der Deutschen Staatsoper Berlin.

Drei Motive, drei Stimmungen – und drei Bilder, die „Kunst und Technik wundervoll vereinen“, so Tina Kitzing von der Beuth Hochschule für Technik. Damit nennt die Professorin für Veranstaltungsgestaltung auch einen der Gründe für diese Ausstellung. Überdies entsprachen die imposanten Larmann-Motive dem Ergebnis eines Projektes, das Professorin Kitzing mit ihren Studierenden durchführte. Aufgabe war: die Umgestaltung des Flurbereiches der Hochschule. „Wir bekamen viele spannende Vorschläge. Am meisten hat uns aber ein Entwurf überzeugt, der drei Großformatfotos für drei Treppenhäuser vorsah.“ Die drei Aufgänge führen in die Hörsäle der Studiengänge „Theatertechnik“, „Veranstaltungstechnik- und Management“ (Bachelor) und „Veranstaltungstechnik- und Management“ (Master) – und damit irgendwie auch zur Fotokunst von Ralph Larmann.

Professorin Tina Kitzing, die während der diesjährigen Musikmesse in Frankfurt mit dem Deutschen Bühnenpreis „Opus“ ausgezeichnet wird: „Im Bereich der Veranstaltungstechnik sind die Fotos und Bücher von Ralph Larmann bestens bekannt. Er zeigt in seinen Fotos auf fantastische Weise den technischen Einsatz bei großen Veranstaltungen – und hat dazu noch ein herausragendes Gespür für besondere Stimmungen und Perspektiven.“

Über die Beuth Hochschule für Technik:
Die Wurzeln gehen zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück; somit blickt die Technische Fachhochschule (TFH) in Berlin auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück und unter neuem Namen in eine optimistische Zukunft. Ab April 2009 erweist die Hochschule dem geistigen Vater der Ingenieurausbildung in Deutschland, Christian Peter Wilhelm Beuth, alle Ehre. Was auch unter neuem Namen bestehen bleibt: das kompetente Lehrangebot und das Motto „Studiere Zukunft“. Auch weiterhin legt die Hochschule Wert auf kurze Studienzeiten, praxis- und berufsbezogene Lehrveranstaltungen sowie eine internationale Ausrichtung.

Über Ralph Larmann:
Ralph Larmann zählt zur Elite der deutschen Dokumentationsfotografen im Musik- und Event-Business. In seiner Referenzliste als freier Konzert-, Tournee- und Event-Fotograf finden sich Namen wie George Michael, Lang Lang, Marius Müller-Westernhagen, Gloria Estefan, Aerosmith, U2 und Motörhead. Seine Bilder sind in mehr als einem Dutzend Bildbänden (u.a. Udo Lindenberg, Pur, Howard Carpendale, Gert Hof) zu sehen. Als Geschäftsführer und Inhaber der in Hadamar ansässigen Ralph Larmann Company erstellt er überdies Bilddokumentationen für die Magazine Production Partner, Event Partner und Unternehmen (u.a. Atelier Markgraph, DEAG, TLD Planungsgruppe Stuttgart, Sennheiser, Daimler Chrysler, Neumann & Müller, Lightpower oder RS Rock-Service), hochwertige Konzert- und Tournee-Programmhefte sowie Ausstellungskataloge. Im September 2007 erschien sein 400-seitiger Bildband „STAGE DESIGN“ im Daab Verlag in mehr als 120 Ländern, dem im Frühjahr 2010 der Bildband „STAGE DESIGN 02“ folgt.

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