Den Abschluss bei Samsungs Neuheiten macht die S1070, die in erster Linie mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis aufwarten soll. Das neue Top-Modell von Samsungs S-Klasse soll zusätzlich mit einer schicken Optik und einer soliden technischen Ausstattung punkten. Das Gehäuse ist in Hochglanz gehalten und besitzt die Maße 93,1 x 61,5 x 24 mm.

 

Neben einer 10,2-MPix-Sensor besitzt auch diese Kamera einen optischen 3x-Zoom, ein 2,7-Zoll-Display und eine Gesichtserkennung. Auf Samsungs neue Techniken muss aus Kostengründen natürlich auch hier verzichtet werden.

Sie S1070 soll im September in den Farben Schwarz, Silber, Weiß und Pink in den Handel kommen. Einen Preis nannte Samsung auch bei diesem Modell nicht.

 

 

 

 

 
 

 


 

Original Pressemeldung:

Im hart umkämpften Marktsegment der Einsteigerklasse findet sich nicht selten ein eher einförmiges Angebot an digitalen Kompaktkameras. Nicht so bei Samsung, denn der koreanische Hersteller schafft es immer wieder, auch mit den preiswerten Modellen seiner Stylish Standard-Serie optische und technische Glanzpunkte zu setzen. So auch – durchaus im wörtlichen Sinne – mit der neuen S1070.
Das designierte Topmodell der S-Serie fällt schon rein äußerlich auf angenehme Weise aus dem Rahmen und betritt im schicken Hochglanzgehäuse mit äußerst schlanken Maßen (93,1 x 61,5 x 24 mm) und eleganter Linienführung die Bühne. Tatsächlich ist die Neuheit das bisher kompakteste S-Klasse-Modell aus dem Hause Samsung.

Dass klein und leicht nicht leistungsschwach bedeutet, beweisen die technischen Eckdaten des Newcomers schon auf den ersten Blick: 10,2 Megapixel effektive Sensorauflösung, kraftvolles Dreifachzoom, großes LC-Display mit intelligenter Helligkeitsregelung und automatische Gesichtserkennung durch das AF- und Belichtungssystem sind nur einige der Highlights, mit denen die S1070 das Ausstattungslevel deutlich teurerer Digitalkameras auf ein sehr familien- und einsteigerfreundliches Preisniveau bringt.

