Die neue Sony Cyber-shot S600 bietet einen 3fachen optischen Zoom und einen 6 Megapixel Sensor. Die mit bis zu ISO1000 angenommenden Bilder können dann auf dem 2 Zoll LCD betrachtet werden. Mit Maßen von 99 x 51,7 x 34,2 mm und einem Gewicht von nur 135 g fühlt sich Sonys neue „Kleine“ auch in der Handtasche jederzeit wohl. Die Sony Cyber-shot S600 soll ab Ende Januar zu einem Preis von 199 Euro verfügbar sein.


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Die S600 zeigt in punkto Auflösung und Display Größe

Mit ihrer technischen Ausstattung muss sich die S600 selbst vor wesentlich teureren Digitalkameras nicht verstecken. Ihre Auflösung von effektiven 6,0 Megapixel wäre auch in höheren Preisklassen noch eine lobende Erwähnung wert. Das große 2.0-Zoll Farb-LCD (5 cm) unterstützt den Einsteiger genau darin, worauf er sich als Anfänger am meisten freut: Bilder, die er gerade erst geknipst hat, sofort auf dem Monitor betrachten zu können.

 

Bewährte Technik bietet dem Anfänger Hilfe

Damit auch die ersten Schnappschüsse sofort gelingen, hat Sony der S600 außerordentliche Qualitätsmerkmale verliehen. Mit dem Carl Zeiss Vario-Tessar verfügt sie über ein Objektiv aus bestem Hause. Es bietet einen dreifachen optischen und sechsfachen digitalen Zoom. Der Real Imaging Prozessor, der auch bei teureren Sony Kameras zum Einsatz kommt, gewährleistet eine schnelle und fehlerfreie digitale Verarbeitung der Bildsignale. Beide Komponenten, Objektiv und Imaging Prozessor, garantieren dem Anfänger eine höchstmögliche Bildqualität. Zusätzlich nehmen ihm sieben Programmautomatiken die schwierige Einstellung der Kameraparameter bei unterschiedlichen Aufnahmesituationen ab.

Elektronische Unterstützung für optimale Bilder

Auch der elektronische ISO Verwackelungsschutz (ISO1000) greift dem Anfänger unter die Arme. Er schaltet sich immer dann ein, wenn wegen ungünstiger Bedingungen ein unscharfes Bild droht. Dies können zum Beispiel schlechte Lichtverhältnisse sein. In solchen Fällen erhöht der elektronische Verwackelungsschutz automatisch die Lichtempfindlichkeit (ISO), was die Verschlusszeit verkürzt und Verwackelungen vorbeugt.

Drückt der Anfänger auf den Auslöser, spürt er bei mittelmäßigen Digitalkameras oft den Unterschied zur analogen Fotografie. Denn die Auslösung erfolgt deutlich verzögert. Nicht so bei der S600. Inklusive des Autofokus dauert bei Sonys neuer Cyber-shot die Auslöseverzögerung kaum merkliche 0,3 Sekunden. So kann sich der Einsteiger auf Anhieb mit der digitalen Fotografie anfreunden.

 

Eine Ausstattung mit allem, was eine Kamera braucht

Zu den technischen Finessen der S600 kommt eine umfangreiche Ausstattung hinzu. Ein optischer Sucher ist ebenso vorhanden wie ein integrierter Blitz, der mit seiner Vorblitzfunktion den Rote-Augen-Effekt verhindert und als automatischer Aufhellblitz vor allem bei Gegenlicht ein besseres Bildergebnis liefert. Der 32 MB große interne Speicher bietet eine ständig verfügbare Reserve für zusätzliche Aufnahmen. Dank der 30fachen Serienbildfunktion kann der Hobbyfotograf einfach auf den Auslöser drücken und anschließend das beste Bild der Reihe auswählen. Und sollen die Bilder einmal laufen lernen, kann die S600 in der Movie-Funktion auch Videoclips mit 30 Bildern pro Sekunde, in einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten und mit Ton aufnehmen. Die Länge der Aufnahme ist dabei lediglich durch die Kapazität des Speichermediums begrenzt.

Letztlich ist die S600 sogar Pict Bridge-kompatibel, so dass ihre Aufnahmen direkt über einen kompatiblen Fotoprinter ausgedruckt werden können. Und was die Damen freuen dürfte: Mit Maßen von 99 x 51,7 x 34,2 mm und einem Gewicht von nur 135 g fühlt sich Sonys neue „Kleine“ auch in der Handtasche jederzeit wohl.

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