Während die neue E1 durch ihr Äußeres sicherlich polarisieren wird, sollen die neuen Modelle PowerShot A1000IS und A2000IS mit einem wesentlich seriöseren Auftreten überzeugen. Das Innenleben soll sich indes aber nicht von der poppigen 50er-Jahre-Schwester unterscheiden. Unterschiede zwischen der A1000IS und der A2000IS gibt es beim Display und beim Objektiv. Während erstgenanntes Modell mit einem 2,5-Zoll-LCD auskommen muss, wartet die große Schwester mit einem 3-Zoll-Display auf.

 

 

Während das Objektiv des 1000er-Modells einen Bereich von 35-140 mm [@KB] abdeckt, schafft die A2000IS 35 – 216 mm [@KB].

Das macht sich natürlich auch beim Preis bemerkbar. Während die Powershot A1000IS bereits ab 189 Euro zu haben sein soll, müssen für die A2000IS 229 Euro investiert werden.

 

Original Pressemeldung:

Mit den beiden neuen 10-Megapixel PowerShot-Modellen A1000 IS und A2000 IS liegt farbige Brillanz sprichwörtlich in der Hand: Die Kameras sind in den Varianten Silberblau, -braun oder -grau erhältlich. Die inneren Werte der coolen Modelle sind im Wesentlichen identisch mit denen der stylischen PowerShot E1, die als Schwestermodell in den Farben Rosé, Bleu und Creme-Weiß erhältlich ist. Besonders der Easy-Modus macht Spaß, denn damit können auch Foto-Neulinge auf ganz einfache Art tolle Bilder machen. Die PowerShot A2000 IS ist
ab Ende August zum Preis von 229* Euro im Handel, die PowerShot A1000 IS gibt es ab Mitte September für 189* Euro.

Mit ungemein kompakten Maßen sind die Neuzugänge die bislang kleinsten Modelle der PowerShot-Serie. Die PowerShot A1000 IS gibt es in Blau, Braun und Silber; sie ist mit einem 4fach-Zoom, 35 bis 140 Millimeter, ausgerüstet.

Die PowerShot A2000 IS hat ebenfalls ein leistungsstarkes Objektiv mit 6fach optischem Zoom, 35 bis 216 Millimeter. Sie ist in der Farbe Silbergrau erhältlich. Das übersichtliche Display ist mit weitem Betrachtungswinkel ideal, um auch zusammen mit mehreren Personen die aufgenommenen Bilder anzuschauen. Bei der A2000 IS misst das Display drei Zoll. Die A1000 wartet mit 2,5-Zoll-Display und zusätzlichem optischen Sucher auf. Der ist praktisch, wenn bei starker Sonnenstrahlung das Display keine gute Sicht mehr bieten kann oder wenn bei
niedriger Batterieleistung Strom gespart werden soll.

Unkomplizierter Fotospaß und klasse Bilder
Viele innovative Canon-Technologien machen das Fotografieren zum angenehmen Vergnügen. Für brillante Bilder auch unter schwierigen Aufnahmebedingungen gibt es 17 Aufnahmemodi, darunter beispielsweise Sonnenuntergang oder ISO 3200. Ideal für Einsteiger ist der neue Easy-Modus, in dem die Kamera alle
Aufnahmeeinstellungen automatisch vornimmt und in dem zur Sicherheit bestimmte Funktionstasten blockiert sind. Auch die Wiedergabe ist im Easy-Modus so einfach wie möglich gehalten: Neben dem Betrachten der Bilder ist das Löschen von Aufnahmen die einzige zusätzliche Funktion. So wird verhindert, dass ungewollt eine
der zahlreichen Möglichkeiten zur nachträglichen Bildbearbeitung oder -veränderung vorgenommen wird.

Der Canon-DIGIC-III-Prozessor steuert nicht nur Bildoptimierungen wie die Face-Detection-Technologie, sondern er ist auch die Basis für schnelle Reaktionszeiten, effizientes Pufferspeicher-Handling und minimiertes Bildrauschen. Mit Hilfe der iSAPS-Technologie erfolgt noch vor der Aufnahme eine kamerainterne Optimierung der Einstellungen für das ausgewählte Motiv. Damit der Fotospaß aber auch beim Fotodruck nicht aufhört, sind die neuen PowerShots selbstverständlich PictBridge-kompatibel und haben die bekannte praktische Canon-Print/Share-Taste.

Intelligente Technologien für gelungene Aufnahmen
Großartige Bilder zu machen kann ganz einfach sein: Innovative Canon-Technologien wie Face Detection AF/AE/FE/WB (mit Gesichtsauswahl und -nachführung) und automatische Rote-Augen-Korrektur bei Aufnahme und Wiedergabe verhelfen auch ungeübten Anwendern zu tollen Personenfotos und attraktiven Bildern. Im High-ISOAuto-Modus wird die Motion-Detection-Technologie aktiviert, die verschiedene Parameter aus der Face-Detection-Technologie des optischen Canon-Bildstabilisators und Motivinformationen zur Unterscheidung von Motivbewegungen und Kameraverwacklungen nutzt, um Verwacklungsunschärfen zu minimieren. Ebenfalls
werden die ISO-Einstellungen für eine möglichst exzellente Bildqualität optimiert. Videofunktionen dürfen natürlich nicht fehlen: Im Movie-Modus werden VGAVideoclips mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Zudem gibt es einen Long-Play-Modus für erhöhte Aufnahmekapazität. Die Stromversorgung erfolgt ganz bequem über Mignonzellen, die praktischerweise an fast jeder Tankstelle in nahezu jedem Land der Welt erhältlich sind. Das macht unabhängig von ortsüblicher Stromversorgung, wie sie bei Akkubetrieb nötig ist.

Gut gerüstet
Die neuen Kameras können mit SD-, SDHC-, MMC- sowie MMCplus- und HCMMCplus-Speicherkarten ausgerüstet werden. Eine 32-MB-Speicherkarte ist jeweils im Lieferumfang enthalten. Ebenso enthalten ist die Canon-Software ZoomBrowser EX (Windows), ImageBrowser (Mac OS), PhotoStitch (Windows) und PhotoStitch (Mac OS). Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows® Vista™ (einschließlich SP1) und XP SP2 sowie Mac OS X v10.4-10.5. Mit dem Erwerb einer der neuen Kameras stehen nach erfolgter Registrierung im Canon Image Gateway 100 MB Speicherplatz für die persönliche Online-Galerie zur Verfügung.

 

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