Was die Schönheit vor allem für Anfänger und unerfahrene Nutzer interessant macht, ist ihr einfaches und übersichtliches Bedienkonzept. Statt verschachtelter Menüs und einer Vielzahl unterschiedlich belegter Tasten und Knöpfe präsentiert sich die S1070 mit nur wenigen, sinnvoll und eindeutig zugeordneten Bedienelementen. Wer dennoch unsicher ist, ob und wann er welches Ausstattungsdetail einsetzen soll, der nutzt die Hilfe des eingebauten Foto-Assistenten mit seinen leicht verständlichen Erläuterungen und Tipps für bessere Bilder. Viel Auflösung, leistungsstarkes Zoom Herzstück der S1070 ist ihr hochauflösender CCD-Sensor (Diagonale: 1/2,33 Zoll) mit 10,2 Millionen Bildpunkten. Das ist gerade in der Einsteigerklasse der digitalen Kompaktkameras ein äußerst üppiges Angebot und schafft eine Menge Qualitätsreserve für Posterdrucke oder starke Ausschnittvergrößerungen. Die Bildgrößen der JPEG-Daten betragen maximal 3648 x 2736 Pixel und können mit dem optionalen Wide-Modus (z. B. 3648 x 2052 Pixel) auf die Wiedergabe an modernen Breitbildschirmen abgestimmt werden. Sein volles Leistungsspektrum entfaltet der Sensor im Zusammenspiel mit dem von Samsung entwickelten Dreifachzoom 3,0–5,6/35–105 mm (entsprechend Kleinbildformat). Das Objektiv deckt die im fotografischen Alltag gebräuchlichsten Brennweiten ab und kann im digitalen Zoommodus auf bis zu 525 mm Telewirkung verlängert werden. Damit zoomt der Fotograf spielend auch weit entfernte Motive zu sich heran. Dank der extrem hohen Auflösung des CCD-Sensors ist das Digitalzoom der S1070 quasi ohne sichtbare Qualitätsverluste einsetzbar. Bei allen Brennweiten als äußerst nützlich erweist sich die digitale Bildstabilisation DIS (Digital Image Stabilizer). Diese von Samsung entwickelte softwaregestützte Antiverwackelungstechnik basiert auf der bewährten Fast-ASR-Technologie. Wenn der Fotograf DIS aktiviert, macht die Kamera automatisch zwei Fotos: eine Aufnahme unterbelichtet mit kurzer Verschlusszeit (für die Fokusinformation) und eine exakt belichtete, aber verwackelte Aufnahme mit langer Belichtungszeit (für die Farbinformation). Die anschließende Kombination beider Bilder durch die Kamerasoftware dauert weniger als eine Sekunde und liefert scharfe, detailreiche und brillante Ergebnisse. Weitere Verwacklungssicherheit bringt der erweiterte ISO-Bereich: Das Empfindlichkeitsspektrum des Sensors ist zwischen ISO 80 und ISO 1600 einstellbar. Noch mehr Komfort und Sicherheit bei Porträts Mit der automatischen Gesichtserkennung der S1070 werden gelungene Porträts zum Kinderspiel, denn der Fotograf muss sich endlich nicht mehr um die passende Scharfstellung oder Belichtungseinstellung kümmern. Unabhängig davon, wo sich eine Person im Bild befindet: Die S1070 erfasst automatisch das Gesicht und stellt blitzschnell darauf scharf. Auch die Belichtung wird auf das Gesicht abgestimmt. So zündet bei Gegenlicht beispielsweise der Blitz selbstständig und sorgt für eine ausgewogene Helligkeit des Gesichts – ideal bei Gegenlichtaufnahmen oder Porträts vor hellen Hintergründen wie Schnee, Strand oder Häuserwänden. Die Kamera-Software sorgt bei Porträts zudem für natürlichere Hauttöne.Sogar Selbstporträts lassen sich mit der Samsung-Neuheit spielend leicht anfertigen, denn beim cleveren Selbstporträt-Modus kommt ebenfalls die Gesichtserkennung zum Einsatz und zeigt dem Fotografen per Licht- und Tonsignal an, ob sein Gesicht im gewünschten Motivbereich erkannt worden ist.

