Internationale Elite der Bergfotografen versammelt sich in Obergurgl-Hochgurgl. Fotoamateure haben bei Premiere der „Mountain Art“-Bergfototage (15.-18. September 05) Gelegenheit, von den Besten der Besten zu lernen.

Nur selten haben Hobbyfotografen die Chance, sich bei hochdotierten Motivjägern wie Gordon Wiltsie vom renommierten Magazin „National Geographic“ persönliche Tipps für bessere Naturfotos abholen zu können. Obergurgl-Hochgurgl macht’s im Zuge der von 15.-18. September erstmals angesetzten Bergfototage „Mountain Art“ möglich und bringt gemeinsam mit Branchen-Experte Bernd Ritschel einige der besten Berg- und Naturfotografen nach Tirol. Neben sechs erstklassigen Diashows sind zehn Indoor-Workshops für max. 250 Teilnehmer sowie zwei Outdoor-Exkursionen, Diskussionsrunden und Leihausrüstung von Lowepro, Leica & Co. inkludiert. Noch ist eine Teilnahme möglich!

Berge üben auf Profi-Fotografen seit jeher eine besondere Faszination aus. Wenn die internationale Elite ihr Wissen dann auch noch an Hobbyfotografen weitergibt, ist das ein echter Glücksfall. So zu erwarten zwischen 15. und 18. September, wenn der bekannte deutsche Berg- und Naturfotograf Bernd Ritschel (er zeichnet seit Jahren auch für die international bekannten Pressemotive von Obergurgl-Hochgurgl verantwortlich) hochrangige Kollegen im Ötztaler „Höhenmekka“ versammelt: namentlich den Vorarlberger Peter Mathis, den vielfach ausgezeichneten Bergfotografen Jürgen Winkler (alle von „editionBERGE“), aber auch Persönlichkeiten wie den amerikanischen National Geographic-Fotograf Gordon Wiltsie, den Franzosen Mario Colonel und den Schweizer Actionfotograf Robert Bösch. Die Bilder dieser hocherfahrenen Bergfotografen zieren Titelseiten und Reportagen weltweiter Magazine (u.a. Geo, Stern, Merian, Berge, Alpinist USA, Montagnes, Figaro Magazine), ihre herausragenden Bücher finden reißenden Absatz.

Die sechs Top-Fotografen geben bei Vorträgen und Multivisionsshows, Diskussionsrunden und zehn Workshops unbezahlbare Tipps für gute Bergfotos: Im Mittelpunkt von „Mountain Art“ steht die Fotografie in den Ötztaler Alpen, die im Spätsommer schon schneebedeckt sein können. Wegen der interessanten Motive im frühen Morgenlicht fahren die Kursteilnehmer zum Sonnenaufgang per Sessellift auf die „Hohe Mut“ in 2670 Meter Höhe und wandern zum unbebauten Soomsee.

Hubert Koler, Geschäftsführer des gastgebenden Tourismusverbandes, hält fest: „Mit „Mountain Art“ wollen wir eine echte Markenveranstaltung innerhalb der Bergfotografie kreieren und das Ötztal als hochalpines Dorado in Szene setzen.“ Auch für Bernd Ritschel stellt die Veranstaltung eine besondere Herausforderung dar: „Obergurgl-Hochgurgl und die Ötztaler Alpen haben mich schon im Kindesalter in ihren Bann gezogen. Ich halte es für sehr spannend, dass sich genau hier hochkarätige Bergfotografen mit ambitionierten Amateuren austauschen!“

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