Universelles AF-System
Der ausgeklügelte Mehrfeld-Autofokus spielt seine Stärken nicht nur bei der Gesichtserkennung oder dem schnellen und zielsicheren Erfassen von weiter entfernt liegenden Motivdetails aus. Auch im Nahbereich stellt das ähnlich wie bei einer Spiegelreflexkamera durch das Objektiv (TTL) messende System zuverlässig scharf. Makro-Fans dürften sich über den Auto-Makro-Modus freuen, bei dem die Automatik in einem Bereich zwischen 10 cm und unendlich (bei Weitwinkelstellung des Objektivs) automatisch alle Motive fokussiert, ohne dass der Benutzer dazu extra auf Makro-Einstellung umschalten muss. Das spart wertvolle Zeit, besonders bei Schnappschüssen. Die Belichtung misst die Samsung S1070 mit der zuverlässigen Mehrfeldmethode; alternativ kann auch mit mittenbetont-integraler Charakteristik oder Spotmessung gearbeitet werden. Der Verschlusszeiten liegen zwischen 1/1500 und 8 Sekunden. Eine manuelle Belichtungskorrektur um bis zu 2 Lichtwerte in Drittelstufen ist ebenso vorhanden wie die Funktion Automatische Belichtungsreihe (AEB). Flankierend zur Programmautomatik kann das Motiv mithilfe verschiedener Szeneprogramme wie Porträt, Nachtszene, Kinder, Landschaft, Nahaufnahme, Text, Sonnenuntergang, Dämmerung, Gegenlicht, Feuerwerk oder Strand und Schnee in automatisch perfekten Bildern festgehalten werden. Neben dem automatischen Weißabgleich bietet die Neuheit verschiedene Optionen für Tageslicht, bewölkten Himmel, Kunstlicht sowie individuelle Farbeinstellungen. Scharfzeichnung, Farbsättigung, Kontrast und Helligkeit der Fotos lassen sich gezielt regeln und somit dem Verwendungszweck anpassen. An Bildeffekten vor und nach der Aufnahme stehen Farbfilter (Grün, Blau, Rot, Negativ), Schwarzweißmodus und Tonungen zur Verfügung – und natürlich kann der Fotograf die gespeicherten Bilder nachträglich verkleinern und rotieren. Auch die nützliche Red-Eye-Fix-Technologie zur Reduzierung des unbeliebten Rote-Augen-Effekts in gespeicherten Porträtaufnahmen ist an Bord. Red Eye Fix steht übrigens auch schon vor der Belichtung zur Verfügung: als eines der hilfreichen Blitzprogramme, neben Vorblitz zur Rote-Augen-Reduzierung, Automatikblitz, Aufhellblitz oder Langzeit-Synchronisation. Bei jedem Wetter gute Sicht

Mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten und hervorragender Ablesbarkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln dient der LCD-Monitor der S1070 nicht nur als übersichtliche Steuerungszentrale für alle wichtigen Kameraeinstellungen – auch das Gestalten und Betrachten von Bildern und Videos macht auf dem großzügig bemessenen Bildschirm viel Spaß. Die Funktion Intelligentes LCD sorgt dafür, dass die Wiedergabe-Helligkeit automatisch dem jeweiligen Umgebungslicht angepasst und eine manuelle Einstellung des Displays über das Kameramenü überflüssig wird. Wer seine auf der Karte gespeicherten Fotos gerne seinen Freunden oder Verwandten präsentiert, der dürfte sich über die neue Funktion Interaktive Diashow freuen. Mit verschiedenen vorprogrammierten Übergangseffekten werden die Bilder in einer abwechslungsreichen Show vorgeführt, egal ob auf dem Kameradisplay oder gemütlich auf dem Fernsehbildschirm im Wohnzimmer. MJPEG-Movies mit voller Zoom-Unterstützung Auch in puncto Filmfunktion weiß die Neuheit in Samsungs S-Klasse zu gefallen. Die S1070 zeichnet Videos mit Ton im AVI-Format mit MJPEG-Kompression und einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. Während des Filmens kann der dreifach-optische Zoombereich komplett genutzt werden. Zur Vermeidung von Störgeräuschen wird die Tonaufnahme während des Zoomens automatisch gestoppt. Praktisch: Mit einem Druck auf die Pause-Taste kann die Filmsequenz jederzeit unterbrochen und fortgesetzt werden, ohne dass die Kamera dabei jedes Mal eine neue Filmdatei anlegt. Nutzerfreundlich auch das Speicherkonzept, denn die S1070 akzeptiert gleich drei verschiedene Speicherkarten-Modelle: SD-, SDHC- und MMC-Karten (SDHC-Modelle mit bis zu 8 Gigabyte Kapazität). Dank der cleveren Stromversorgung mit universellen AA-Batterien (oder -Akkus) ist auch auf Reisen und im Urlaub schnell und preiswert für Energienachschub gesorgt. Die Neuheit wird zusammen mit der Software Samsung Master für die komfortable Sichtung, Sortierung und Bearbeitung der aufgenommenen Fotos ausgeliefert. Die Samsung S1070 kommt in den Farbvarianten Schwarz, Silber, Weiß und Pink im September 2008 in den Handel.

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